Medien Skandale! Babys als Klimakiller, Gebärmütter für Männer und Ehe für ALLE, die totale Verwirrung!

Das Chamäleon der Macht: Die Bilanz ihrer Regierungszeit ist verheerend. Dennoch steuert Angela Merkel auf ihre vierte Amtszeit zu. Ihr Geheimnis: Anpassung bis zur Selbstverleugnung. Wir Journalisten fordern ein individuelles Friedensabkommen, unter Eid. Merkels Staatsfunk verbreitet „Anti-Amerikanismus“ und glänzt mit „Fake & No News“! Bashing, Bashing, Bashing… In den letzten Monaten haben Sie es bestimmt selbst tagtäglich mitbekommen: Die deutschen Medien betrieben und betreiben noch immer wegen der mutmaßlichen „Krim-Annexion“ und dem Ukraine-Konflikt ein unglaubliches Bashing gegen den russischen Staats-Präsidenten Wladimir Putin. Doch dieser wurde schließlich und weitgehend gegen eine neue „negative“ Machtfigur ausgetauscht, sobald sie die öffentliche Arena betrat: US-Präsident Donald Trump.

So negativ wurde über den neuen US-Präsidenten berichtet: Eine Studie des Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy, einem Forschungszentrum an der US-amerikanischen Harvard-Universität, veröffentlichte vor Kurzem eine neue Analyse über die Berichterstattung der ersten 100 Tage der Trump-Präsidentschaft. Dabei wurden Medienberichte der New York Times, des Wall Street Journal, der Washington Post, TV-Beiträge der US-Hauptfernsehsender CBS, CNN, Fox News und NBC, sowie der europäischen Nachrichtenmedien Financial Times, BBC und der ARD unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis überrascht nicht: Über Donald Trump wurde viermal häufiger negativ als positiv berichtet. Während sein Amtsvorgänger Barack Obama noch 41 Prozent „gute“ Berichterstattung erhielt, waren es bei Trump gerade mal 20 Prozent. Am besten schnitt er ab, als er in der zwölften Woche seiner Amtszeit einen Luftangriff auf eine syrische Militärbasis genehmigte. Am schlechtesten beim Konflikt mit der Justiz, als Richter sein Terrorschutz-Dekret blockierte(dritte und vierte Woche). Vor allem die US-amerikanischen TV-Sender CNN und NBC berichteten mit 93 Prozent negativen Berichten über Trump. Laut den Harvard-Forschern jedoch war damit am schlimmsten die ARD-Tagesschau mit – sage und schreibe – 98 Prozent Negativ-Berichterstattung! (In Deutschland ziehen die Merkel Medien mit und verunsichern die Leser.

Tagesschau verbreitete „Anti-Amerikanismus“
Über die ARD als „Wahlkämpfer“ für Hillary Clinton & „No News“
Über ARD-Fake und No-News
„Staatsfunk“ ARD und ZDF?

So können Sie Ihre Kritik (Beschwerde) an der Tagesschau & anderen Sendungen loswerden: Richten Sie Ihre Programmbeschwerde (Rechtsbehelf der Bürger gegen die Verletzung von gesetzlich festgelegten Programmgrundsätzen des Fernsehens) an den jeweiligen Rundfunkrat. Dabei handelt es sich um ein Gremium, das den Redaktionen beigeordnet ist. Nach den Rundfunkstaatsverträgen soll es für die Öffentlich-Rechtlichen eine Kontroll-Funktion erfüllen. Oder Sie schreiben dem jeweiligen Intendanten direkt. Die entsprechenden Kontaktadressen finden Sie leicht im Internet. Bekommen Sie keine oder nur eine unzufriedene Standartantwort (durchschnittlich nach sechs bis acht Wochen), dann stellen Sie diese ins Netz (Blog, soziale Netzwerke etc.), um eine öffentliche Diskussion anzuregen. Viele Sender/Redaktionen reagieren inzwischen jedoch nicht mehr mit Verständnis, sondern verbreiten die Fake News, Kritiker wären „Hater“. Damit würgen sie jedoch Kritik in Zeiten der aufgewühlten Pro- und Contra-Medien-Diskussion mit einem völlig unsinnigen – aber leider immer noch sehr wirksamen – Schlagwort ab! (Guido Grandt) WatergateTV

Gerade hat Angela Merkel wieder eine abrupte Wende hingelegt: Mit ihrem Alleingang beim Thema „Ehe für alle“. Opportunistische Anpassung bis zur Selbstverleugnung – das ist das Geheimnis ihrer Regierungszeit. Phänomenal, wie die Bundeskanzlerin aus dem demoskopischen Tal 2016 regeneriert hat und jetzt auf ihre vierte Amtszeit zusteuert. Wir haben Angela Merkel, diesem Chamäleon der Macht, den Themenschwerpunkt der neuen JF gewidmet. Zahlreiche Hintergrundberichte, Kommentare, das launige „Merkel-Deutschland-ABC“ von Karlheinz Weißmann und ein großes Interview mit der ehemaligen CDU-Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht, bei dem Merkel gar nicht so schlecht wegkommt, finden Sie im Blatt! Sicher haben Sie in den vergangenen heißen Sommertagen auch mal einen Abstecher in den Biergarten gemacht. Was Ihnen dort so an ästhetischen Beleidigungen um die Ohren bzw. Augen gehauen wird, hat unser Autor Ronald Berthold sehr amüsant im Kulturteil aufgespießt. Unbedingt lesen! (Dieter Stein, Chefredakteur)