GENO Skandal 2018, wer hängt da alles mit drin? Schon wieder ein Justiz- und ein Politik-Versagen in BaWü?

genologoViele wurden damals von GENO reingelegt: Wir sind an der GENO Recherche noch dran. Immer mehr GENO Opfer melden sich bei der RRRedaktion. Jens Meier hat bereits eine neue Firma aufgebaut und gegründet. Das neue Projekt von Frau Tiberio, der (zumindest damaligen) Partnerin von Jens Meier. Es geht also mit dem Immobilien Geschäft ungestraft weiter und die damaligen Opfer seiner Wohnbaugesellschaft eG sollen betrogen bleiben? GENO klingt wie Carsten Maschmeyer, wir haben mehrfach darüber berichtet. Maschmeyer, der für seine dubiosen Geschäfte aus der Hannover Connection, auch nur die Prominenz und Spitzen Politiker um sich scharrt, von Wulf, Schröder bis Gauck waren sie alle schon vertreten, von ganz oben politisch gedeckt, siehe auch die Heinzl und Würth Skandale?

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Die UN hat von dem Skandal GENO Skandal durch uns erfahren: Wir unterstützen sie mit unseren Recherchen. Wir unterstützen auch die Interessengemeinschaft die sich inzwischen gebildet hat mit unseren Recherchen. Wer mauschelt jetzt miteinander und arbeitet in die eigene Tasche, wer bereichert sich alles an den geschädigten Kunden? Wie weit steckt die Landesregierung mit drin? Es tauchen immer wieder bei unseren Recherchen diverse Politiker und die FDP auf. Reingelegte, interessierte, geprellte Anleger, Wohnung- und Hauskäufer verlieren jetzt ihr Zuhause, ihr gesamtes angespartes Geld ist weg, man nennt es auch unter Fachkreisen, Vernichtung des Volksvermögens. Es wurde anfangs über die Rechtsanwaltsgesellschaft Schultze & Braun, als Insolvenzverwalter, (Dr. Dietmar Haffa) abgewickelt. Jetzt wurde ein neuer Insolvenzverwalter gewählt, RA Frank-Rüdiger Scheffler, Kanzlei Tiefenbacher in Dresden. Auch die GPW Inkasso meldet sich bei den GENO Kunden, was hat der Geschäftsführer Dieter Morscheck damit zu tun? Geno eG insolvent – Angebote von GPW und Interessengemeinschaft – was tun?

Riesenskandal: Die Inkasso-Abzocker aus Künzelsau. Fette Honorare aus dem Kapitalschwarzmarkt – und die Opfer zahlen auch. Wir Journalisten finden noch viel mehr heraus. Wir, die RRRedaktion hatten schon vor Jahren recherchiert und darüber berichtet, wir haben mit dem damaligen Geschäftsführer Jens Meier in Ludwigsburg gesprochen, er verspricht und erzählte einem das „BLAUE vom Himmel“ und nichts wurde davon eingehalten oder war letztendlich wahr. Akquirierungsbetrug, Vertragsmanipulation, Falschberatung am Kunden. Eine Insolvenzverschleppung vermuten auch wir, vor allem durch Falschbuchungen, als Grundlage, es gäbe jede Menge Forderungen, Rückstände, die es gar nicht gibt oder jemals gegeben hat. Hat GENO so ihre Bücher manipuliert um die Insolvenz zu verschleppen? Warum haben die Behörden und die Aufsichtsorgane nicht rechtzeitig reagiert? Es gab doch schon damals jede Menge Beschwerden. Wir berichten jetzt weiter und unterstützen die UN mit Informationen. Siehe auch ARD plus minus!

GENO Geschädigte gesucht, bitte sich bei der RRRedaktion zu melden, zur Vorbereitung internationalen Klagen und für die Berichterstattung.

GENO Rückblicke – Im Vergleich von damals zu heute. GENO eG – Erfolg macht eben neidisch? Chancen gehen nie verloren, wenn Sie sie nicht nutzen, tun es andere? Viele haben versucht die Genossenschafts-Idee von GENO zu bekämpfen und jetzt schauen sie auf das Erfolgsergebnis? Finanzielle Probleme können auch ein Segen sein und trotzdem zum eigenem Heim zu kommen! GENO stellt Ihnen ein Programm vor, was einzigartig ist! GENO hat seine Strategie in der Akquirierung inzwischen geändert, indem sie feste Mitarbeiter verpflichten und keinen Mitarbeiter, die auf Provision und auf Erfolgsbasis angewiesen sind. In der Vergangenheit führte das zu Fehlinformationen, zu unzufriedenen Kunden und zu einigen Zahlung`s Reklamationen, wegen der Falschberatung oder fehlenden Erklärungen, es gab vieles, was von jungen Kunden falsch verstanden wurde, aber auch von GENO Mitarbeiter zu vertraglichen Fehlentscheidungen führten. Laufende Schulungen unterstützen jetzt die Expansion. Die Expansion der GENO eG bringt es mit sich, dass der Standort Dresden jetzt weiter gestärkt wird und im ersten Vierteljahr 2017 in Mannheim, Heilbronn und Berlin neue Geschäftsstellen eröffnet werden. Dementsprechend steigt auch der Schulungsbedarf, denn auf eine umfassende und exzellente Aus- und Weiterbildung der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Vertriebspartner aus dem Maklerbereich wird bei GENO großer Wert gelegt. Zwar wird bei Neueinstellungen generell die Qualifikation nach § 34c, § 34f und § 34i GewO als Basis angesehen, doch das weitreichende Portfolio der GENO eG sowie besonders der WohnSparVertrag und der daraus resultierende Optionskauf erfordern intensive Spezialkenntnisse. Filme Unternehmen

Baukindergeld wieder im Gespräch: Die FDP spricht von sinnlosen Almosen. Zuviel Kauderwelsch um nichts? Volker Kauder, seines Zeichens Fraktionschef der CDU im Bundestag, regte kürzlich die Einführung eines Baukindergelds an, um jungen Familien die Finanzierung der eigenen vier Wände zu erleichtern. Er würde diesbezüglich eine zusätzliche Jahreszahlung für Familien präferieren. In Reihen der FDP, die schon im Jahr 2009 als Koalitionspartner das Baukindergeld abgelehnt hatte, hält man das für den falschen Weg und spricht von Almosen. Die Generalsekretärin der Liberalen, Nicola Beer, fordert, statt der teuren bürokratischen Umverteilung das fortlaufende Abkassieren bei jungen Familien zu beenden. Weiter kritisiert sie die überzogenen Bauvorschriften und die Erhöhung der Grunderwerbssteuer. Der daraus resultierende Vorschlag, beim Kauf des ersten eigengenutzten Wohneigentums bis zu einer Summe von 500.000 Euro auf die Grunderwerbssteuer zu verzichten, klingt sicher wie Musik in den Ohren junger Menschen. Oder wie eine vorgezogene Wahlkampfparole? Das leidige Thema Wohnimmobilienkreditrichtlinie, das Gesetz also, das die Kreditvergabe wesentlich erschwert – besonders im Falle junger Familien – wird von Frau Beer ebenfalls kritisch betrachtet. Nun, dass die Grunderwerbssteuer jemals ausgesetzt wird, ist fast unvorstellbar. Gegen die Wohnimmobilienkreditrichtlinie gibt es jedoch ein probates Mittel. Wohnsparen mit GENO und der daraus resultierende Optionskauf bedeutet, Eigentum ohne Kredite realisieren zu können. Das sollten Sie sich mal anschauen und sich beraten lassen. Hier die Lösung

Mietreduzierung – wo gibt’s denn sowas? Jeder Mieter kann ein Lied davon singen. Seine monatlichen Kosten steigen stetig und regelmäßig – trotz inzwischen staatlich verordneter Mietpreisbremse. Optionskäufer der GENO eG haben es gut. Auf einen Zeitraum von 35 Jahren wird die Miete fixiert. In den ersten 25 Jahren ohne Erhöhung. Alles notariell beurkundet. Da die Miete zudem meistens von Anfang an unter dem ortsüblichen Mietspiegel liegt, bietet dieser Optionskauf, ein verbesserter Mietkauf, enorme finanzielle Vorteile und sorgt für echten Vermögensaufbau. Zudem ist GENO die Wohnbaugenossenschaft, die dazu noch die Möglichkeit zu Mietsenkungen bietet.

Wo gibt’s denn sowas? Bei einem in der Hochzinsphase abgeschlossenen Optionskaufvertrag betrug der Mietzins 5 % vom Investitionsvolumen. Mit sinkendem Zinsniveau am Kapitalmarkt wurden die GENO-Tarife angepasst und der Mietzins auf inzwischen 2,35 % gesenkt. Davon sollten auch die Optionäre, die bereits ihre Wunschimmobilie bewohnen, nicht ausgegrenzt werden. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, einen neuen Vertrag zu besseren Konditionen abzuschließen. Immer mehr Optionäre machen davon Gebrauch. Fragen Sie doch mal Ihren Vermieter, ob er Ihre Miete von 755 auf 355 Euro, wie aktuell bei GENO geschehen, senken würde! Nein, lassen Sie sich lieber über das GENO-Konzept beraten.

Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen zu Gast bei GENO: Mietpreisbremse ist ein stumpfes Schwert! Daniel Renkonen, der Grünen-Landtagsabgeordnete aus Ludwigsburg für den Wahlkreis Bietigheim-Bissingen, besuchte die GENO Wohnbaugenossenschaft eG zu einem Gedankenaustausch. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem ehemaligen GENO-Vorstand Gerald Schäfer und dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Helmut Roleder, standen das Thema Wohnen und die politischen Ansätze, die Wohnbaupolitik zu optimieren. Nachstehend einige Aussagen des ledigen 46-Jährigen, der Kochen, Angeln und Joggen als Hobbys angibt und ein großer Eishockey-Fan ist.

Koalition mit der CDU: „Am Anfang haben wir etwas gefremdelt, schließlich war die CDU im Wahlkampf unser Hauptgegner. Natürlich gab es auch ein politisches Hauen und Stechen, dennoch haben wir uns kollegial verstanden – übrigens auch mit der SPD. Die Verantwortung für das Land Baden-Württemberg stand im Mittelpunkt, zumal sonst Neuwahlen gedroht hätten. Die AfD hat die Parteienlandschaft kräftig durcheinandergewirbelt. Energie, Klima, ökologische Modernisierung, Nachhaltigkeit; das sind Themen, die Bündnis 90/Die Grünen als ihren Markenkern ansehen. Hier sind wir nicht sehr kompromissbereit. Trotz Streit in Detailfragen haben wir im Koalitionsvertrag gute Kompromisse gefunden.“

Verkehrssituation im Land – speziell Stuttgart: „Wir benötigen mehr Bahnstrecken. Die Rheintalbahn als Verbindung zu Österreich und der Schweiz hinkt dem Zeitplan hinterher. Der Bund hätte dieses Projekt früher forcieren müssen. Der Straßenverkehr rund um Stuttgart ist katastrophal. Hier befindet sich ein Nadelöhr, das aufgrund der geografischen Lage unserer Landeshauptstadt nicht aufgelöst werden kann – beispielsweise mit einem Ring um die Stadt. Generell sollte viel mehr Schwerlastverkehr auf die Binnenschifffahrt verlagert werden. Hier gibt es noch Kapazitäten von mehreren Millionen Tonnen. Für Stuttgart ist momentan ein Feinstaubticket der Bahn in Planung. Sobald Feinstaubalarm ausgerufen wird, soll das Ticket zum halben Preis erhältlich sein.“

Schaffung von bezahlbarem Wohnraum: „Bei der Schaffung von sozialem Wohnraum sind wir mit der SPD hinter den Erwartungen geblieben. In Ludwigsburg gibt es mit dem Bau des Bleyle-Areals ein sehr gelungenes Beispiel für eine städtebauliche Modernisierung mit einer nachhaltigen Innenentwicklung. Deswegen hat die Stadt auch den Nachhaltigkeitspreis verliehen bekommen. Oberbürgermeister Spec darf man hier lobend erwähnen. In Gemmrigheim habe ich den Spatenstich für Mehrfamilienhäuser im Neubaugebiet „Neckarlust“ begleitet. Die Nachfrage ist sehr groß. Die Nutzung des Brachgeländes der ehemaligen Papierfabrik ist ein echter Glücksfall und bietet der Gemeinde Gemmrigheim eine völlig neue städtebauliche Perspektive für flächenschonendes Bauen.“

Mietpreisbremse: „Hier bin ich geteilter Meinung. Die Absicht ist richtig, aber die Kontrolle und Administration sind schwierig. Der Wohnungsdruck ist so groß, dass potenzielle Mieter alles nehmen, was zu kriegen ist und lassen sich auf Miet-Poker ein. In der derzeitigen Niedrigzinsphase hält auch die Erhöhung der Grunderwerbssteuer nicht vom Bauen oder Kaufen ab. Der Bedarf an Mietwohnungen ist riesig, für Familien mit Kindern ist es schwer möglich, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten. Der soziale Rahmen des Mieterschutzes muss verbessert werden. Momentan ist die Mietpreisbremse ein stumpfes Schwert.“

Wohnungsbaupolitik: „Die Zuschüsse des Landes zeigen nur mäßigen Erfolg. Das Land kann nicht bauen, das ist Sache der Kommunen. Für die Region Stuttgart gibt es einen Regionalplan für Wohnraum entlang der S-Bahn-Strecken. Dort sind die Preise naturgemäß hoch. Die Verdichtung von Wohnraum, beispielsweise in Tamm, führt nicht direkt zu niedrigeren Preisen. Es bedarf der Kunst, nicht nur neue Baugebiete zu erschließen. Natürlich sind die Kommunen vor allem an jungen Menschen interessiert, auch wegen des Steueraufkommens. Wichtig ist jedoch, alte Ortskerne zu sanieren, vor allem auch in ländlichen Gebieten. In vielen Kommunen sind die Ortskerne nicht saniert. Das Land hat ein Förderprogramm für städtebauliche Erneuerung aufgelegt und zahlt Zuschüsse – auch für Industriebrachen und Fachwerkhäuser. Aber die Eigentümer müssen eben mitmachen. Der Zuschuss stellt gewissermaßen eine Komplementärfinanzierung dar. Es darf nicht sein, dass Ortskerne, in denen vor allem ältere Menschen wohnen, vernachlässigt werden, während auf der anderen Seite die Neubaugebiete im Speckgürtel attraktiv gestaltet werden. Wichtig ist, dass Eigentümer und Kommunen auf den Zug aufspringen, denn marode Ortskerne sind alles andere als attraktiv.“

Wohnimmobilienkreditrichtlinie: „Dieses Gesetz sehe ich als zweischneidiges Schwert. Wenn Banken den Kunden Kredite hinterherwerfen, treiben sie häufig Menschen in Verschuldung. Es ist wichtig die richtige Balance zu finden, die Kreditrichtlinien dürfen nicht zu eng geschnürt werden, dennoch muss geschaut werden, dass der Kreditnehmer sich nicht übermäßig verschuldet. Deshalb geben Banken Kredite nur noch nach dem Exposé der Immobilie. Es muss ein Mittelweg gefunden werden, der die Verschuldung im Alter und damit eine möglicherweise drohende Altersarmut verhindert. Bei Menschen im Rentenalter besteht meiner Ansicht nach eine große Sanierungszurückhaltung, weil sie nicht mehr investieren wollen. Hier sollten die potenziellen Erben, Kinder oder Enkel in die Modernisierung einsteigen. Sonst kann die Immobilie zum toten Kapital werden. Viele Bestandsimmobilien werden durch vernachlässigte Sanierung dem Wohnungsmarkt entzogen. Unzählige Wohnungen, vor allem in alten Ortskernen sind sanierungsbedürftig.“

Zinspolitik der EZB: „Ich befürchte, dass eine Immobilienblase entstehen könnte. Der Gedanke der EZB ist es, die Kaufkraft anzukurbeln. Das sehe ich skeptisch. Die Flutung ist nicht das richtige Mittel. Unvorhersehbare Faktoren wie die Klimasituation, die Kriege in Teilen unserer Welt, ein steigender Ölpreis, das Nachlassen der sprudelnden Steuereinnahmen – das alles sind Faktoren, die sich negativ auswirken können. Alles, was in Richtung Maßlosigkeit tendiert, ist schlecht. Deshalb sehe ich die EZB-Politik kritisch.“

Bezahlbares Wohnen: „Der soziale Wohnungsbau in Baden-Württemberg ist hinter der Planung zurückgeblieben. Es gab die Idee, das Land als Bauträger einzusetzen, aber das ist nicht machbar. Das Gießkannenprinzip der Förderung ist nicht erfolgreich. Deshalb muss dringend ein neuer Landesentwicklungsplan unter Federführung der grün/schwarzen Koalition unter Einbindung der Regionalverbände erstellt werden. Der alte stammt von 2002 und ist längst überholt. Es geht dabei um Klimaschutz, bauliche Verdichtung und Wohnkonzepte im ländlichen Raum und Flächenentwicklung. Dadurch entsteht ein Leitbild für die Zukunft Baden-Württembergs – das ist ein visionäres Projekt mit großer Bürgerbeteiligung. Die Gesellschaft hat sich, auch in Anbetracht der Flüchtlingsproblematik, geändert. Ein weiterer wichtiger Punkt unserer Regierung ist der Haushaltplan. Durch nachhaltige Finanzpolitik müssen wir die Schuldenbremse einhalten und im Haushalt 2017 rund 800 Millionen Euro einsparen. Das bedeutet auch Sparmaßnahmen in Kommunen und Ministerien, ohne die Infrastruktur in Bezug auf Verkehr, Hochschulen oder Kinderbetreuung einzuengen. Wir werden alles tun, damit nicht künftige Generationen die Schulden abbauen müssen.“

Seit fünf Jahren bei GENO: Rechtsanwaltsfachangestellte seit fünf Jahren dabei . Am 1. September 2016 feierte Melinda Wawra ihr fünfjähriges Jubiläum bei der GENO eG in Ludwigsburg. Nach ihrer Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten in einer kleinen Kanzlei erfüllte sich die damals 20-Jährige ihren Wunsch, in einem größeren Unternehmen zu arbeiten. Zudem war ihr Cleebronn als Arbeitsort etwas zu ländlich im Vergleich zu Ludwigsburg. Auch das Thema Wohnen und die Unternehmensform Genossenschaft fand sie äußerst interessant. Das hauptsächliche Arbeitsgebiet von Melinda Wawra ist die Aufbereitung der juristischen Fälle und die fachliche Zuordnung zu einem der drei extern für GENO tätigen Rechtsanwälte. Diese Arbeit macht Melinda Wawra Freude. Genauso wie sie die tollen Kollegen lobt, genießt sie selbst große Sympathie und Anerkennung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der GENO-Zentrale in Ludwigsburg und bei den Anwälten. Das liegt nicht zuletzt auch an ihrer sehr freundlichen Ausstrahlung und an der Tatsache, dass sie gerne lacht. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit der Familie und Freunden, liest gerne mal ein Buch und genießt auch Kinobesuche. Außerdem ist sie sehr tierlieb und besitzt mehrere Schildkröten. Aus all diesen Komponenten resultiert auch ihr Lebensziel: „Weiter glücklich durchs Leben gehen!“ Das wünschen Ihr auch alle Führungskräfte und Kollegen innerhalb der GENO. (Melinda Wawra)

Kunden und ihre Erfahrungen mit GENO: Zufriedene Kunden sind die beste Werbung. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl unserer Kunden zusammengestellt, die ihre Erfahrungen mit der GENO erzählen und in kleinen Berichten mit ihnen teilen möchten.

Hinweis zur Privatsphäre unserer Kunden: Sollten Sie Interesse an einer Kontaktaufnahme zu diesen Kunden haben, können Sie sich gerne an GENO wenden. Sie werden versuchen, einen Austausch zu organisieren. Bitte suchen Sie die Kunden nicht ohne vorherige Absprache auf, denn es handelt sich in allen Fällen um Mitglieder, die ihre Ruhe und ihr Privatleben in ihrem GenoHaus genießen wollen. Das GenoKonzept – auch perfekt für Selbständige.

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