Katalonien hat ein Recht auf eine friedliche Selbstbestimmung! So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen! Die Grüne, FDP, kranke CDU/CSU, Kirchen Revolution?

Solidarität und Frieden mit allen Völkern dieser Erde!: Franco lebt wieder? Deshalb verstehen sich Deutschland und Spanien so gut wie damals? „Unser Leben beginnt an dem Tag neu, an dem wir über Dinge sprechen, die wichtig sind.“ Keine europäische Diktatur, keine unterdrückten Völker, keinen Angriff auf die Souveränität der Mitgliedstaaten“! Hat der Bürgerkrieg in Europa bereits begonnen? Zwangsmaßnahmen gegen Kataloniern, die spanische Polizei und das Militär eröffnen das Feuer gegen das Volk, die Medien schweigen darüber und Deutschland unterstützt natürlich dieses „Brutale vorgehen. Auch die Polizeigewalt in Deutschland jagt derzeit alles was sich kritisch äußert, sie gehen sogar „Brutal“ gegen Rollstuhlfahrer vor. Die evangelische Kirche fördert den Islam. Was kommt jetzt? Blau, schwarz, Grün, Gelb, wer ist wirkliche das neue Braun? Nachdem die AFD mit 94 Sitzen in den Bundestag eingezogen ist, prallen die Meinungen der Deutschen kontrovers aufeinander. Viele fürchten den Beginn eines 4. Reiches, die anderen sehen sich bereits mittendrin. Die AfD wird von allen gejagt, mit Parolen und mit Aufforderungen ans Volk, wie aus dem 3. Reich, die damals gegen die jüdische Bevölkerung und gegen Sinti-Roma gerichtet waren. Was hat sich eigentlich heute, zu damals in Deutschland, in den Köpfen der Altparteien, in den Köpfen einiger Politikern und Beamten geändert? Welches neue, alte Gedankengut geistert schon wieder in den Köpfen herum, und wie, mit welchen Methoden soll die USA und Russland demontiert werden? Von welcher Art Demokratie spricht man überhaupt in Deutschland und in der Welt? Die Hetzer aus den Altparteien sollten schnell zurück auf den Boden der Tatsachen geholt werden. Ja, sie sind laut – aber leider keine kleine Minderheit, dass gefährdet die freiheitliche Demokratie in Europa. OSZE kritisiert deutsches Maas Gesetz Whistleblower … der grosse Betrug? Bundestagswahl

Zur derzeitigen Lage in Katalonien von Prof. Dr. Axel Schönberger: Rajoy leitet Entmachtung von Kataloniens Regierung ein. Katalonien ist die größte europäische Nation ohne eigenen Staat. Die Katalanen blicken stolz auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück. Ihre großartige Literatur und Kultur ist wesentlicher Teil Europas. Die katalanische Sprache ist Muttersprache von Millionen Europäern. Als Kataloniens Regierung vor einigen Jahrzehnten die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien erklärte, putschte (mit deutscher Hilfe) General Francisco Franco und begann den spanischen Bürgerkrieg, der zu einer neuen, jahrzehntelangen Phase der Unterdrückung der katalanischen Nation und ihrer Sprache führte. Es darf im 21. Jahrhundert nicht erneut dazu kommen, daß das spanische Militär gegen die friedlich nach ihrer Unabhängigkeit strebende Bevölkerung Kataloniens eingesetzt wird. Europäer aller Staaten und Nationen müssen sich dafür einsetzen, dass der Konflikt zwischen dem spanischen Zentralstaat und Katalonien dieses Mal friedlich gelöst wird. Das Recht auf freie, friedliche und demokratische Selbstbestimmung einer Nation steht über den rechtlichen Schranken eines Staates, der Millionen von Menschen, die sich in und von ihm als Bürgerinnen und Bürger zweiter Klasse behandelt fühlen, seine Rechtsordnung aufzwingen will. Petition

Katalonien gehört ohne wenn und aber zu Europa. Die Europäische Union und alle europäischen Staaten sollten klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass jegliche Anwendung militärischer Gewalt in dem derzeitigen Konflikt unakzeptabel wäre und dass, sofern tatsächlich ein neuer katalanischer Staat entstehen sollte, dieser der Europäischen Union ebenso willkommen wäre, wie es bislang die Region Katalonien mit ihrer Metropole Barcelona war und wie es auch Spanien weiterhin sein wird. (Prof. Dr. Axel Schönberger)

3. Okt. 2017 — Weiterhin ist der Einsatz polizeilicher und militärischer Gewalt in Katalonien noch nicht ausgeschlossen. Katalonien ist zwar friedlich und verhandlungsbereit, Spanien verweigert aber den Dialog und droht sogar immer wieder mit Gewalt. Und Europa sieht nach wie vor tatenlos zu und schweigt. Lluís Companys i Jover wurde am 12. Juni 1933 zum Präsidenten der Generalitat de Catalunya ernannt. Am 6. Oktober 1934 rief er die eigenständige Republik Katalonien aus. Spanien ließ daraufhin die gesamte katalanische Regierung gefangennehmen. 1936 aus dem Gefängnis entlassen, organisierte Companys den Widerstand gegen die von General Francisco Franco angeführten Putschisten, die den spanischen Bürgerkrieg begannen und gewannen. Im August 1940 wurde er von der Gestapo in Frankreich verhaftet und an Spanien ausgeliefert. Spanien verurteilte ihn in einem nur eintägigen Schnellverfahren am 14. Oktober 1940 zum Tode und ließ ihn am 15. Oktober 1940 in Barcelona von einem Erschießungskommando ermorden. Seine letzten Worte lauteten: «Per Catalunya!» («Für Katalonien!»).

Am 9. Oktober 2017 erklärte der Vizesekretär für Kommunikation der spanischen Regierungspartei Partido Popular, Pablo Casado, mit ausdrücklichem Bezug auf das traurige Schicksal des damaligen Präsidenten der katalanischen Regierung und auf den heutigen katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont: «No tenemos nada que ceder ni negociar con los golpistas. El que la declare [la independencia de Cataluña], lo mismo acaba como el que la declaró hace 83 años». «Weder geben wir den Putschisten nach noch verhandeln wir mit ihnen. Wer sie [die Unabhängigkeit Kataloniens] erklärt, der endet wie derjenige, der sie vor 83 Jahren erklärte.»

Diese Äußerung, die Herr Casado später zu relativieren versuchte, hat viele Katalaninnen und Katalanen, aber auch Menschen in aller Welt zutiefst verstört und empört. Auf change.org wird dazu aufgerufen, ihn deswegen vor Gericht zu stellen: Die Minderheitsregierung des Partido Popular, die bei den letzten spanischen Parlamentswahlen vom 26. Juni 2016 gerade einmal 7.941.236 Stimmen – das waren lediglich 33,01% der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von nur 66,48% der insgesamt 36.520.913 Wahlberechtigten – erhielt, steht für nur knapp mehr als 21% der damals in ganz Spanien Wahlberechtigten. Dennoch nimmt es sich die Regierung Rajoy heraus, für ganz Spanien zu sprechen, und behauptet, daß die 90% der Katalanen, die am 1. Oktober 2017 für eine Loslösung von Spanien stimmten, keineswegs repräsentativ gewesen seien, obwohl dies immerhin 38,07% aller Wahlberechtigten Kataloniens waren.

Über Zahlen mag man gerne mit Worten streiten. Es darf aber in Katalonien kein Militär und keine Gewalt eingesetzt werden. Die Katalanen sind im bisherigen Verlauf der Katalanischen Revolution friedlich geblieben, und Spanien hat kein Recht, die Lage durch den Einsatz polizeilicher oder militärischer Gewalt zur Eskalation zu bringen. Sollten der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy und der spanische König Felipe VI. dennoch den Einsatz polizeilicher oder militärischer Gewalt gegen die gewählte katalanische Regierung und das katalanische Volk befehlen, so werden sie sich, falls dadurch Menschen zu Tode kommen, eines Tages gegebenenfalls vor dem Kriegsverbrechertribunal der Vereinten Nationen in Den Haag für ihre Taten verantworten müssen.

Sofern Spanien durch einen paramilitärischen Einsatz der Guardia Civil oder einen Militäreinsatz gegen Katalonien massiv gegen Titel I Artikel 2 des EU-Vertrags verstoßen sollte, wird die Europäische Union nicht umhin können, gemäß Titel I Artikel 7 des EU-Vertrags eine schwerwiegende Verletzung der in Artikel 2 des EU-Vertrags genannten Werte durch Spanien festzustellen und in der Folge eine faktische Suspendierung der Mitgliedsrechte Spaniens in der EU zu beschließen. Ein solches Aussetzen bestimmter Rechte Spaniens in der Europäischen Union würde die spanische Wirtschaft aller Voraussicht nach empfindlich treffen. Die spanische Regierung wäre gut beraten, auch diese möglichen Folgen einer gewaltsamen Niederschlagung der Katalanischen Revolution zu bedenken. Es darf nur eine friedliche Lösung des Konfliktes geben. Jedes Menschenleben, das einer Gewalteskalation in diesem Konflikt zum Opfer fiele, wäre eines zuviel! Katalonien ist zum Dialog bereit. Spanien verweigert ihn. Dies wird voraussichtlich bereits in den kommenden Tagen zur Ausrufung der Republik Katalonien führen.

Die Krux mit der Verfassung: Claus D. Pusch über die aktuelle Lage in Katalonien und welche Optionen der Konflikt bietet. Der Konflikt zwischen der spanischen Zentralregierung und der Regionalregierung von Katalonien ist aktuell in den Medien präsent. Unklar ist vielen Beobachterinnen und Beobachtern jedoch, warum die als diszipliniert, arbeitsam und bedächtig geltenden Katalanen eine solche Auseinandersetzung scheinbar vom Zaun brechen. Die Katalanen, ein unterdrücktes Volk? „Wenn man zum Vergleich Minderheiten heranzieht, die tagtäglich mit Pogromen rechnen und um Leib und Leben fürchten müssen, stellt sich dieser Eindruck natürlich nicht ein“, sagt Dr. Claus D. Pusch vom Romanischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Als Vergleichsmaßstab für Katalonien oder das Spanien der Autonomien müssten aber eher Staaten wie die Schweiz, Belgien, Finnland, Großbritannien oder Kanada herangezogen werden.

Frage man Katalaninnen und Katalanen, wann die aktuelle Unabhängigkeitskontroverse eingesetzt habe, werde nahezu unisono auf die von der spanischen Volkspartei Partido Popular (PP) – damals in der Oppositionsrolle – initiierte Klage gegen das neue Autonomiestatut verwiesen, das 2006 vorgelegt und 2010 vom spanischen Verfassungsgericht in Teilen als verfassungswidrig erklärt wurde. „So blieb in den Augen vieler Katalanen nur eine arg ‚weichgespülte‘ Fassung in Kraft und die Chance auf eine Weiterentwicklung des autonomen Status der Region war erst einmal vertan.“ Auch andere Maßnahmen der Zentralregierung seien in Katalonien als gezielte Konterkarierung regionaler Entscheidungen wahrgenommen worden. Ein Beispiel: Im Jahr 2010 verbot Katalonien als zweite Region Spaniens den Stierkampf, teils aus Tierschutzgründen, teils aber auch, weil er nicht als Element der katalanischen Kultur gesehen wurde, erläutert Pusch. Die konservative Volkspartei PP jedoch erklärte den Stierkampf zum ‚nationalen Kulturerbe‘ und ließ das katalanische Verbot vom Verfassungsgericht kassieren.

Dass die Zentralregierung überhaupt in Fragen von Kultur oder in andere regionale Belange eingreifen könne, liege daran, dass Spanien kein föderaler Staat sei. „Selbst in Politikbereichen, die etwa in der Bundesrepublik Deutschland oder der Schweiz nahezu selbstverständlich ausschließlich Länder-  oder Kantonsangelegenheiten sind, gibt es in Spanien komplexe Kompetenzverteilungen zwischen zentralen und regionalen Entscheidungsträgern, die Konflikte geradezu provozieren.“ Die Verfassung von 1978 sei bisher nicht weiterentwickelt worden, sodass die Möglichkeiten und Interpretationsspielräume der Zentralregierung massiv davon abhingen, welche Partei gerade an der Macht sei. „Dass diese Verfassung gültig ist und deshalb das katalanische Referendum vom 1. Oktober 2017 und eine mögliche Unabhängigkeitserklärung verfassungswidrig sind, steht außer Frage.“ Außer Frage stehe auch, dass sicher nicht 90 Prozent aller Einwohner Kataloniens für diese Unabhängigkeit sind.

Welche weiteren Wege, abgesehen vom unwahrscheinlichen Fall, dass es tatsächlich zu einer Republik Katalonien komme, wären denkbar? Eine Option wäre eine durchdachte Verfassungsreform mit dem Ziel, Spanien in ein föderales Staatswesen umzugestalten. „Das wäre ein nachhaltiger Weg, der aber nicht beschritten werden wird, solange die spanische Rechte jede Art von Föderalismus als ‚Teufelszeug‘ erachtet und die spanische Linke sich nicht eindeutig positioniert.“ Zudem wäre er langwierig. Eine andere Option wäre eine erweiterte Autonomie für Katalonien etwa nach dem Muster, wie sie die baskische Region Euskadi besitzt. Das wäre Pusch zufolge ein pragmatischer Weg, der in einem überschaubaren Zeitraum gangbar wäre. Eine dritte Option wäre, dass die Zentralregierung die aktuellen Ereignisse als Begründung heranzieht, um die Autonomierechte Kataloniens nicht zu verändern oder gar einzuschränken. „Das wäre ein kurzfristiger und zugleich kurzsichtiger Weg, denn der Konflikt würde sich dadurch in die Länge ziehen und womöglich in Teilen der katalanischen Gesellschaft Gewaltbereitschaft bewirken.“

Ein trauriges Bild liefere in diesem Zusammenhang die Europäische Union, die sich vornehm beziehungsweise hilflos heraushalte, obwohl allen Beteiligten klar sei, dass es hier nicht mehr um eine ‚innere Angelegenheit Spaniens‘ gehe. „Es ist davon auszugehen, dass aus Katalonien, das sich in der Vergangenheit stets als europafreundlich dargestellt hat, nun eine, um es vorsichtig auszudrücken, sehr europakritische Region werden wird.“ Dr. Claus D. Pusch ist Sprachwissenschaftler und seit 2007 Akademischer Rat am Romanischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zu seinen Forschungsinteressen gehören unter anderem die empirisch-korpusbasierte Beschreibung der romanischen Sprachen mit Schwerpunkten auf dem außereuropäischen Französisch und dem Katalanischen. Er ist Mitherausgeber der „Zeitschrift für Katalanistik“, dem deutschen Fachorgan für katalanische Sprach- und Literaturwissenschaft.

Dass in Spanien und Katalonien zwei Züge aufeinander zu rasen, wurde schon oft gemeldet. Doch nun gibt es Signale, dass der Zusammenstoß schon sehr bald erfolgen könnte. Das erste Signal kam von König Felipe. Er hat der katalanischen Regierung vorgeworfen, die Stabilität des Landes zu gefährden – und das in einer Ansprache, die sonst nur zur Weihnachtszeit kommt. Von Dialog war in der Rede keine Rede mehr, stattdessen von der Pflicht der „legitimen“ Staatsführung, „das normale Funktionieren der Institutionen sicherzustellen“. Klingt nach hartem Durchgreifen. Mit einer Eskalation rechnet offenbar auch die EZB. Jedenfalls ließ sie schon mal vorsichtshalber prüfen, ob und wie die spanischen Banken auf einen möglichen Clash vorbereitet sind. Sollte es tatsächlich zu einer Loslösung Kataloniens kommen, wäre die EZB wohl als erstes gefordert. Denn nach Lesart der EU-Kommission wäre die Region dann plötzlich kein EU-Mitglied mehr. Also könnte sich auch nicht mehr über den Euro verfügen. Angesichts der Drohgebärden aus Brüssel und Madrid darf man davon ausgehen, dass die Separatisten in Barcelona sich dieses Risikos bewußt sind. In Griechenland haben wir ja schon erlebt, wie schnell die EZB den Banken den Geldhahn zudrehen kann.

So geht es weiter: Ein Recht auf Leben, Bildung, Freiheit, Streben nach Glück, Wahrheit und Frieden“. In Berlin riecht es aber nach Anarchie und nach einer Stillstandkoalition? So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen. WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst! Welche geheime Absprachen gab es bereits vor der Wahl zwischen Merkel und Macron? Macron will den absolutistischen EU-Zentralstaat – wer ruft hier zum Widerstand auf? Doch schon droht das Establishment mit einem neuen Clou: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron plant den absolutistischen EU-Zentralstaat. Er fordert eine „Neugründung Europas“ mit Eurozonenbudget, mit eigenem Finanzminister und eine Euro-Steuer, sowie die Einführung einer EU-Staatsanwaltschaft und die Schaffung einer EU-Armee. Waffenhandel statt Menschenrechte? Jetzt werden die Mainstream-Medien den Weg für Macrons radikale EU-Vorschläge bereiten und die Bevölkerung einstimmen. Mehr denn je ist jetzt eine kritische Gegenstimme gefragt, die den radikalen EU-Zentralismus entlarvt. Lassen Sie uns gemeinsam dagegen aktiv werden. Mit Ihrer Unterstützung wird sich die „Freie Welt“ der EU-Propaganda mit schonungsloser Aufklärung entgegenstellen. Gemeinsam können wir den EU-Wahn stoppen.

Auch das ist Deutschland: „Wenn Sie AfD wählen: Kaufen Sie woanders!“ Menschen werden ungeniert bedroht und die Polizei schaut schon wieder weg? Kennen wir das nicht schon aus Hitlers (SA) und aus (Stasi) Zeiten? „Deutlich sein“. So nennt Martina Bergmann es, wenn sie am Wahlabend ein Blatt Papier in das Schaufenster ihres Buchlandes hängt auf dem zu lesen ist „Wenn Sie AfD wählen: Kaufen Sie woanders! Die Buchverlegerin fand zudem, dass „geruchsneutrale Alternativen zur Wahl gestanden hätten“. Das Börsenblatt, die Hauszeitschrift des Deutschen Buchhandels, druckt offensichtlich mit größter Freude den verbalen Auswurf der Kleinverlegerin ab. Viele Menschen in Deutschland haben das Gefühl, wenn sie das Haus verlassen betreten sie Feindesland. Winston Churchill sagte einmal: „Die DEUTSCHEN sind ein Voklk, entweder küssen sie dir die Füße oder sie hängen dir am Hals und du wirst sie nie wieder los“, genauso ist es derzeit, Die UN bestätigte uns im Gespräch, dass die Weltgemeinschaft die Nase von Deutschland voll hat! Die Steuergier in Deutschland vetreibt viele aus dem Land. Finanzämter und Politiker sind für die zunehmende Armut und Insolvenzen verantwortlich. Das BKA vertuscht 600 00 Straftaten allein von Flüchtlingen

Deutschland hat gewählt und formiert sich neu: Man streitet sich derzeit lieber um die Sitzordnung, weil die FDP nicht neben der AfD sitzen möchte. Wir sollten eher dafür sorgen, dass der neue Koalitionsvertrag die Interessen der kommenden Generationen enthält. Folgende Themen müssen rein: Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Müllminderung, Infrastruktur, Bahn, Straßen, Digitalisierung, Stopp der Waffenexporte und endlich für eine bessere Bildung. Genau jetzt ist der wichtigste Moment der nächsten 4 Jahre, um tatsächlichen Einfluss auf die Politik zu nehmen! Und die Verhandlungen sind schon angelaufen. Ein „weiter so“ darf es nicht geben. Wer setzt eigentlich ein starkes Zeichen gegen RECHTS und wer wird als RECHTS von wem bezeichnet? Was wir jetzt brauchen sind viele Menschen, die zeigen, dass wir viele sind, die sich berechtigte Sorgen um die Zukunft unserer Kinder machen. Jeder demokratische Protest gibt uns mehr Legitimation, um Gehör bei den Koalitionsverhandlungen und in der EU zu finden. Bis zum Jahr 2060 sinkt die deutsche Bevölkerung um zehn Millionen. 22 Millionen sind bereits ausgewandert, weil sie in Deutschland für sich und für ihre Kinder keine Zukunft mehr sehen, so schafft sich Deutschland endgültig ab.

So praktiziert das neue Deutschland die Demokratie in Europa: Germany wird seit dem 23.9.17 umgebaut! Gibt es neue Mauern in den Köpfen oder das 4. Reich? Werden jetzt Asylanten und Einwanderer von den Altparteien zur Revolte, zur Schaffung innerer Unruhen engagiert? Erneuter Übergriff auf AfD-Landtagsabgeordneten! Scheiben eingeschlagen, Reifen zerstochen. Der AfD-Landtagsabgeordnete Alexander Raue wurde zum wiederholten Mal Opfer vermutlich politisch motivierter Kriminalität. Am Rande einer AfD-Kundgebung in Halle wurden an Raues Pkw zwei Scheiben eingeschlagen und ein Reifen zerstochen. Laut einer eindeutigen Zeugenbeschreibung wurde die Tat von zwei Schwarzafrikanern verübt? Der Zeuge vertrieb die Täter und alarmierte die Polizei. Dazu sagte AfD-Abgeordneter Alexander Raue: „Vermutlich wurde mein Auto samt Kennzeichen fotografiert, als ich mich an der Organisation von AfD-Wahlkampfständen in Halle beteiligt habe. Mein Pkw ist somit als der AfD zugehörig bekannt und ein leichtes Ziel für politische Kriminelle. Was sollte sonst anderes dahinterstecken als politisch motivierte Kriminalität? Zerstörungswut hat nichts mit politischer Auseinandersetzung zu tun und wird von mir und meiner Fraktion zutiefst verurteilt! Ich habe polizeiliche Anzeige erstattet und lasse mich davon nicht einschüchtern!“ Wen schützen eigentlich unsere „Bürger in Uniform„, also die Polizei, wirklich? SPD-Ratsfrau bedroht AfD-Mitglied mit dem Verlust der wirtschaftlichen Existenz.

Was hält eine Bundeskanzlerin davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum verwendet sie Textbausteine wie „Wir schaffen das“? Warum verhehlt sie eisern, dass sich Deutschland spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet? Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus. Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

Hochaktuell und absolut verdient: Zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) erklärt die RRRedaktion: „Wir freie Journalisten gratulieren den Preisträgern des Friedensnobelpreises 2017 von Herzen. Die Verleihung an die internationale Kampagne für ein Atomwaffenverbot rückt eine hochaktuelle Problematik in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Besonders freuen wir uns, dass in diesem Jahr eine zivilgesellschaftliche Initiative die Auszeichnung erhält. Sie würdigt damit stellvertretend die Arbeit politisch aktiver Bewegungen und Organisationen, die sich unter global schwieriger werdenden Bedingungen für Frieden einsetzen. Die Kampagne steht mit ihren mehr als 450 Organisationen in 100 Ländern beispielhaft für internationales zivilgesellschaftliches Engagement für Frieden, das wir heute dringender denn je brauchen. Die Preisvergabe an ICAN ist auch ein nachdrücklicher Appell an den Deutschen Bundestag und an die neue Bundesregierung, endlich für einen Abzug der US-amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland zu sorgen und unverzüglich dem Abkommen zum Verbot von Atomwaffen beizutreten.“

Jamaika reagiert bereits, mit den Grünen, FDPlern geht es schon los. So entsteht das neue, niveaulose  RTL Deutschland! Von der großen Liebe bis zum digitalen Sex  -„Wir Deutschen & die Liebe: Wie wir lieben. Was wir lieben. Was uns erregt.“ Pommes-Verbot in Deutschland, RTL Nackt-Datingshow „Adam sucht Eva“ Welche Promis zieheh BLANK? Die BILD weiß es schon.

Die Grüne, FDP, kranke CDU/CSU, SPD Kirchen Revolution: Porno für alle,  Gender und Grisexualität, ein neuer Trend unter Millenials, eine neue Form der Sexualität? Sicherlich gibt es unterschiedliche sexuelle Orientierungen – während Hetero- und Homosexualität die bekanntesten sind, gibt es auch noch die Pansexualität, die Asexualität, die Bisexualität und viele mehr. Viele Millenials sehen sich als „grisexuell“, doch es ist nicht ganz einfach, dies zu erklären. Grisexuelle Menschen fühlen sexuelle Anziehung eher sporadisch und abhängig von dem Kontext, in welchem Sie sich gerade befinden.

Um es einfacher zu sagen: ein grisexueller Mensch kann sich von einem Mann angezogen fühlen, ohne Zuneigung zu empfinden, kann jedoch Zuneigung für eine transsexuelle Frau empfinden, ohne sexuell angezogen zu sein. Es gibt also kein Schema, in welches die sexuelle Orientierung und die Liebesanziehung dieser Person passt. Einer grisexuellen Person kann also jeder Typ von Mensch gefallen, ganz unabhängig vom Geschlecht, aber es kann auch, dass niemand sie anzieht. Es gibt viele Unterformen der sexuellen Orientierung – und sicherlich werden wir in der Zukunft noch viel mehr über sie erfahren.

Bürger machen einen Aufruf an alle CDU-Mitglieder:  „Eigentlich ist Angela Merkel abgewählt worden – Alle spüren das, nur Angela Merkel nicht“. Treten Sie aus dem Merkel-Vasallen-Verein aus! Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Verräter aber, liebe CDU-Mitglieder, mag niemand. Ziehen Sie daher endlich ihre Konsequenzen und treten Sie aus dieser Partei aus! Denn: es gibt kein richtiges Leben im falschen.