Proteste bei Auszeichnung Cohn-Bendits mit Theodor-Heuss-Preis – Draußen schlägt ihm und den Gästen der Ehrung blanke Wut entgegen!

Proteste gegen Cohn-Bendit

(dpa)

Grüne Vergangenheitsbewältigung: „Wir schämen uns“  Grüne sollen bis zu 1000 Kinder missbraucht haben. Wer grün wählt, sollte zuvor dieses Video sehen und sein Gewissen befragen, wahrscheinlich war es dann das letzte Mal! Hoffentlich…. Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen, wird gerne von Kindern im Intimbereich berührt, damals war er ein WG-Freund von Joschka Fischer. Er sollte den Theodor-Heuss-Preises in Stuttgart bekommen. Der umstrittene Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit nutzt die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises in Stuttgart zu seiner Verteidigung. Draußen schlägt ihm und den Gästen der Ehrung blanke Wut entgegen! Cohn-Bendit will „das“ nicht im Wahlkampf. Der wegen Pädophilie-Vorwürfen umstrittene Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat seinen Verzicht auf den Deutsch-Französischen Medienpreis begründet: „Dann wird das instrumentalisiert im Wahlkampf.“ Grünen-Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit: „Ich kann auch ohne den Preis leben, ich weiß, was ich für Deutschland und Frankreich getan habe“ Danke, dass wissen die Politiker Fischer, Trittin, Schröder, Ströbele und Schily auch! Youtube Emma HeussStiftung DieWelt

Kein Interesse an voller Transparenz? Nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sind Archivunterlagen, die Transparenz in die Pädophilie-Vorwürfe bringen könnten, in der Heinrich-Böll-Stiftung bis zum Jahr 2031 gesperrt. Darunter sollen sich ebenso Korrespondenzen zu dem Skandalbuch „Der Große Basar“ wie auch Protest- sowie Solidaritätsbriefe von Eltern befinden, heißt es in dem Bericht. Cohn-Bendit selbst wies eine Verantwortung für die Sperrung allerdings zurück.

Wie die „F.A.S.“ weiter berichtet, soll es unter der Verantwortung des Grünen noch zu weiteren pädophilen Äußerungen gekommen sein. So stand im „Pflasterstrand“, einem Magazin für die Frankfurter Linke (1977 bis 1990), Texte wie dieser aus dem Jahr 1978 unter der Überschrift „Gedanken eines Sauriers“: „Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte … und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ Cohn-Bendit zeichnete damals als presserechtlich Zuständiger für den „Plasterstrand“.

Emma schreibt: Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewegung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird.   Meine Entscheidung, mich mit Kindern zu befassen, hat Überraschung ausgelöst. Ich habe lange Diskussionen mit den Eltern geführt, die zum teil Linke, zum Teil Linksliberale waren.

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(dpa-Archiv)

Sie wollten meine Motive kennen lernen. Ich habe ihnen gesagt, dass die Bedürfnisse der Kinder bei den Linksradikalen immer vernachlässigt worden sind. Bei den Kindern ist mir bewusst geworden, dass dieses Bedürfnis, den anderen von mir abhängig zu machen, tatsächlich in allen meinen Beziehungen vorhanden ist. Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an.