Die SCHUFA tanzt nach Ihrer Pfeife! Buchvorstellung!

Schach der SCHUFA: Jean-Paul Sartre (1905 – 1980), der große französische Philosoph, hat zu Recht festgestellt: »Freiheit ist, was man aus den Dingen macht, die einem angetan wurden.« Inkassos, Banken und Schufa vernichten ihre Zukunft auch in Corona-Zeiten. Die UNO Resolution 1503 wird missachtet. Schluss mit falschen, willkürlichen Negativ-Einträgen (und sogar mit berechtigten)! Mit diesem Insider-Wissen sagen Sie einfach (HAT DIE SCHUFA IHRE BONITÄT LÄNGST UNBEMERKT VERNICHTET?)

Der Autor schreibt: Auch ich musste mich mit dieser zweifelhaften Sippschaft herumschlagen. Aber ich habe es geschafft, mich aus dem Klammergriff dieser bösartigen Krake zu befreien. Das schaffen auch Sie! Barbarisch: Die SCHUFA nimmt keinerlei Rücksicht darauf, falls Sie durch die Pandemie wirtschaftlich ins Trudeln kommen. Diese Arroganz muss bestraft werden, finden Sie nicht auch? Also, nehmen Sie keine falsche Rücksicht auf die! Kämpfen Sie wie ein Löwe um Ihre Bonität – es lohnt sich! Hätten Sie gedacht, dass die SCHUFA mit einer AstraZeneca-Impfdosis mehr gemeinsam hat, als Sie ahnen? Überlegen Sie mal …

Niemand weiß genau, was da wirklich alles drin ist.
Niemand traut ihr so recht; niemand mag sie; und dennoch – niemand kann ihr aus dem Weg gehen.
Niemand kann ausschließen, dass sie uns am Ende entgegen aller offiziellen Beteuerungen nicht doch allesamt zur Strecke bringt.
Das ist keine Polemik.

Vor gut einem Jahr, als diese Pandemie ihren ersten Höhepunkt erlebte und der erste Lockdown angeordnet wurde, stellte sich der Geschäftsführer der SCHUFA einem Live-Interview der BILD-Online. Die Leserinnen und Leser löcherten ihn mit angsterfüllten Fragen: Was, wenn die Dauerschließung von Geschäften und Arbeitsplätzen die Einnahmen von Betroffenen versiegen ließe? Dafür, so der allgemeine Tenor der Fragesteller, würde die SCHUFA doch wohl sicherlich Verständnis aufbringen und auf entsprechende Negativeinträge verzichten.

Weit gefehlt: Eiskalt, ungerührt und mitleidlos erklärte dieser Unsympath, dass sich die SCHUFA einen Dreck darum schert, ob so ein Lockdown die Wirtschaft abwürgt und Menschen dadurch unverschuldet in finanzielle Not geraten. Petitessen und Lächerlichkeiten wie eine weltweite Pandemie jucken die SCHUFA nicht. Wenn jemand seinen Geldverpflichtungen nicht nachkommen könne – und sei es wegen Corona –, sei er oder sie trotzdem selber an seiner Lage schuld. Oder habe eben Pech gehabt. Wer nicht zahle oder nicht zahlen könne, sei ein asoziales Element, ein Wirtschaftsschädling gar, der unnachgiebig gebrandmarkt werden muss. Corona hin, Corona her. Gnade vor Recht? Bei der SCHUFA, Banken und bei den Inkassosdoch nicht! Damit enthüllte dieser üppig entlohnte, wahrscheinlich so gut wie unkündbare SCHUFA-Chef eine abartige Einstellung, die Jahrhunderte zuvor fälschlicherweise der französischen Königsgattin Marie-Antoinette unterstellt worden ist: Wenn das hungernde Volk kein Brot mehr hat, soll es halt Kuchen essen. Tja, und wenn das Pandemie-gebeutelte Volk kein Geld mehr hat, soll es halt mit Schoko-Talern zahlen. Hauptsache, die SCHUFA kann ihr Unwesen unbehelligt weitertreiben.

Warum ich Ihnen das erzähle?: Weil der steinherzige SCHUFA-Boss dadurch unfreiwillig Einblick gibt in die abartige Morals seines Augias-Stalls: unnahbar, selbstgerecht, faustrechlerisch. Überheblich und unfähig zur Selbstkritik. Solche Züge sind ein untrügliches Indiz, dass innerhalb dieses einflussreichen, aber völlig versifften Unternehmens gewaltig was schiefläuft. Die Erfahrung lehrt: Bei der SCHUFA läuft tatsächlich erschreckend wenig wirklich richtig. Dabei rede ich nicht nur aus eigener Erfahrung. Auch zahlreiche Kundinnen und Kunden sowie statistische Erhebungen belegen … Fast die Hälfte aller SCHUFA-Negativeinträge ist unberechtigt! Schlimm genug: Noch schlimmer, dass die SCHUFA darum weiß. Aber trotzdem nie und nimmer aus eigenem Antrieb aktiv wird, um diese chronischen Missstände abzustellen und den unschuldig Betroffenen aus der Patsche zu helfen. Was eigentlich die verdammte Pflicht und Schuldigkeit der SCHUFA wäre, finden Sie nicht auch? Stattdessen erwarten diese Dilettanten allen Ernstes, dass SIE, lieber Herr Weisheit, auf eigene Faust aktiv werden, wenn Sie beispielsweise plötzlich und unerwartet…

keinen Handyvertrag mehr bekommen
keine Wohnung mehr mieten können
keinen Bankkredit und keine Finanzierung mehr erhalten u. v. a. m.
Und das, obwohl Sie sich keiner Schuldner-Schuld bewusst sind, immer redlich Ihren geldlichen Verpflichtungen nachgekommen sind und etwa jede Kreditrate pünktlich und vollständig bezahlt haben.

Nutzt Ihnen nichts. Weil irgendeine Schluder-Gurke in Diensten dieses Schlendrian-Ladens namens SCHUFA im Suff einen falschen Button angeklickt hat. Schon hat man Ihre Bonität leichtfertig einen Kopf kürzer gemacht, ohne dass Sie dazu auch nur den geringsten Anlass gegeben haben. Weil aus Sicht der SCHUFA aber nicht sein kann, was nicht sein darf, nimmt man dieses Problem erst gar nicht zu Kenntnis. Und kommt auch nicht im Traum auf die Idee, Ihnen Bescheid zu geben, dass Sie soeben »aus Versehen« zum Wirtschafts-Paria gestempelt worden sind. Und so kann es gut und gerne sein, dass Sie vielleicht jahrelang nichtsahnend mit einem SCHUFA-Negativeintrag belegt sind, ohne es zu ahnen. Wie auch? Vielleicht haben Sie schon länger keine neue Bleibe mehr gesucht oder lassen Ihren Handyvertrag immer automatisch verlängern. Sie fallen erst aus allen SCHUFA-Wolken, wenn Sie, sagen wir mal, im Möbelhaus eine neue Einbauküche auf Raten erwerben wollen – und der vorher noch so servile Verkäufer Ihnen an der Kasse nach der obligatorischen SCHUFA-Prüfung mit Leichenbittermiene eröffnet, dass sein Haus »Leuten wie Ihnen« leider keine Ratenzahlung gewähren könne.

Glauben Sie mir: Diesen Schlag vergessen Sie nie! Dieses unerwartete und demütigende Gefühl gräbt sich Ihnen bis an Ihr Lebensende ins Knochenmark! Allerdings muss es nicht so weit kommen. Lesen Sie »Schach der SCHUFA!«. Rechtzeitig. Denn dieser Investigativ-Ratgeber zeigt Ihnen … dass die unternehmensinternen Strukturen der SCHUFA derart haarsträubend fehlkonstruiert sind, dass Fehler zwangsläufig andauernd passieren müssen wie Sie kostenlos prüfen können, wie es um Ihre aktuelle SCHUFA-Auskunft bestellt ist welche Schritte Sie unternehmen sollten, um einen negativen SCHUFA-Eintrag loszuwerden – eigenhändig, zuverlässig und schnell (egal, ob der berechtigt ist oder nicht) Lassen Sie sich von diesem schier allmächtigen Lotterladen nicht Ihr Leben ruinieren. Wehren Sie sich gegen diese Daten-Krake, die zu allem fähig ist, aber zu kaum was zu gebrauchen.

Guten Tag, lieber Herr Weisheit! Werfen Sie das Joch der SCHUFA ab. Endgültig! Zu jenen Menschen, die das Joch der SCHUFA ein für alle Mal abgeworfen hat, gehört eine junge Frau, die es als TV-Reporterin zu bundesweiter Bekanntheit gebracht hat. Da aber sogar Promis ab und zu in eine Schuldenfalle tappen, kamen wir in Kontakt. Mit meinem Wissen schaffte sie es, ihre Lage zum Besseren zu wenden. Und auch den Nachstellungen der SCHUFA ein Ende zu setzen. Dankbar ließ sie mir diese Zeilen zukommen …
»Seitdem ich mit dem Buch ›Schach der Schufa‹ arbeite, habe ich plötzlich gar keine Probleme mehr mit meinen Kreditkarten und wusste gar nicht, wie leicht und schnell das SCHUFA-Kartell doch ausgehebelt und umgangen werden kann.« Um das zu schaffen, hat sie gar keine großen Anstrengungen auf sich nehmen müssen. Ebenso wenig wie die nicht gerade wenigen meiner Leserinnen und Lesern, die es dank der brisanten Informationen aus »Schach der SCHUFA!« geschafft haben, ein SCHUFA-freies Leben zu genießen.

Frei von negativen Einträgen. Und frei von der Notwendigkeit, beispielsweise finanzielle Entscheidungen danach zu beurteilen, ob eine Quertreiberin wie die SCHUFA dazwischenfunken könnte. Und so wie »meine« TV-Journalistin, so haben sich wohl auch diese Normalmenschen gewundert, dass dieser Befreiungsschlag gegen die SCHUFA kein Hexenwerk war. Das schaffen auch Sie! Egal, ob Sie Geld als Geschäftsperson brauchen oder für eine private Anschaffung: Sie werden die benötigten Mittel erhalten. Und immer liquide sein. Da kann Ihre SCHUFA noch so erschreckend aussehen. Weil Sie mit den Methoden, die Ihnen mein Buch leicht verständlich näherbringt, gar nicht mehr auf Quellen angewiesen sind, die unter der Fuchtel der SCHUFA stehen. Nutzen Sie die offenen Flanken der SCHUFA! Der Moloch namens SCHUFA ist derart undurchsichtig organisiert, dass sogar ihre eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öfteren komplett ihren Durchblick verlieren.

Nutzen Sie diesen Schlendrian, setzen Sie den Hebel an der richtigen Schwachstelle an, und machen Sie auf diese Weise Negativeinträge null und nichtig. Im Handumdrehen. Neben diesem Hauptnutzen bietet »Schach der SCHUFA!« noch so einige Pluspunkte mehr … Nutzen Sie ab sofort legale Geheimkonten, die dem ungebetenen Gouvernantenblick der SCHUFA dauerhaft entzogen sind. Schließen Sie ab jetzt attraktive Kredit- und Finanzierungskontrakte ab, über die die SCHUFA keine Kenntnis hat. Auch diese Option steht voll auf dem Biden bundesdeutscher Gesetze. Eine Kreditkarte? Trotz Ihrer Dunkel-SCHUFA? Kein Problem! Denn mit diesem Wissen bekommen »sogar Sie« dieses Plastikgeld.

Oder wie wäre es mit einem ganz normalen Handyvertrag? Heute ist so was ja ein Muss, wenn Sie beruflich oder geschäftlich mithalten wollen. Lesen Sie »Schach der SCHUFA!« – und Sie kommen mit Leichtigkeit ans Ziel. Lassen Sie sich vom Versandhandel nicht mehr abkanzeln wie ein Mensch zweiter Klasse. Wenn Sie das tun, was mein Buch rät, werden Sie dort schon bald wieder gern gesehen sein. Schlimm genug, dass ein Privatunternehmen wie die SCHUFA nahezu ungehemmt und unkontrolliert Ihre Daten sammelt.

Noch schlimmer aber, wie unqualifiziert und verantwortungslos die SCHUFA mit diesen Daten umgeht. Am schlimmsten, dass die SCHUFA aus lauter Nicht können am laufenden Band Falschauskünfte produziert, deshalb zahlreiche Existenzen vernichtet und auf diese Fehlentwicklung noch nicht einmal im Ansatz reagiert. Gleichgültig, was die SCHUFA Ihnen angetan hat oder noch antun wird, lieber Herr Weisheit: Wandeln Sie dieses Unrecht in Ihre Freiheit um!

Buch-Schach der Schufa: Bestelllink hier oder hier.

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