Richter Axel Müller ist der Stolz seiner heimischen CDU-Partei!

AmtsgerichtTettnang (3)5

Dörr LG RV und Müller AG TT! (Archiv)

Prozessbeobachtung einer despotischen Verfahrensart eines CDU-Richters aus Ravensburg- Weingarten. Die oberschwäbischen Possengerichte – die Niederlagen eines Richters und seine Medienmanipulation. Würde man in Ravensburg und Tettnang eine Umfrage über die Rechtsqualität, Richterzufriedenheit und über die allgemeine Prozessatmosphäre machen, beide Gerichtsbezirke würden mit Pauken und Trompeten durchfallen.

Richter Axel Müller CDU Ravensburg/Weingarten, früher Richter am Landgericht Ravensburg und Pressesprecher. Er wurde in die Provinz nach Tettnang versetzt, eher degradiert, zum stellvertretenden Direktor am Amtsgericht und ist dort als Amtsrichter in Strafsachen tätig. Von der CDU-Mitgliederversammlung in Ravensburg wurde Müller als Kandidat zur Bundestagswahl 2013 nicht nominiert, die Delegierten hatten sichtlich Angst vor ihm. Jetzt dreht er wohl ganz durch und versteckt sich hinter dem sogenannten Schutzschild der richterlichen Unabhängigkeit? Er vergisst dabei jedes Gerechtigkeitsempfinden und den Grundsatz der Unschuldsvermutung!

Angeklagte werden von Richter Müller bereits schon im Vorfeld öffentlich demontiert, vorverurteilt und diskreditiert! Er stellt seine Angeklagten an den medialen Pranger! Müller vertritt in seinen Prozessen längst nicht die Rechtsstaatlichkeit?

Der Reale XXL Justiz Irrsinn. Am 18.7.12 konnte man Axel Müller, in seiner Art der Verhandlungsführung, erneut beobachten. Gegen diesen Richter wurde bereits Befangenheitsantrag gestellt und von Direktor Richter Grewe üblicherweise abgewiesen. Richter entscheiden über ihre Befangenheit selbst. Statt eine vertrauenswürdige Atmosphäre zu schaffen, begann er die Verhandlung in seiner üblichen Tonart sehr aggressiv, lautstark, einschüchternd, schnell sprechend und wirkte dabei sehr arrogant und machte einen eiskalten Eindruck! Ständig liebäugelte er mit seinem schweigenden Staatsanwalt!

In seiner ersten Zeugeneinvernahme würdigte er entlastendes Beweismittel nicht, er nehme es nur zur Kenntnis und legte die E-Mail achtlos beiseite, Müller lässt keine Entlastungen zu. Er macht den Eindruck eines subjektiven Richters, flappst sich gelangweilt, bequem in seinen Richtersessel und hört bei der Zeugenbefragung der Rechtsanwälte (Verteidiger) nicht zu, als ob ihn das alles nichts anginge, nicht interessiere, weil sein Urteil bereits feststeht? Er lässt die Zeugen nicht ausreden fällt ihnen permanent ins Wort, möchte sie nervös, sie beeinflussen, unsicher machen und versucht ihnen seine Richter Worte regelrecht in den Mund zu legen. Entlastende Fragen gibt es bei ihm nicht!

Kein würdevolles Richterverhalten, sondern ein reines Staatsanwaltsgehabe, die im Sinne seiner CDU parteipolitisch manipuliert werden? So ein unwürdiges Verhalten eines Richters macht jedes ordentliche Verfahren zur Unsicherheit und zur Farce: Richter Müller macht mit dem Staatsanwalt gemeinsame Sache, er macht sich über das Aussehen einer Visitenkarte, worauf eine Weltkugel abgebildet war, lustig, spricht nicht von Konzepten anderer, sondern beschimpft, nicht verurteilte, als Betrüger. Müller führt sich hier nicht wie ein seriöser Richter auf, er lässt jede Achtung und Würde eines unabhängigen Gerichtes vermissen.

Der Staatsanwalt sagte in der Verhandlung kein einziges Wort, dass erledigte Müller in Personalunion für ihn. Der sogenannte Kronzeuge von Richter Müller ist bereits das zweite Mal nicht erschienen. Wie peinlich für ihn, wo dieser doch den Prozess angezettelt hatte, von Betrug sprach, geschädigt wurde, was nicht den Tatsachen entsprach. Nur Richter Müller sprang, gemeinsam mit seinem Staatsanwalt auf diesen Willkür Zug auf und will jetzt einen Schauprozess führen, möchte sein Erfolgserlebnis haben, koste es was es wolle, egal welche Köpfe dabei rollen! Das Wort einsperren ist sein Lieblingsvokabular!

Richter Müller telefonierte erst einmal mit seinem Mobiltelefon, wo sein Zeuge bleibt, dann verhängte er gegen seinen eigenen Zeugen 210.- Euro Strafe und ersatzweise ein Tag Haft. Seine Bemerkung dazu, dass kriegen wir schon hin, wir haben ja noch genug Termine und beendete willkürlich die Sitzung.

Unwürdiges Verhalten: Richter Müller war in Ravensburg am Landgericht schon sehr PR- und Medien süchtig, er macht seinen Gerichtssaal immer zu seiner eigenen, persönlichen Show Bühne: siehe auch Richter Raquet am AG Ravensburg, der sein Richter Zimmer zum Bistro macht und Richterin Raquet am AG Tettnang ist auch keine Unbekannte!

Müller bestellt zu seinen Verhandlungen immer seine eigene Hauspresse, die CDU zugehörige, Monopol Presse „Die Schwäbische Zeitung“. Die SZ hat Übung darin, Meinungen, CDU politisch in die falsche Richtung zu lenken, siehe Nusser Fall (SZ) und Fall Grottian Lindauer Zeitung (SZ). Richter Müller führte auch einseitige Interviews mit dem Kölner Stadtanzeiger, (Jens Höhner) ein SZ befreundetes Blatt, der Redakteur war aber nicht an diesem Verhandlungstag zugegen. Keine der beiden CDU freundlichen Boulevardblätter hatten die Verteidiger jemals zur Sache gehört. Die Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers vom 19.7.12 ist deshalb auch sehr grenzwertig und einseitig ausgefallen und es bestätigt den Karneval, die Höhners- und den Boulevard Stil einer Bild Zeitung.

Ist so eine Art von Presseberichterstattung moralisch und ethisch vertretbar? Wer ist, und war es denn, der hier Angeklagte bereits vor einer Verurteilung, einseitig von einem Richter und durch Journalisten, im Vorfeld bereits öffentlich demontiert, vorverurteilt und diskreditiert und den Angeklagten an den medialen Pranger stellte? Auf den Zeitungsartikel beim Kölner Stadtanzeiger, der ohne Wissen der Angeklagte und deren Vertretung geschrieben und veröffentlicht wurde, hat der Angeklagte bereits einen schweren Schaden erlitten.

Der Journalistenkollege von der Schwäbischen Zeitung (Anton Fuchsloch) kam erst bei der zweiten Zeugenvernehmung in den Gerichtssaal. Die Entlastung E-Mail, die Richter Ablehnungen, hatte er nicht mitbekommen und noch so einiges nicht, kurz danach war die Verhandlung beendet. Die Gegenseite hat er an diesem Tag nicht interviewt, er ist aufgestanden und weg war er, komisch? Aber nur wer die Fakten kennt, kann sich eine Meinung bilden.

Erstaunlich, woher er danach anschließend einen solchen Bericht schreiben konnte? Es ist ja bekannt, dass sich die SZ gerne aus der Hellseher-Kristallkugel der CDU bedient, nur so kommen einige solcher dilettantischen Berichte zustande, die selten den Tatsachen entsprechen! Siehe den SZ-Fall (Lindauer Zeitung), Peter Grottian am AG Lindau.

Zitat der Schwäbische Zeitung: Glaubwürdigkeit ist der Zeitung höchstes Gut! Ja man merkt es, vielleicht war es ja nur ein Druckfehler und sollte heißen, die Unglaubwürdigkeit bleibt weiterhin unser Höchstes CDU Gut? Hat Müller ein Krankheitsproblem? Justiz-Folter statt Gerechtigkeit? Müller beschädigt das Rechtssystem noch mehr als es ohnehin schon beschädigt ist, er ist als Richter nicht mehr tragbar.

Im christlichen Sinne seines Parteibuches ist ja eine Auferstehung möglich. Dann könnte man sagen, hier ist Roland Freisler wieder auferstanden oder der Geist von Roland Freisler lebt einfach weiter? Unsere Geschichte holt uns wieder ein?

CDU Axel Müller gehört auf den Prüfstand seiner Berufsfähigkeit und aus diesem Richter Amt entfernt. Aber nicht so, wie Müller selbst unter gleichgesinnten meint, Tettnang sei für ihn nur ein Sprungbrett für CDU höhere Aufgaben und deshalb sitzt er in Tettnang seine Zeit ab? Ist SPD Justizminister Stickelberger schon so weit, die Goll (FDP) Strukturen fortzuführen, zu übernehmen und trägt das alles mit? Wo bleibt seine Kontrolle der Richter? Vor allem der Ravensburger Landgerichtsbezirk ist spektakulär und in allen Ämtern total CDU politisch, krankhaft verseucht! Siehe weitere Berichte über Richter Müller hier und unter Ravensburg!

Das Wehklagen eines Ravensburger-Weingartener, CDU abhängigen Richters. Nachruf eines PR und karrieresüchtigen Richters! Seine hauseigene CDU-Zeitung, die Schwäbische Monopolzeitung, berichtete in ihrer Parteiblatt Ausgabe vom 1.8.2012. Müller klagt und trauert, weil er nicht zur Bundestagswahl 2013 nominiert wurde.

Er fühlt sich als ein unabhängiger Querdenker und beklagt die Seilschaften, den Stallgeruch, die Parteisoldaten und die Strukturprobleme seiner Partei. Wie scheinheilig: Die SZ hat in ihrem Bericht vergessen, Müller gehört selbst seit Jahren zu diesen Seilschaften und zu diesem Netzwerk! Ein selbstgerechter Richter, der seine Niederlage jetzt weiterhin, sportlich in seinem Richteramt in Tettnang austobt? Heute tragen die CDU ler ihn plötzlich wieder auf Händen. Sein Krankenhaus Millionegrab in Weingarten zeigt das CDU politisches Versagen im Gemeinderat.

Der Inhalt einer Mail an CDU Richter Müller – Zitat: Müller sei ein kinderloser Karrierist, der in wilder Ehe mit einer Ostdeutschen lebt. Künftig sollte er sich lieber um den Oberbürgermeisterposten in Weingarten bewerben, um die dort unsäglichen Zustände zu beenden. Eine Schande, er spielte den sprachlosen. Seine Antwort darauf: Er akzeptiere keine Diskriminierung von Andersdenkenden. Müller akzeptiert so manches nicht, auch nicht die Menschen- und Grundrechte.

CDU Richter Müller ist zudem noch: stellvertretender CDU Kreisvorsitzender, Kreisrat, Ortsvorsitzender in Weingarten, und sitzt im Gemeinderat. Alles unter dem Ravensburger-Weingärtler „Christlichen Deckmäntelchen der abhängigen Justiz!“