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EUROPA.ANDERS.MACHEN! Deutschland, BaWü, Ravensburg, Weingarten schaffen sich ab! Politische Willensbildung darf nicht den Parteien und Lobbyverbänden überlassen bleiben.

Lügen4Lügen1Die Fortsetzung, Teil 3, von Fluchtziel Deutschland: Vernebeln und Vertuschen! Die Macht der Lügen. Jeden Tag ein bisschen dümmer? Merkels Traum „Wir schaffen das“ ist ausgeträumt! Merkel, BM Blümcke, Ortsvorsteherin Simone Rürup und die Ravensburger Rapp Politik der offenen Arme? Merkel will beim Afrika Gipfel der EU für Einwanderung nach Deutschland werben? Wenn man für Flüchtlinge seine Wohnung räumen muss, Kinder keinen Turnunterricht mehr haben, Kitas und Schulen überfüllt sind, Grundleistungen gestrichen werden, dann kommt in einem Land Freude auf? Ein Manifest der Heuchelei – Alle gewinnen, keiner verliert? Nach dem Rapp, Schuler Kriegsgräber Spendenbrief, kam der Flüchtlings Turnhallen Brief. CDU OB Rapp und der Kümmerer BM Blümcke aus der Genderstadt Ravensburg, in BaWü schreiben jetzt wieder an die Eltern- und diesmal sind es Kita Briefe. In den Kindertagesstätten haben wir die einzigartige Gelegenheit, die Kinder von Anfang an mit unseren Normen und Werten vertraut zu machen. Ravensburg erlebt seit einigen Monaten eine beispiellose Zuwanderung von Menschen, die vor Krieg, Terror und Gewalt flüchten und ihren Weg nach Europa suchen? Komisch, Einwanderer aus Gambia und Algerien kommen zum Beispiel aus keinem Kriegsland und trotzdem, sie werden sogar dazu gezwungen, müssen sie Asyl in Ravensburg beantragen. CDU OB Rapp begrüßt alle Asylbewerber bereits schon als feste Einwohner, alle dürfen bleiben. Elternbriefe  Elternbrief Bereits über 27 000 Straftaten wurden durch die sogenannten Flüchtlinge allein in BaWü begangen,Tendenz steigend, Stand 21. Dezember 2015. Weiterlesen

DGB-Studie: Eine verzerrte Branchenanalyse erzeugt falsche Blickweisen!

igziGZ – Münster, 23.10.2015: In einer neuen Studie veröffentlichte der DGB eine Sammlung alter und einseitig selektierter Zahlen zur Zeitarbeitsbranche. „Warum der Gewerkschaftsbund immer wieder diese Statistiken  im falschen Kontext und ohne einen realistischen Blick auf die Situation in der Branche kommentiert, ist uns schleierhaft“, zeigt sich Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, ratlos. Vor allem, weil der DGB in der jüngst veröffentlichten Studie die Ursache für angeblich prekäre Zustände regelmäßig selbst liefert. „Die Arbeitsverdienste liegen immer noch niedriger als im Schnitt über alle Branchen hinweg“, heißt es in dem DGB-Papier. Die Erklärung folgt nur einen Abschnitt später: In der Zeitarbeitsbranche liegt der Anteil derer, die eine Helfertätigkeit ausführt, vier Mal höher als in der Gesamtwirtschaft. „Es ist also wenig zielführend, die Durchschnittswerte solch unterschiedlicher Arbeitnehmergruppen zu vergleichen“, ärgert sich Stolz. Viele Zeitarbeitskräfte finden mit einer Beschäftigung in der Branche den Weg aus der Arbeitslosigkeit, ihr Anteil liegt bei gut zwei Dritteln aller neu eingestellten Zeitarbeitnehmer. 16 Prozent von ihnen waren langzeitarbeitslos. „Auch dem DGB dürfte bewusst sein, dass Langzeitarbeitslose in den meisten Fällen nicht in der Lage sind, nahtlos eine Beschäftigung ihres ursprünglichen Qualifikationsniveaus aufzunehmen“, so Stolz. Der DGB spreche in seinem Report von Dequalifikationsprozessen. Weiterlesen