Exklusiv aus dem Innenleben der Commerzbank AG, Frankfurt und aus Ravensburg! Das Compliance Programm der Commerzbank AG ist ein reines Lippenbekenntnis!

Commerzbank0

(Archiv-SDZ)

Reporter Unterwegs, wir decken auf: Die unsaubere Geschäftspraktiken der Teilstaatlichen Commerzbank! Fragwürdige Geschäfte der Commerzbank – Millionendeals zur Steuervermeidung und Schäuble schaut zu? Gerade zwei Arbeitstage ist er im Amt – schon kämpft der neue Commerzbank-Chef Martin Zielke mit heftigem Gegenwind. Für Aufregung sorgten zudem Berichte über umstrittene Aktiendeals, mit denen der deutsche Staat um Milliarden geprellt worden sein soll. Commerzbank-Aktien stürzten bis zum Mittag um rund neun Prozent ab und waren damit schwächster Wert im Dax. Commerzbank Cum/Cum, die Steuer-Drückeberger. Banken sollen Investoren beim Steuersparen mit Aktien geholfen haben. Wie genau funktionieren die fragwürdigen Deals? Welche Institute waren dabei? Der Sparer und der Steuerzahler zahlt die Bank strahlt! Seit Jahren werden durch die Commerzbank AG Kunden systematisch abgezockt und über den Tisch gezogen. Weitere Commerzbank Fälle gesucht! Über die Commerzbank, Achse Frankfurt Ravensburg, ist ein Buchprojekt in Vorbereitung!

GeldDie Bank auf wessen Seite?: Dazu gehören Existenzgründer ebenso wie Kleinanleger (mit Anlagevolumen bis zum fünfstelligen Bereich).Wegen Iran-Geschäften: Commerzbank muss Milliarden-Strafe in den USA zahlen. Im Streit mit der US-Justiz hat sich die Commerzbank auf die Zahlung von insgesamt 1,45 Milliarden Dollar geeinigt. Das teilte das Justizministerium in Washington am 12.3.15 mit. Damit sind alle anhängigen Rechtsstreitigkeiten für das Institut erledigt. In Ravensburg BaWü und in Frankfurt wird die Commerzbank vom Staat und deren Justiz gedeckt und ohre Verfehlungen nicht verfolgt. Eine Bank die ALTE Wege geht! Sie machen weiter wie bisher. Wenn man BLIND der Commerzbank vertraut, eine Staats-Bank die alles falsch machtEs gibt neue Erkenntnisse aus der Bank und weitere Informanten!

MerkelEuroDer Euro brennt! Was kann man Deutschland noch glauben? Straßburg, Luxemburg, Brüssel, Genf und Den Haag wollen über Deutschland, aus Frankfurt und aus BaWü, (Ravensburg, Weingarten, Biberach, Sigmaringen, Friedrichshafen und über Konstanz) informiert werden! Berlin und Stuttgart sind informiert und schweigen sich aus!. Die Welt, die breite Öffentlichkeit soll und muss erfahren wie ehrlich Deutschland wirklich ist! Commerzbank, Anlegerbetrug an Kleinanlegern, vorsätzliche Falschberatung in einer Vielzahl von Fällen, weder anlagegerecht noch anlegergerechte Beratung, Rhein-Main Region betroffen, integere Mitarbeiter werden über Mobbing abgestraft. Die Beklagte Commerzbank, das Arbeitsgericht, Richter Prof. Dr. Becker, die Staatsanwaltschaft Frankfurt verweigern die Transparenz? Zu einem Gespräch mit uns war Frau Iris Benfer, Mitarbeiterin der Rechtsabteilung der Commerzbank, leider nicht bereit. Die Bank steckt auch tief in Waffengeschäfte, ihr Strafkatalog ist groß! Die Kanzlerin, der Bundesjustizminister, Gabriel, Schäuble, Brüssel und die USA sind informiert! Report Mainz.

CommerzbankRavensburg 8Den Opfern eine Stimme – Den Tätern Name und Gesicht geben! In Ravensburg wurden Existenzgründer von der Commerzbank betrogen, belogen und reingelegt! (Nellen-Harald Jerg-Seipp-Blessing) Zinsbereicherung, Falschberatungen, Betrug, Verstoß gegen die Verwertungsrichtlinien, sogar unter Mitwirkung und Mithilfe der Staatsanwaltschaft, der Ravensburger und der Stuttgarter Justiz, bis hin zum BGH und BVG! Nach der Verhandlung ist vor der Verhandlung! Ein Justiz-System ohne Kontrolle? Ex-Richter und Ex-Staatsanwalt nennt Umgang mit Verfahren „erschreckend“!

Commerzbank1

Der Kläger, ein stellvertretender Filialleiter in der Filiale Mainz-Kastell und seit dem Private Banking Berater der Commerzbank AG in den Filialen Frankfurt Bornheim, Offenbach (immer noch) und Hauptwache (Frankfurt am Main) ist, erhielt eine Vielzahl von Kunden und Depots zur Verwaltung, bei denen seine Vorgänger nach kurzer Betreuung dieser Depots „verbrannte Erde“ hinterlassen hatten.

Mehrere hundert Kunden, die der Kläger betreuen sollte, waren Pfändungskunden und damit eine in schwierigen Verhältnissen lebende Klientel. Es herrschte allergrößter Zahlendruck in der Commerzbank AG. Dieser Druck wurde an die Privatkundenberater weitergegeben. Die Privatkundenberater kamen sehr schnell in Rechtfertigungsdruck, weil sie in dem nun sehr schwierigen Geschäftsumfeld die überambitionierten Zahlenvorgaben der Geschäftsleitung mit lauteren Geschäftsmethoden, die im Einklang mit der Verhaltensrichtlinie, den Führungsgrundsätzen und dem neuen an Nachhaltigkeit ausgerichteten kundenorientierten Vertriebsmodell für das Privatkundengeschäft stehen, kaum noch erreichen konnten.

Der Bank ging es nur noch um das Verkaufen und nicht um die bedarfsgerechte Beratung, die offiziell der Anspruch der Bank ist. Es wurden in kurzen Abständen sog. „Teaser Produkte“  (Übersetzung: Angreiferprodukte) entwickelt, um eine  künstliche Nachfrage seitens der Kunden zu schaffen, um kurzfristig Erträge zu generieren, die aber nicht am Bedarf der Kunden, sondern am Bedarf der Bank an signifikant besseren Umsätzen orientiert waren. Diese Teaserprodukte funktionieren wie folgt:

Ein Bonus-Chance-Zertifikat wurde seitens der Commerzbank AG als Emittentin mit einer Laufzeit von ein bis fünf Jahren und einer nominalen Verzinsung i. H. v. beispielsweise 7 % und zu einem Kurs von 101,5 % ausgegeben. Wenn der zugrundeliegende Aktienindex z.B. Euro Stoxx an bestimmten festgelegten Bewertungstagen einmal im Jahr eine gewisse Kursschwelle nicht unterschreitet, bekommt der Anleger 7% Zinsen und das Zertifikat wird automatisch beendet.

In der sog. Zeichnungsphase wurde die Nachfrage „abgeklopft“, d.h. es wurde durch aggressive telefonische Anfragen bei allen auch nur ansatzweise in Frage kommenden potentiellen Kunden der Commerzbank AG in Erfahrung gebracht, ob man ihnen den Kauf eines solchen Produkts schmackhaft machen konnte. Dabei wurden die Risiken für den Kunden nicht ansatzweise offengelegt. Diese Geschäftspraxis wurde von den Vorgesetzten der Commerzbank AG ausdrücklich vorgegeben.

Entgegen rechtlicher Vorgaben z. B. durch die MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) sowie dem von der Commerzbank AG beworbenen Grundsatz einer „bedarfsgerechten Beratung“ und jetzt „Die Bank an Ihrer Seite“ wurden beispielsweise sog. „Telefonparties“ abgehalten. Die Vorgaben sahen so aus: Kundenlisten erstellen -> anrufen -> verkaufen:

Die Filiale wurde jeweils für einen Tag geschlossen und dann sollten alle potentiellen Kunden „abtelefoniert“ werden. Dazu wurden vorab Listen von sog. LEOs erstellt. LEO ist die bankinterne Abkürzung für „Leichte Ertragsopfer“ und „Leicht Erreichbare Opfer“, d.h. Kunden, bei denen man ohne große Überzeugungsarbeit zweifelhafte Produkte verkaufen konnte, weil diese Kunden der Glaubwürdigkeit eines Beraters der Commerzbank AG „blind“ vertrauten. Ob eine Anlageempfehlung sowohl im Kontext der Markterwartung und des Risikoprofils als auch im Kontext des Erfahrungs- und Verständnishorizonts eines Anlegers passend war, wurde nicht berücksichtigt. Das Einzige, was zählte, war die umgesetzte Stückzahl an Produkten. In diesem Zeitraum fielen folgende Sprüche von Vorgesetzten:

„Der Kunde soll die Reibungshitze als Nestwärme empfinden, wenn er über den Tisch gezogen wird.“ Um auch mit finanziell schwachen Kunden (z. B. Pfändungskunden oder Hartz IV Kunden) dubiose Geschäfte zu machen, wurde der Kläger wie auch die anderen Privatkundenberater im Sommer 2009 angewiesen, Riester Verträge mit Kleinstbeträgen (10 bis 20 Euro) abzuschließen. Der Vorteil lag eindeutig eher auf der Seite der Bank, als beim Kunden. Erfahrungsgemäß haben acht von zehn Kunden die Verträge schnell wieder gekündigt. Aufgrund der Rückkaufwerte gingen die Kunden aber dann leer aus. Zwar wurde der Bank je nach Vertragslaufzeit ebenfalls die
erhaltene Provision storniert, aber dies war nicht immer der Fall.

Ferner wiesen die Vorgesetzten ihre Mitarbeiter an, MasterCard Prepaid an Pfändungskunden auszugeben. Nur sehr wenige Kunden der Beklagten waren in der Lage, die Risiken des Produkts im Wertpapiergeschäft, zum Beispiel das „Emittentenrisiko“ zu verstehen oder sich
unabhängig von der Commerzbank AG darüber beraten zu lassen:

Emittentenrisiko bedeutet, dass wenn die Commerzbank AG Insolvenz anmeldet, der Kunde u. U. einen Totalverlust erleidet. Es gab beispielsweise viele ältere Kunden, die diese Produkte in Unkenntnis ihrer Risiken von ihren Ersparnissen kauften und dafür die Rücklagen für ihre Alterssicherung riskierten und oftmals auch verloren.  Die Art und Weise, die zu dem Abschluss dieser Geschäfte führte, war mit den eigenen Standards der Commerzbank AG (fair und transparent) nicht in Einklang zu bringen. Sie war auch nicht mit den Verpflichtungen der Mitarbeiter, die sich aus der Verhaltensrichtlinie der Commerzbank AG in Einklang zu bringen. Es wurden im Bereich der Vorsorge regelrechte „Angst Szenarien“ zur unzulässigen Beeinflussung der Kunden entwickelt, die die tatsächlichen und realistischen Risiken der Altersarmut stark überspitzten und so den Kunden dazu brachten, ein Produkt zu kaufen, das seinem Bedarf nicht mehr entsprach und dessen Verkaufsprozess damit auch nicht fair und transparent war.

Diese Art des Geschäftemachens gab die Filialleitung den Mitarbeitern direkt oder zumindest indirekt vor, indem sie ihnen völlig unrealistische Umsatzvorgaben machte und nicht gemäß der Verhaltensrichtlinie darauf bestand, dass die Bank nicht nur „number driven“ (zahlengesteuert) ist, sondern es auch darauf ankommt, wie diese Umsätze erzielt werden und dass diese in Einklang mit den eigenen Verhaltensstandards, also mit fairen und transparenten Geschäftsmethoden, d.h. nachhaltig, erzielt werden sollen.

Die vorwiegend nur ihre ambitionierten Karriereziele  verfolgenden Regionalleiter übten massiven Druck auf die Filialleiter aus, die die vorgegebenen Umsatzzahlen „egal wie“ erreichen mussten. Die Bedenken und Verbesserungsvorschläge durch die Privatkundenberater, die an der Basis arbeiteten, wurden so schon im Ansatz erstickt und diese für ihre Kritik massiv gemaßregelt.

Der Kläger ist ein sehr integerer Mitarbeiter der Commerzbank AG, der als einziger sich mutig gegen diese Abzockerei von Kunden zur Wehr gesetzt und gemäss seiner Position auf die Einhaltung der Richtlinien der Bank (faire und transparente Beratung) gepocht hat. Dafür wird er seit mehr als fünf Jahren auf das übelste gemobbt und wurde bereits degradiert. Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main scheint die Akte weder zu kennen (wiederholt hat der Richter zu erkennen gegeben, dass er die einzelnen Verfahren gar nicht mehr auseinander halten kann) noch die Brisanz des Falles zu bemerken.

Wie soll der Vorsitzende Richter denn auch unabhängig urteilen? Der Vorsitzende der 18. Kammer des Arbeitsgerichts. Prof. Dr. Becker, ist mit Frau Dr. Regine Becker verheiratet, Rechtsanwältin bei Deutschlands grösster Wirtschaftskanzlei: Hengler Müller am Standort Frankfurt am Main. Zu den Kunden von Hengeler Müller gehört natürlich auch die Commerzbank AG wie auch sonst „die Elite“ der deutschen Wirtschaft. Da tut sich ein Vorsitzender natürlich schwer mit einer fairen Verfahrensleitung und einer an Recht und Gesetz orientierten Urteilsfindung. Und so war auch dieses Verfahren am 15. Juli 2014 eine Farce. Herr Prof. Dr. Becker versuchte alles, den Fall in kurzer Zeit abzuschmettern. So sprach er Wort für Wort den Vertreterinnen der Commerzbank AG vor, was sie nun sagen sollten. Mit tatkräftiger Unterstützerin der ehrenamtlichen Richterin, Frau Eulig, die nebenbei Rechtsanwältin ist und selbst für die Grossindustrie als Abteilungsleiterin tätig war und sich offensichtlich durch die Beisitzer Tätigkeit lukrative Mandate durch die Grossindustrie, eben auch von der Commerzbank AG, erhofft, beteten beide den Vertreterinnen der Commerzbank AG Wort für Wort vor, was diese zu ihrer Entlastung sagen sollten. Diese sprachen dies einfach nach. Für das Gericht alles in Ordnung. So sieht Urteils- und Wahrheitsfindung in der CDU Hochburg Frankfurt am Main aus. Man möchte kein unliebsames Richter-Urteil gegen die Bank fällen, man fürchtet um seine Pension?

Das Verhalten der Richter am ArbG Frankfurt beschäftigt inzwischen im Rahmen eines Befangenheitsantrags gegen die Vorsitzende Frau Dr. A. auch das Bundesverfassungsgericht. Wir berichten weiter über diese Skandalbank und diesen Skandalprozess.

Bank2Die Bank an ihrer Seite?: Banken außer Kontrolle – Welchem Bänker kann man noch vertrauen? Klaus-Peter Müller ist Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken. Eine Bank die nur an sich denkt! Dieser Bank kann man nicht vertrauen. Für wen machen diese Bank den Weg frei? Eine Commerzbank PR, Propaganda, die nicht das hält was sie verspricht! Was und wer war die Commerzbank früher? Sie war einst eine jüdische Bank. Während des 3. Reiches wurde sie enteignet und zur Reichsbank gemacht! Nach dem Krieg wurde sie zur Commerzbank, sie war die erste Bank die Milliarden Rettungsgelder (Steuergelder) erhalten hat und ist heute wieder halbstaatlich! Heute Show. Die Bankenkrise, die im September 2008 begann, erreichte in den Folgejahren ihren Höhepunkt – auch bei der Commerzbank AG. Was früher Vorstand Seipp war, ist heute Blessing! Schimmelpfennig führte die Kaufring Kette in die Pleite und wurde danach in die Vorstandsebene der Commerzbank erhoben. Bei fast 200 Banken gehen Sparer leer aus! Bankervorstand Blessing forderte Griechenlands Pleite! Arbeitet so eine seriöse Bank an ihrer Seite?

Die Dresdner Bank wurde von der Commerzbank übernommen, warum wurden nach der Übernahme, Mitarbeiter der Bank, mit jüdischen Wurzeln, plötzlich entlassen? Wann hat Deutschland 1945 kapituliert? Am 7. Mai, am 8. oder am 9.?

grossspendenDie Bank an IHRER Seite?: Friedensnobelpreisträger unterstützen Forderung an deutsche Banken nach Ausstieg aus Geschäften mit Atomwaffenproduzenten! Im Rahmen eines Mahngangs werden rund 100 Mitglieder in Konstanz dagegen protestieren, dass die Commerzbank der zweitgrößte Investor in Deutschland in Atomwaffentechnologie ist. Sie werden unterstützt von den anwesenden Friedensnobelpreisträgern  und Trägern des Alternativen Friedensnobelpreises. Geplant ist ein Die-In, indem die Teilnehmer sich auf den Bodenlegen, um zu symbolisieren „Rüstung tötet“ und fordern „Keine Bombengeschäfte.“ Eine Gruppe von Joggern soll die Commerzbankwerbung mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft parodieren. In der Filiale wird ein Brief für den Vorstandsvorsitzenden Martin Blessing übergeben.

Blessing hatte auf der letzten  Hauptversammlung erklärt, dass die Commerzbank, den sensiblen Bereich der Rüstungsproduktion vorbildlich geregelt habe. Ihre Richtlinie für Rüstungsgeschäfte schließe  die Finanzierung von Waffengeschäften in Konflikt- und Spannungsgebiete ebenso aus wie die Finanzierung  von „kontroversen Waffen“. Es geht immer weiter, Commerzbank Verdacht auf Geldwäsche in den USA? Commerzbank hat Stress in den USA! USA ermitteln gegen Commerzbank!

In Deutschland ist die Commerzbank der zweitgrößte Investor in Unternehmen, die Atomwaffen und ihre Trägersysteme herstellen. Nach Recherchen hat die Commerzbank in den letzten drei Jahren neun Atomwaffenproduzenten Finanzmittel in Form von Aktien, Anleihen und Krediten zur Verfügung gestellt. Das Volumen beträgt hierbei insgesamt ca. 1,8 Mrd. Euro. Dies trifft jedoch nicht für die Finanzierung von Mischkonzernen zu, die nur einen Teil ihres Umsatzes im Bereich Atomwaffen machen.  Deshalb kritisiert die Aktion die Rüstungsrichtlinien als unzureichend, da Unternehmen, die ausschließlich Atomwaffen produzieren, nicht bekannt sind. Der Brief fragt: „Warum hat sich die Commerzbank bei Streumunition kategorisch gegen die Finanzierung von Mischkonzernen ausgesprochen, bei Atomwaffenproduzenten hingegen nicht?“.

Die Aktion ist Teil der Kampagne der Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft”. Sie thematisiert Investitionen von Finanzinstituten in Produzenten von Atomwaffen und deren Trägersysteme, sowie Kreditvergaben an diese Firmen.  Das Geschäft mit der Massenvernichtung wird weltweit jährlich in der Studie „Don’t Bank on the Bomb“ (Hrsg. PAX & ICAN) über die Investitionen in Atomwaffen beschrieben. Die Studie nennt insgesamt 298 Finanzdienstleister aus 30 Ländern, die in Unternehmen investieren, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme entwickeln, produzieren oder warten. Dazu gehören u.a. Raketen, Bomber und U-Boote. Weltweit investieren Finanzinstitute in einer Größenordnung von 235 Mrd. Euro ($314 Mrd.) in 27 Hersteller dieser nuklearen Massenvernichtungstechnik.

Geldschöpfung: Vor der EZB in Frankfurt steht: Die Herren des Nichts in den Tempeln des Nichts, betreiben Schöpfung mit Gläubigen des Nichts. Diese werden Schuldner von Geld, gezwungen zur Schöpfung von Wert, abzuliefern in den tempeln des Nichts, damit das Nichts zu Geld wird- und die Herren des Nichts zu Herrschern der Welt! Die Banker und die Freiheit: Fürchtet die Banker nicht, Sie sind nur Herren des Nichts. Liebt sie nicht. Lasst Euch nichts mehr von Eurer Lebenszeit stehlen. Gebt ihnen als nichts mehr von dem Geld, das ihr Euch erarbeitet. Dann werdet ihr frei.