Das bankrotte Empire sieht sich von der Trump-Administration potentiell bedroht! Britischer Generalstaatsanwalt will Blairs Kriegsverbrechen decken!

Der Empire beansprucht für sich allein die Weltherrschaft: Deshalb haben der Empire, der CIA und Saudi Arabien den 9/11 inszeniert und sind dabei buchstäblich über Leichen gegangen, ein 28 seitiges Geheimpapier der USA belegt das. Der US Senat hat es zur Veröffentlichung freigegeben, Obama und Trump verhindern es, welche schmutzige Rolle spielt dabei Deutschland? In den letzten Wochen ist deutlich geworden, daß bei allen Missetaten der USA in den vergangenen Jahren das wirkliche Übel in London sitzt. Erst war es ein Ex-Agent des britischen Geheimdienst, der mit seinen getürkten „Beweisen“ die Schmierenkampagne gegen den neu gewählten amerikanischen Präsidenten in Gang brachte, dann prahlten britische Medien damit, daß der britische Geheimdienst schon seit 2015 Trump überwachte – also lange bevor er nur in die Nähe der Präsidentschaft kam. Und jüngst brüsteten sich Außenminister Johnson und Verteidigungsminister Fallon, daß sie die Entscheidung Trumps, einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien angreifen zu lassen, nicht nur unterstützen sondern daß die Entscheidung in enger Absprache mit ihnen getroffen wurde.

RRRedaktion

Das bankrotte Empire sieht sich von der Trump-Administration potentiell in zwei Bereichen bedroht:

1. Wenn es zu einem guten Verhältnis zwischen den USA, Rußland und China kommt – und das war die erklärte Absicht des amerikanischen Präsidenten – dann ist die bisherige Politik der Briten, den „dummen Riesen Amerika“ für ihre Zwecke zu manipulieren, am Ende.

2. Wenn die USA die Glass-Steagall-Bankentrennung einführen, würden die bisher dominierenden Finanzkonglomerate der City of London und der Wall Street ihren Einfluß verlieren oder wären gezwungen gleich in die Insolvenz zu gehen.

Die dramatischen Ereignisse der letzten Wochen beweisen, daß dieser Kampf um die zukünftige Weltordnung voll entfesselt ist. Und in diesem Kampf ist unser Beitrag entscheidend – denn wer außer uns hätte die Weltlandbrücke oder die Bankentrennung zum Thema gemacht? Die Chance, daß sich diesmal die Kräfte der Vernunft und Humanität durchsetzen, war noch nie so groß.

Beherzigen wir also Friedrich Schillers Aufruf an seine Studenten in Jena, der bis heute Gültigkeit besitzt: etwas dazusteuern können Sie alle! Jedem Verdienst ist eine Bahn zur Unsterblichkeit aufgetan, zu der wahren Unsterblichkeit meine ich, wo die Tat lebt und weitereilt, wenn auch der Name ihres Urhebers hinter ihr zurückbleiben sollte.“ (aus der Antrittsvorlesung: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?)

Diskussion um Trennbankengesetz in den USA versetzt Londoner City in Panik.
Britischer Generalstaatsanwalt will Blairs Kriegsverbrechen decken.