Der Wirtschaft und den Politikern auf die Finger klopfen! Regenwälder in Gefahr! Unsere Welt scheint manchmal etwas rätselhaft, zumindest die Welt der Medien!

Die RRRedaktion unterstützt das Engagement : „Kinder von heute retten Regenwald für die Kinder von morgen“. Kinderrechte gehören schon lange ins Grundgesetz und dann in die neue Verfassung, eine unabhängige Beschwerdeinstanz für Kinder schaffen. Keine 100 Jahre alte Bäume opfern, nur für ein paar Parkplätze, Kunstmuseum, wie zum Beispiel in Ravensburg! Keine Bäume opfern für Palmöl für die Krebsförderung der Menschen, zu Gunsten der Pharmaindustrie! Wir alle haben die Verpflichtung unsere Enkelgenerationen zu schützen. Das erwarten wir auch von den Erwachsenen, den Aufforstung ist nicht gleich ein gleichwertiger Verlustersatz! Auch Ravensburg ist mit Güllegestank, Feinstaub und mit Stickstoff hoch belastet und macht die Menschen krank. Die damaligen Messstationen an den gefährdeten Stellen wurden deshalb von den Lobbyisten im Rathaus und im Landratsamt bewusst entfernt Infostand der Edith-Stein-Schule aus Ravensburg. Zwei dieser Kinderregenwälder stehen als Weltnaturerbe bzw. Biosphärenreservat unter dem Schutz der UNESCO. Das Bestreben der Kinder ist es, die bestehenden Kinderregenwälder weiter zu vergrößern. Dies schließt die Umwelterziehung und Öffentlichkeitsarbeit in den Gemeinden der Regenwaldgebiete mit ein. Sie arbeiten auf diese Weise der Zunahme des durch die weltweite Rodung verstärkten Treibhauseffekts entgegen und schaffen Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Petitionen zum Schutz der Regenwälder. Regenwald – Bedrohter Lebensraum. Der Regenwald unsere Grüne Lungen in Südamerika, Australien und in Afrika! Der Wert der Wälder Kongo – Nutz und Schutz des Urwalds. Das böse Kongo Märchen bei arte? In Australiens Regenwald. Regenwald – Bedrohter Lebensraum. Was ist ein tropischer Regenwald? Schüler und Kids für den Regenwald

Die Gründung des „Kinderregenwald-Teams der Edith-Stein-Schule“ Ravensburg erfolgte im Mai 1991 durch den Gymnasiallehrer Roland Paul zusammen mit zwei Schülerinnen der Klasse 11 des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums. Im Juli 2012 gab Herr Paul die Leitung an Vera Selg ab, arbeitet aber weiterhin unterstützend mit. Seit 2016 ist auch Katrin Moser-Dass mit im Team und Ansprechpartnerin für die Schüler in Ravensburg, Vera Selg für jene in Aulendorf. BENHistorie AnschreibenBENGeschichte BENGeschichteBEN BENGeschichteCloudforest BENGeschichteMonteverde

Der Verein „Kinderregenwald Deutschland e.V.“ wurde im November 1990 vom Gymnasiasten Daniel Hub in Berlin gegründet, ist beim Finanzamt Ravensburg als gemeinnütziger Verein anerkannt, wird geleitet von Roland Paul (1. Vors.), Dr. Dirk Paul (2. Vors.), Georg Schalaschov (3. Vors.), Albert Ehinger (Schriftführer) und Birgit Ege (Kassiererin) und hat seinen Vereinssitz in 88213 Ravensburg, Angerstrasse 93. Ehrenvorsitzender des Vereins ist Daniel Hub. KiReWa_Kurzdarstellung

Geschichte der Regenwaldzerstörung in Amazonien: Vor etwas mehr als 500 Jahren, im Jahr 1492, hat der im Auftrag der spanischen Krone zur See fahrende Italiener Christoph Kolumbus die Karibikinsel Kuba entdeckt; erst sechs Jahre später, auf seiner dritten Reise, sichtete Kolumbus die Küste des südamerikanischen Kontinents – die „Neue Welt“. In den folgenden 80 Jahre verloren die Europäer vorübergehend das Interesse an der Erschließung Amazoniens. An der Mündung des Rio Negro gründeten die Portugiesen im Jahr 1669 Manaus – heute Hauptstadt des Bundesstaats Amazonas. Auf ihrem grausamen Eroberungsfeldzug im unteren Amazonas wurde die indigene Bevölkerung gnadenlos niedergemetzelt oder verschleppt und zur Sklavenarbeit auf den Plantagen der Kolonialmacht im Nordosten des Landes gezwungen. Mit dem indigenen Genozid begann die wirtschaftliche Ausbeutung Amazoniens. Die frühen Siedler handelten mit Gewürzen, Heilkräutern, Früchten, Pelzen und Holz. Etwas später drangen Gold- und Diamantensucher immer tiefer in das Hinterland des Amazonas vor. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde in Amazonien mit der Landwirtschaft begonnen. Für den Export bestimmter Kaffee, Reis und Baumwolle wurden großflächig in Plantagen angebaut. Weiterlesen Regenwaldunterrichtsmaterial-fleisch-web

Palmöl – das grüne Erdöl: „Pack den Tiger in den Tank“, ertönte einst die Werbebotschaft eines großen Mineralölkonzerns. Pack den Lebensraum des Tigers in den Tank – so muss es heute heißen; die Botschaft kann fast wörtlich genommen werden. Aus Pflanzen gewonnene Treibstoffe werden als Agrartreibstoffe bezeichnet. Die häufig verwendeten Begriffe Biokraftstoffe, Biotreibstoffe oder Biosprit sind irreführend, weil Agrartreibstoffe mit „bio“ nichts gemein haben. Im Jahr 2015 haben Indonesien und Malaysia 33 Millionen bzw. 20,5 Millionen Tonnen Palmöl (IndexMundi, 2016) produziert. Das Pflanzenöl landet in Produkten wie Margarine, Waschmittel, Schokolade, Kosmetika, und es fließt als Agrarsprit – Stichwort E10 – in unsere Autotanks. Oder es wird in Blockheizkraftwerken zur Stromerzeugung verfeuert und ersetzt dort heimischen Raps. Für den Anbau der Ölpalmen werden in Südost-Asien wertvolle Regenwälder verbrannt. Allein in Indonesien wurden bis ins Jahr 2015 rund 90.000 Quadratkilometer Land in Ölpalmenplantagen verwandelt. Die Tendenz ist leider steigend. Dabei ist das Palmöl aus Indonesien blutiges Palmöl. An ihm klebt das Blut der Orang-Utans, die mit den tropischen Regenwäldern ihren Lebensraum verlieren. Warum wird der Regenwald zerstört? Aus Gewinnsucht, die großen Flächenverluste der heutigen Zeit gehen zurück auf die Gewinnung von Weideland für die Viehzucht und den Anbau von Futtermitteln (Soja) für die Massentierhaltung sowie für die Gewinnung von Agrartreibstoffen aus Pflanzen wie zum Beispiel Palmöl. Weiterlesen

Es ist ein industrielles Monster, das unberührten Regenwald verschlingt: Französisch-Guayana – Keine Goldmine in den Regenwald! Die Regierung in Paris ist dabei, eine 190 Quadratkilometer große Gold-Konzession in Französisch-Guayana zu vergeben. Ein 2,5 Kilometern langer Tagesbau würde sich dann in Montagne d’Or durch den Amazonas-Regenwald fressen. Die Goldextraktion verschlänge 20 Prozent von Französisch-Guayanas jährlichem Stromverbrauch. Das größte Risiko geht vom Damm aus, der Millionen Tonnen cyanidhaltigen Schlamm aufstauen soll. Genehmigt Frankreich die geplante Ressourcenausbeutung, würde ein Präzedenzfall für weitere, zerstörerische Großprojekte geschaffen – gegen die Umwelt und gegen die Bevölkerung. Die Initiative Or de question fordert von Frankreichs Regierung, das Bergbauprojekt Montagne d’Or sofort einzustellen. Bitte unterstützen sie unsere Petition für den Regenwald und gegen die Goldmine.