Glyphosat und Monsanto, Unkrautvernichtungsmittel statt Lebensschutz! Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“! Bilderberger, und „Das geheime Zentrum der Macht“!

Die Weltgesundheit ist in Gefahr! Schon bald entscheidet die Europäische Union, ob sie das Pestizid Glyphosat für weitere 15 Jahre zulässt. UN-Experten warnen vor der Krebsgefahr, doch die Agrochemie-Konzerne halten mit einem Heer von Lobbyisten dagegen. Die Entscheidung dürfte knapp werden. Wir könnten das Zünglein an der Waage sein! Wenn wir eine Million Stimmen sammeln, können wir Glyphosat endgültig loswerden! Mit einer offiziellen Petition von EU-Bürgerinnen und -Bürgern – einer sogenannten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) – hat eine Koalition von Verbraucherorganisationen, Bürgerbewegungen, Gesundheits- und Umweltexperten aus ganz Europa den Kampf gegen Glyphosat aufgenommen. Eine erfolgreiche EBI garantiert uns eine Anhörung im Europaparlament und verpflichtet die EU-Kommission, sich mit unserem Anliegen zu befassen. Die WHO ist fest im Griff des Empires, der Lobbyisten von Lebensmittelkonzernen, der Atom- und der Pharmaindustrie. WHO unter Kontrolle von Bill Gates, der Queen und von Prinz Charles. Die Impfpflicht dient zur Regulierung und Überwachung der Weltbevölkerung. Wir fordern die Politiker/Innen auf, alle Grenzwert auf Kinderverträglichkeit herabzusetzen. ARTE berichtete: Die WHO – Im Griff der Lobbyisten? Kaum eine Organisation auf der Welt hat eine wichtigere Aufgabe als die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie soll sich um die Gesundheit der Menschen kümmern und sie vor Krankheit schützen. Kritiker werfen der WHO jedoch vor, oft zugunsten der Wirtschaft und weniger zum Wohl der Menschheit zu handeln. Glyphosat ist der Wirkstoff des auch bei Kleingärtnern populären Unkrautvernichters (Killer Produkt) „Roundup“. Es ist das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid. Das bleibt nicht ohne Folgen. Ökologische Schäden nehmen ebenso zu wie gesundheitliche Probleme von Feldarbeitern.  Monsantowerbung Verführerisches Gift   

Ist die Kritik berechtigt? Wenn eine Epidemie droht, sich ein gefährliches Virus ausbreitet oder die Grippewelle rollt, ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefragt. Ihre Erfolge sind unbestritten, denn allein ihre Impfprogramme retten Millionen Menschen das Leben. Doch immer wieder versagt die Behörde auch – zum Beispiel während der Ebola-Krise. Mehr als 11.000 Menschen sind am Ebola-Virus gestorben. Die WHO nahm die Warnungen zunächst nicht ernst und reagierte zu langsam. Das sieht die Behörde inzwischen selbst so. Doch hat man aus Ebola gelernt? Auch bei der Bekämpfung von Tuberkulose werfen die Empfehlungen der WHO Fragen auf. Gleiches gilt für die Risikobewertung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, das als „wahrscheinlich nicht krebserregend“ eingestuft wird. Problematisch ist auch die Haltung beim Thema Atomkraft. Durch einen Vertrag zwischen der WHO und der Internationalen Atomenergiebehörde ist die WHO offensichtlich gezwungen, die Erforschung der gesundheitlichen Folgen mit den Interessen der Atomindustrie abzustimmen. Viele Gesundheitsexperten fordern eine grundlegende Reform. Insbesondere die Finanzierung der WHO sei ein Problem, denn der wachsende Anteil von privaten Spendern gefährde die Unabhängigkeit. Einer der größten Geldgeber ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Mit breit angelegten Impfkampagnen haben die Stifter einiges für die Gesundheit der Menschen bewirkt, doch mit ihren Spenden nehmen sie auch starken Einfluss auf die Ausrichtung der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO, so Kritiker, hänge mittlerweile am Tropf der Gates-Stiftung. Was ist dran an dem Vorwurf? Die Autorinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke haben mit Kritikern und Befürwortern der WHO-Politik gesprochen, sie führten Interviews mit Stiftern und mit den Menschen in Afrika, Südamerika und Europa, die direkt von den Genfer Entscheidungen betroffen sind.