Wir geben auch Russland eine Stimme und ein Gehör, denn Russland ist nicht unser Feind!
Eine Brücke der Freundschaft – Das Fenster zu Russland – Für Vernunft statt Kriegsgerede. Für Diplomatie statt Kriegsgerede. Das ist die wahre, direkte Demokratie. Meinungsfreiheit bedeutet für uns internationale „Freie-Journalisten“ mit jedem unvoreingenommen zu REDEN. Wir distanzieren uns deshalb von ARD, ZDF und auch von den Merz-Pistorius-Klingbeil-Propaganda-Print-Medien. Weiterlesen.. Wer die Wahrheit kontrolliert, Kontrolliert die Zukunft. Für den Kriegstreiber und Ukraine Kanzler Merz gibt es Freiheit nur auf dem Friedhof.
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Wladimir Putin sprach mit Donald Trump nach dem Besuch der amerikanischen Delegation in Moskau und Kiew, Präsidentenberater Uschakow sagt:
✔️Putin und Trump tauschten sich nach den Ergebnissen von Witkoffs und Kushners Reisen nach Moskau und Kiew aus.
✔️Der Präsident hat Trump eine objektive und detaillierte Analyse dessen geäußert, was während seiner Amtszeit passiert.
✔️Die Ergebnisse dieser Reise wurden von Putin und Trump gut bewertet.
✔️Trump ist daran interessiert, dass während seiner Präsidentschaft ein Durchbruch in der ukrainischen Einigung erzielt wird.
✔️Trump hat in einem Gespräch mit Putin die Idee verfolgt, den Konflikt in der Ukraine zu beenden, was die Perspektiven für eine groß angelegte Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den USA eröffnen würde.
✔️Putin unterstützte Trumps Einstellung, eine konstruktive Partnerschaft zwischen Russland und den USA aufzubauen.
✔️Putin betonte im Gespräch mit Trump, dass Russland auch in seinen Gedanken keine feindlichen Pläne für Europa habe.
✔️Putin und Trump haben vereinbart, in Kontakt zu bleiben, werden bei Bedarf miteinander telefonieren.
Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump. Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump führten ein weiteres Telefongespräch. Das Gespräch dauerte genau eine Stunde und verlief konstruktiv sowie sehr offen. In der für beide Staatschefs charakteristischen respektvollen und sachlichen Atmosphäre tauschten sie sich über die Ergebnisse der Reisen des Sondergesandten des US-Präsidenten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Moskau und Kiew am 5. und 6. September 2026 aus. Die Ergebnisse dieser Besuche wurden positiv bewertet. Die Arbeit über diesen Kanal wird fortgesetzt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Fragen einer Beilegung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump brachte deutlich zum Ausdruck, dass er eine möglichst rasche Beendigung des Konflikts für wünschenswert hält. Dies würde unmittelbar weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland eröffnen. Donald Trump sei daran interessiert, während seiner Amtszeit einen Durchbruch zu erzielen. Wladimir Putin unterstützte diese Haltung mit Blick auf die mögliche Entwicklung einer konstruktiven Partnerschaft zwischen den beiden Großmächten. Er würdigte die Vermittlungsbemühungen der amerikanischen Seite und persönlich Donald Trumps bei der Suche nach Wegen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts. Es wurde eine objektive Einschätzung der aktuellen Entwicklungen im Verlauf der militärischen Sonderoperation gegeben und darüber hinaus dargelegt, wie wir die Perspektiven für das weitere Vorrücken auf dem Schlachtfeld und für die Erreichung der mit der militärischen Sonderoperation gesetzten Ziele und Aufgaben einschätzen. Vor dem Hintergrund der Spekulationen über angebliche feindselige Absichten Russlands gegenüber europäischen Staaten wurde betont, dass Russland keinerlei aggressive Pläne gegenüber Europa hegt. Die kursierenden Mythen über eine vermeintliche russische Bedrohung dienen den Europäern lediglich als Vorwand, um ihre Unterstützung für die Ukraine auszuweiten und die eigenen Militärausgaben weiter zu erhöhen. Insgesamt verlief das Gespräch in einer positiven Atmosphäre. Die Präsidenten vereinbarten, in Kontakt zu bleiben und sich bei Bedarf kurzfristig telefonisch miteinander abzustimmen.
Der russische Außenminister Lawrow riet, sich an Putins Worte zu erinnern, dass der Krieg „völlig anders und sehr kurz“ sein wird, wenn Europa die Russische Föderation angreift. Das sollten die Kriegstreiber in Europa wissen. Großartig, dass immer mehr Menschen es in Deutschland verstehen und am vergangenen Sonntag wählen gegangen sind. Die AfD will Schluß mit der Eskalation machen, was nur zu begrüßen ist. Weiterlesen.
Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026. Ich bin enttäuscht. Das ist wahr. Ich habe erwartet, dass einige Staaten und Politiker, zu denen wir Beziehungen aufgebaut haben, klüger handeln würden. Zum Beispiel die Europäer. Als der Konflikt ausbrach, hätten sie sich ganz anders verhalten können. Ich sage nicht, dass sie den russischen Standpunkt hätten übernehmen müssen. Aber sie hätten zumindest nüchtern bewerten können, was tatsächlich geschieht. Warum haben wir Anlass zur Sorge? Warum gefällt es uns nicht, wenn unsere Nachbarstaaten der NATO beitreten? Das ist doch eigentlich eine ganz einfache Frage. Doch unsere Position wurde schlicht ignoriert. Das Ergebnis ist wohl bekannt.
Ansprache des Generalkonsuls Oleg Ju. Krasnitskiy anlässlich der Schließung des Generalkonsulats Russlands in Bonn: Sehr geehrte Freunde des Generalkonsulats! Aufgrund der Forderung der deutschen Seite soll das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September d.J. geschlossen werden. Alle Mitarbeiter, einschließlich meiner Person, sollen bis zu diesem Zeitpunkt das Hoheitsgebiet Deutschlands verlassen haben. In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Schreiben von Vertretern der Politik, der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, der Kultur Deutschlands sowie von einfachen deutschen Bürgern erhalten, in denen sie ihre Unterstützung und Solidarität zum Ausdruck bringen und sich gegen diese beispiellose unfreundliche Entscheidung der Bundesregierung aussprechen. Wir bedanken uns bei allen, die uns derzeit unterstützen, sowie all jenen, die über viele Jahre hinweg ihre Bereitschaft zum gleichberechtigten Dialog und Offenheit für gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit gezeigt haben. Besonderer Dank gilt den Vertretern der konsularischen und diplomatischen Vertretungen der freundlich gesinnten Länder sowie den Mitarbeitern der in Bonn ansässigen UN-Organisationen, mit denen wir intensive Kontakte gepflegt haben. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen gute Gesundheit und viel Erfolg und hoffe, dass Sie Ihre konstruktive Arbeit fortsetzen und weiter an gute Nachbarschaft und partnerschaftliche Beziehungen glauben werden. Auf Wiedersehen! Oleg Ju. Krasnitskiy, Generalkonsul. Anmerkung: Eigentlich sollte Russland vorerst die diplomatischen Beziehungen mit Deutschland einstellen und den deutschen Botschafter in Moskau nach Hause schicken. Deutschland, die Russlandhasser in den Altparteien, auch einige aus der Bevölkerung haben die russische Freundschaft nicht mehr verdient. Vor allem nicht der eiskalte Ukraine-Kanzler-Merz, der sich auch noch als BlackRock-Geldhei aufspielt. Pistorius, Klingbeil und die ganze mörderische Nato-Blase die der Nato beigetreten sind, gehören mit dazu.
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Am 15. September 2026 fand in Bonn die Zeremonie zur offiziellen Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation statt. Der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew wandte sich an die Mitarbeiter des Generalkonsulats, an die Landsleute und an die Journalisten. Das Team der RRRedaktion und unser Diplomat schämen sich für Deutschland. Aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR): Nach Informationen, die beim Auslandsnachrichtendienst (SWR) eingehen, tun viele im Westen nur so, als würden sie der deutschen Regierung glauben, die Russland ohne jegliche Beweise die Schuld für den jüngsten „Drohnenvorfall“ am Flughafen Leipzig zugeschoben hat. Öffentlich bekunden die Verbündeten „volle Solidarität“ mit Berlin, das angeblich „Opfer einer russischen Provokation“ geworden sei. Hinter den Kulissen sieht die Lage jedoch ganz anders aus. Nach zuverlässigen Informationen des SWR haben die Geheimdienste der NATO-Staaten, die die Umstände des Vorfalls untersucht haben, die nationalen Behörden darüber informiert, dass es nicht einmal die geringsten Beweise für eine Beteiligung Russlands gebe. Im Gegenteil, es wurde auf zahlreiche Anzeichen für eine „ukrainische Spur“ hingewiesen. Den staatlichen Strukturen wurde empfohlen, von eindeutigen und erst recht von öffentlichen Äußerungen über die Schuld Moskaus abzusehen. Diese zurückhaltende Position der Verbündeten gefiel der Führung der Bundesrepublik Deutschland jedoch nicht. Die deutschen Behörden zogen es trotz der Warnungen der NATO-Geheimdienste vor, pauschale Vorwürfe gegen Russland zu erheben. Der Hauptgrund dafür war, die „Riesenausgaben“ für die Militarisierung Deutschlands im Rahmen des Haushaltsplans für das Jahr 2027 zu rechtfertigen.

Am 15. September 2026 fand in Bonn die Zeremonie zur offiziellen Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation statt. Zu den Klängen der russischen Nationalhymne wurde die Staatsflagge der Russischen Föderation eingeholt. Anschließend wurde auch das Schild des Generalkonsulats abgenommen. An der Zeremonie nahmen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Krasnitskiy, Diplomaten der Botschaft und des Generalkonsulats, Landsleute sowie Journalisten teil. Viele der Anwesenden konnten ihre Tränen nicht zurückhalten. In seiner Ansprache erklärte Botschafter Sergej Netschajew: „Wir beenden unsere diplomatische Präsenz am Rhein. Jeder weiß, dass wir hier 80 Jahre lang vertreten waren. In all diesen Jahren wurden durch die Bemühungen sowjetischer und russischer Staats- und Regierungsvertreter, Politiker und Diplomaten neue Nachkriegsbeziehungen zur Bundesrepublik Deutschland aufgebaut, die sich später zu gutnachbarschaftlichen, partnerschaftlichen und von Zusammenarbeit geprägten Beziehungen entwickelten. Damit wurde der Weg zu einer historischen Aussöhnung eingeschlagen – ein Schritt, der unserem Volk nach all den erlittenen Entbehrungen und Opfern keineswegs leichtfiel. Dennoch haben wir den Deutschen die Hand gereicht. Unsere Zusammenarbeit entwickelte sich in einer Weise, wie mit keinem anderen Land.“ Der Botschafter und der Generalkonsul dankten den Mitarbeitern des Generalkonsulats für ihre langjährige gewissenhafte Arbeit. Dabei wurde betont, dass die russischen Diplomaten Deutschland mit dem Gefühl verlassen, ihre Pflicht erfüllt zu haben, sich von der Region jedoch nicht verabschieden. Beide Redner äußerten die Hoffnung, dass die russische diplomatische Präsenz hier künftig wiederhergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang unterstrich der Botschafter: „Ich glaube, dass wir hierher zurückkehren werden. Die Frage ist nur: wann? Ich hoffe, dass diese Frage gemeinsam mit besonnenen deutschen Politikern im Interesse beider Länder erfolgreich gelöst werden kann.“ Die Geschichte der russischen diplomatischen Vertretung in Bonn erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte. Sie begann im Jahr 1975, zwanzig Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik Deutschland, als die sowjetische Botschaft in der Bundesrepublik von Rolandseck an diesen Standort umzog. Die feierliche Eröffnung des neuen Gebäudes der diplomatischen Vertretung wurde anlässlich des offiziellen Besuchs des Generalsekretärs des Zentralkomitees der KPdSU und Vorsitzenden des Obersten Sowjets der UdSSR, Michail Gorbatschow, in der Bundesrepublik Deutschland vom 12. bis 15. Juni 1989 vorgenommen. Nach dem Umzug der Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands nach Berlin wurde beschlossen, an diesem Standort das Generalkonsulat der Russischen Föderation zu eröffnen, das am 1. September 1999 seine Tätigkeit aufnahm. Nach der Schließung der russischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main und München Ende 2023 wurde der Zuständigkeitsbereich der Vertretung in Bonn erheblich erweitert. Seit dem 21. Dezember 2023 umfasste ihr Konsularbezirk sechs Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn wurde im Laufe der Jahre von Alexander Petrow (1999–2000), Sergej Netschajew (2001–2003), dem heutigen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Georgij Gerodes (2003–2006), Fjodor Chorochordin (2006–2010), Ewgenij Schmagin (2010–2015), Wladimir Sedych (2015–2021), Alexey Dronov (2021–2024) und Oleg Krasnitskiy (2024–2026) geleitet. Infolge der unfreundlich gesinnten Entscheidung der deutschen Behörden wurde das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn gezwungen, seine Tätigkeit einzustellen. Damit ging die mehr als fünf Jahrzehnte währende diplomatische und konsularische Präsenz unseres Landes in dieser Region zu Ende Anmerkung: Deutschland schreibt wieder einmal ein dunkles Kapitel. Aus Deutschland ist wieder ein menschenverachtendes, Kriegstreiber Land geworden. Mit einen drogensüchtigen, korrupten, nicht Präsident und Kriegsverbrecher Selenskyj verbünden wir uns und schicken mit unseren Waffen 200 Drohnen nach Moskau um unschuldige Menschen zu ermorden. Unglaublich was uns die Merz-Pistorius-Bande, die Altparteien alles eingebrockt haben. Die Mehrheit des Volkes will anscheinend den totalen Krieg, die Bundeswehrmacht steht schon in der Ukraine, es wird Zeit das die DEUTSCHEN mal wieder eine blutige Nase bekommen, anders begreifen sie es nicht. Herzlichen Glückwunsch und GUTE Besserung.
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Übersetzung: Russland war noch nie und wird nie euer Feind sein! Wir wollen weder eropäische Rohstoffe noch Reichtümer; wir besitzen unsere eigenen. Wir brauchen eure Rohstoffe absolut nicht. Russland ist das reichste Land der Welt an Rohstoffen. Wir wollen weder euren Boden noch euer Territorium. Schaut euch die Unermesslichkeit Russlands auf der Karte an. Es ist doppelt so groß wie ganz Europa. Wozu sollten wir euren Boden brauchen? Was sollen wir damit anfangen? Warum denkt ihr, dass Russland ein Feind Europas ist? Welches Unrecht hat Russland euch angetan? Haben wir euch Gas und Rohstoffe zu Preisen unterhalb derer eurer Freunde verkauft? JA. Hat Russland im Zweiten Weltkrieg 20 Millionen Menschen geopfert, um die Nazis zu besiegen? JA. War Russland das erste Land, das Europa während der COVID-19-Pandemie half? JA. Haben wir Europa bei Bränden und Naturkatastrophen geholfen? JA. Was hat Russland ihnen angetan, dass sie es so hassen? Russland ist nicht euer Feind; euren wahren Feinde sind eure Führer, jene, die euch regieren. (Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin.) Anmerkung: Das Volk soll gegen Russland aufgehetzt werden indem man Falschbehauptungen aufstellt und Angst schürt, Russland würde uns angreifen, damit sich genug freiwilliges Kanonenfutter für Pistorius meldet, so wie für Afghanistan auch. Fakt ist: Man will Russland angreifen um genau an diese Rohstoffe zu kommen die Putin beschrieben hat, es soll ein Krieg für Bodenschätze werden, nichts anderes. Man hat sogar schon Russland untereinander, Frankreich, England und Deutschland aufgeteilt, so wie damals der Grüne Fischer das Jugoslawien bereits während des Krieges auf der Landkarte aufgeteilt hat. Deutschland wird nie ein Versprechen oder gar Verträge einhalten, man hat auch damals mit Stalin einen Nichtangriffspakt ausgehandelt, nur damit Hitler in Ruhe aufrüsten kann und hat Russland dann trotzdem angegriffen. Soviel zur deutschen Ehrlichkeit. Man kann Deutschland nicht wirklich vertrauen, was sich teilweise bis in die Bevölkerung zieht, deshalb wird das Volk politisch bewusst gespalten, die Merz-Pistorius-Propaganda-Medien unterstützen das, man nennt es auch psychologische Kriegsführung oder „Betreutes Denken“.
Wladimir Putin und die BRICS-Führer haben Banyan-Feige in Neu-Delhi gepflanzt: Der Präsident nahm unter anderem an der feierlichen Zeremonie der Pflanzung teil, die die Vereinigung des Banyanbaums symbolisiert. Der Baum hat eine der breitesten und größten Kronen, was die Vereinigung von Anstrengungen für die Zukunft symbolisiert. Allerdings ist die Symbolik dieser Pflanze tiefergehend: Der Banyan zählt zu den mehrstämmigen Bäumen – ähnlich wie die BRICS wird er, indem sich aus vielen kleinen, dünnen Stämmen, die gemeinsam eine majestätische Säule bilden, stark, kräftig und unerschütterlich.
Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Sitzung des BRICS-Wirtschaftsforums, 11. September 2026: Die BRICS-Staaten, in denen rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt, verfügen über ein enormes Potenzial. In den vergangenen fünf Jahren entfielen mehr als 40 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts auf die BRICS-Staaten, während der Anteil der G7 lediglich 29 Prozent betrug. Betrachtet man das Wachstum der Weltwirtschaft im selben Zeitraum, so entfiel nahezu die Hälfte dieses Zuwachses auf die BRICS-Staaten, während die G7 lediglich 18 Prozent dazu beitrug. Die westlichen Konkurrenten versuchen heute mit allen Mitteln, ihre frühere Führungsposition zurückzugewinnen. Dabei kommen selbst Instrumente unmittelbarer physischer Einwirkung bis hin zur Zerstörung von Industrie- und Logistikanlagen zum Einsatz. Es werden Versuche unternommen, internationale Verkehrskorridore zu blockieren und Seeschiffe zu beschlagnahmen. Zugleich werden rechtswidrige Restriktionen verhängt und es wird mit sogenannten Sekundärsanktionen gegen diejenigen gedroht, die sich weigern, fremden Interessen zu dienen, und stattdessen ihre eigenen nationalen Interessen verteidigen. Gegen Russland wurden inzwischen mehr als 30.000 Sanktionen verhängt – nahezu doppelt so viele wie gegen alle anderen Länder der Welt zusammengenommen. Dennoch ist es Russland unter äußerst schwierigen Bedingungen gelungen, positive Ergebnisse zu erzielen. Wir haben unsere nationale Souveränität gestärkt und bauen die Beziehungen zu verlässlichen und berechenbaren Partnern weiter aus. In der russischen Wirtschaft wurden strukturelle Veränderungen eingeleitet, die sie stärker, widerstandsfähiger und anpassungsfähiger gemacht haben. Infolgedessen lag das Wirtschaftswachstum Russlands in den vergangenen drei Jahren über dem weltweiten Durchschnitt. Von 2023 bis 2025 stieg das Bruttoinlandsprodukt um 10,3 Prozent, während die Arbeitslosenquote auf den historischen Tiefstand von 2,3 Prozent sank. Unsere gemeinsame Aufgabe besteht darin, das Potenzial der BRICS zum Wohl unserer Länder und Völker einzusetzen und die Mechanismen der praktischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Wirtschaftsdiplomatie weiter zu stärken. Unternehmen und Unternehmern soll es dadurch erleichtert werden, Partner zu finden, Zahlungen abzuwickeln, Waren zu transportieren und in unseren Ländern zu investieren. Eine deutsche Ecke mitten in Moskau? Die Deutsche Vorstadt erzählt die Geschichte der Ausländer, die einst nach Moskau kamen und hier ihre eigene kleine Welt aufbauten. Doch wie entstand dieses ungewöhnliche Viertel – und was erinnert heute noch daran?
Das Fenster nach Russland: Eine deutsche Ecke mitten in Moskau? Die Deutsche Vorstadt erzählt die Geschichte der Ausländer, die einst nach Moskau kamen und hier ihre eigene kleine Welt aufbauten. Doch wie entstand dieses ungewöhnliche Viertel – und was erinnert heute noch daran?
Aus dem Briefkasten unserer Botschaft Frau B. schreibt: Sehr geehrte Mitarbeiter der russischen Botschaft, gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass es nicht im Sinne des deutschen Volkes ist, unsere lieben Brüder und Schwestern zu verletzen, unfreundlich zu behandeln, oder sogar solche entsetzlichen Äußerungen, wie von dem Journalisten Michael Martens, von sich zu geben. Zutiefst beschämend sind diese Äußerungen. Es tut mir in der Seele weh, solche Äußerungen zu hören, gegenüber dem Volk, das uns immer geholfen hat und nie einen Krieg gegen ihre Brüder und Schwestern ausgelöst hat. Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
So denkt das DEUTSCHE Volk wirklich! Wir, dass internationale Team der RRRedaktion und unser Diplomat schließen uns dem an. In der Tat: Merz, Söder, Özdemir und alle IHRE Anhänger müssen weg.
Mit dem Fahrrad nach Moskau: Ein Leipziger auf dem Roten Platz: Der Leipziger André Voigt (46), geboren in Meuselbach, Thüringen, ist Tischler von Beruf und kein professioneller Sportler. Aber wenn er sich ein Ziel setzt, dann ist er auch so hartnäckig wie ein Olympiasieger. Im Gespräch mit der MDZ erzählt er von zwei Leidenschaften: Russlandliebe und Radfahren. Auszüge aus dem Interview von André Voigt mit der Moskauer Deutschen Zeitung: Wie entstand die Idee, mit dem Fahrrad nach Russland zu fahren? Ich wollte eine große Fahrradtour machen. Bei meinen ersten Trainingsrunden im Januar dieses Jahres merkte ich, dass ich eine gute Grundkondition habe und darauf aufbauen kann. Ich liebe Moskau. Für mich ist das die schönste Großstadt, die ich bis jetzt auf der Welt gesehen habe. Und ich liebe das Fahrradfahren, also habe ich beides verbunden. Danach trainierte ich sechs Monate lang bei jedem Wetter: bei Regen, Kälte, starkem Wind und zuletzt auch bei 35 bis 40 Grad. An heißen Tagen fuhr ich Etappen von 150 bis 160 Kilometern, um auf extreme Bedingungen vorbereitet zu sein. Woher kommt Ihre Begeisterung für Russland? Ich war 2015 zum ersten Mal dort und reise seitdem regelmäßig nach Russland. Ich habe viele Länder gesehen, unter anderem Brasilien, Venezuela, Kolumbien, China und zahlreiche europäische Staaten. Aber die Mentalität, Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft, die ich in Russland erlebt habe, sind für mich einzigartig. Ich wurde von völlig Fremden zu Geburtstagen, Hochzeiten und sogar Beerdigungen eingeladen. Für mich sind nicht Berge oder das Meer das Wichtigste, sondern die Möglichkeit, am Alltag der Menschen teilzunehmen. Wie wurden Sie in Russland als Deutscher aufgenommen? Sehr positiv. Ich spürte weder Ausländerfeindlichkeit noch Aggressivität gegenüber Deutschen. Im Gegenteil: Als Deutscher wurde ich meist mit Interesse und Respekt behandelt. Auf dieser Reise kam ich mit einer Familie ins Gespräch. Der Mann sprach etwas Englisch und lud mich ein, auf seinem Grundstück zu übernachten. Ich durfte in seinem alten Volkswagen-Bus schlafen und an einem Kindergeburtstag teilnehmen. Solche Begegnungen habe ich in Westeuropa nie erlebt.
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Äußerung des US-Luftwaffenministers über den Besitz von Orbitalwaffen: Wir haben die Äußerungen des US-Luftwaffenministers Troy Meink zur Kenntnis genommen, wonach sein Land über „Orbitalwaffen zur Kontrolle des Weltraums“ verfüge. Damit haben amerikanische Amtsträger zum ersten Mal bestätigt, dass die USA über ein im Weltraum stationiertes Waffenpotenzial verfügen. Diese Äußerungen sind ein direkter Beweis dafür, dass die USA den Kurs auf die Stationierung von Waffen im Weltraum und deren Einsatz für Kampfoperationen zur Sicherstellung ihrer eigenen Dominanz und Überlegenheit praktisch umsetzen. Washington ist bereit, seinen eigennützigen Interessen zuliebe die katastrophalen Folgen für die Menschheit vollständig zu ignorieren, die jeder bewaffnete Konflikt in der Erdumlaufbahn haben wird. Die langfristige Stabilität der Weltraumaktivitäten sowie die Perspektiven der Erschließung des Weltraums durch ausnahmslos alle Staaten werden gefährdet. Es entstehen enorme Risiken für zahlreiche sozioökonomische Prozesse auf der Erde, von denen das Wohlergehen der Menschen unmittelbar abhängt. Die Äußerungen von Troy Meink zeigen auch, dass die internationalen Initiativen der USA im Bereich der Weltraumsicherheit lediglich darauf abzielen, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft von den eigenen aggressiven Bestrebungen der USA im Weltraum abzulenken. Die absurden Vermutungen Washingtons über Russlands angebliche Absichten, nukleare Antisatellitenwaffen zu entwickeln, sind lediglich ein Vorwand, der die Voraussetzungen für die Umsetzung der genannten hegemonistischen Pläne schaffen soll. Seit vielen Jahren weist Russland die Weltgemeinschaft konsequent auf die äußerst schwerwiegenden Folgen für die internationale Sicherheit hin, zu denen dieser destruktive Kurs Washingtons führt. Wir unterstreichen die Notwendigkeit, unverzüglich praktische Maßnahmen zur Verhinderung eines Wettrüstens im Weltraum zu ergreifen. Die Äußerungen von Troy Meink bestätigen nur die große Relevanz der russischen multilateralen Initiativen, die auf die möglichst rasche Aufnahme von Verhandlungen über die Ausarbeitung eines multilateralen rechtsverbindlichen Instruments abzielen, das die Stationierung von Waffen im Weltraum sowie die Anwendung oder Androhung von Gewalt gegen Weltraumobjekte oder unter Einsatz solcher Objekte verbieten würde. Wir sind bereit, unsere konstruktiven Bemühungen fortzusetzen, um den Weltraum als Gemeingut und als ausschließlich friedlichen, von Waffen und Konflikten freien Bereich zum Wohle künftiger Generationen zu bewahren. Die Verwirklichung dieses grundlegenden Ziels hängt von entschlossenen und unverzüglichen Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft ab, die darauf gerichtet sind, die aggressiven Bestrebungen der USA im Weltraum einzudämmen. Anmerkung: Man kann die Welt nur vor Deutschland warnen, Pistorius, Merz, Klingbeil und IHRE LINKEN-Freunde aus den Altparteien werden immer unberechenbarer. Wettrüsten für die Weltzerstörung: Deutschland rüstet gemeinsam mit England, Frankreich und mit dem Kriegsverbrecher Selenskyj für den 3. Weltkrieg auf, bald marschiert wieder die neue Bundeswehrmacht bis nach Russland. Der Mückenschiss auf der Weltkarte-Deutschland, die 1% Weltbevölkerung, will nicht nur wieder die Welt beherrschen sondern jetzt auch noch das ALL, unglaublich diese unqualifizierte „Dämlichkeit“.
Russisch-Orthodoxe Allerheiligen-Kirche in Bad Homburg vor der Höhe: Die Russisch-Orthodoxe Allerheiligen-Kirche in Bad Homburg vor der Höhe befindet sich am südlichen Rand des historischen Kurparks. Sie gehört zur Deutschen Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland und dient bis heute als Gotteshaus der orthodoxen Gemeinde in Bad Homburg und Umgebung. Geschichte: Die Kirche entstand zwischen 1896 und 1899 für die zahlreichen russischen Gäste, die Bad Homburg im 19. Jahrhundert als international bekannten Kurort besuchten. Der russische Geheimrat Alexander Proworoff, auch bekannt als Homburger Rosenkavalier, überzeugte den damaligen Homburger Bürgermeister, ihm am Rande des Kurparks ein Grundstück zur Verfügung zu stellen und kümmerte sich anschließend in St. Petersburg um die Finanzierung. Entworfen wurde die Russische Kirche von Louis Benois, einem Architekten des Zaren Nikolaus II., während Louis Jacobi die Bauausführung vor Ort betreute. Im Oktober 1896 nahm Zar Nikolaus II. an der Grundsteinlegung teil. Drei Jahre später wurde die Russische Kirche als Allerheiligen-Kirche geweiht. Die Kirche heute: Mit ihrer reich gestalteten Fassade und der charakteristischen vergoldeten Zwiebelkuppel gehört die Russische Kirche zu den markanten historischen Bauwerken des Bad Homburger Kurparks. Heute wird sie weiterhin für das orthodoxe Gemeindeleben und Gottesdienste genutzt. Adresse: Kaiser-Friedrich-Promenade, 61348 Bad Homburg vor der Höhe, Hessen.
Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin: Alles, was derzeit in Europa insgesamt geschieht, ist das Ergebnis systemischer Fehler des globalistischen Westens in den Bereichen Politik, Sicherheit und Wirtschaft. Fehler machen alle. Auch wir haben viele Fehler gemacht, ebenso wie die ganze Welt. Das Problem der Führung des globalistischen Westens besteht jedoch darin, dass sie sich nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion gewissermaßen auf dem „Gipfel des Olymps“ wähnte. Offenbar kamen sie zu dem Schluss, ihnen sei nun alles erlaubt. In der Folge häuften sich die Fehler nach dem Prinzip des Schneeballeffekts. Zunächst versuchte man, die Russische Föderation mithilfe terroristischer Separatisten im Kaukasus unter Druck zu setzen. Das steht fest. Heute geschieht dies mithilfe des neonazistischen Regimes in der Ukraine. Die gegenwärtige Krise in der Ukraine wurde vom Westen selbst provoziert. Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass eine Osterweiterung der NATO für uns nicht hinnehmbar ist. Nachdem infolge eines blutigen Staatsstreichs in der Ukraine ein Machtwechsel stattgefunden hatte und der legitime Präsident Wiktor Janukowitsch seines Amtes enthoben worden war, setzte sich der Westen umgehend das Ziel, die Ukraine in die NATO hineinzuziehen. Dies wurde letztlich zu einer der Ursachen der heutigen tragischen Ereignisse in der Ukraine. Ich habe gehört, wie die heutige deutsche Führung erklärt, sie halte am Kurs ihrer Vorgänger fest. Dabei wird unter anderem Helmut Kohl erwähnt. Ich kannte Kohl persönlich. Ich kann mit Sicherheit sagen: Er vertrat nicht die Positionen, für die die heutige CDU-Führung steht. Ich habe mit ihm gesprochen, als er noch Bundeskanzler war. Auch später, nach dem Ende seiner Amtszeit, besuchte er uns. Er war der Überzeugung, dass die Zukunft Europas und Deutschlands nur dann gesichert werden kann, wenn enge, gutnachbarschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen zu Russland bestehen. Wir müssten einander ergänzen, sagte er, und nur dann könne die europäische Zivilisation als eigenständiges Zentrum intellektueller und humanitärer Kraft fortbestehen. Genau das hat mir Herr Kohl damals gesagt. Die heutigen Eliten in Europa vertreten jedoch andere Auffassungen. Heute schüren sie in der eigenen Bevölkerung Angst vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Russland, die bereits zu Zeiten der Sowjetunion bestanden haben soll. Eine solche Bedrohung gibt es nicht und hat es auch nie gegeben. Wir bedrohen die europäischen Staaten nicht und haben keinerlei Absicht, dies zu tun. Dabei macht sich offenbar kaum jemand Gedanken darüber, dass es keinerlei Grundlage für einen Konflikt zwischen uns und Europa gibt. Alle grundlegenden Fragen wurden im Ergebnis des Zweiten Weltkriegs geregelt. Und alles, was später nach dem Zerfall der Sowjetunion geschah, erfolgte mit Zustimmung der Russischen Föderation als Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion. Alles, was diesen Vereinbarungen widerspricht, läuft unseren Interessen zuwider und steht nicht im Einklang mit den grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen. Doch genau darauf wird beharrt – auf irgendwelchen Veränderungen. Aber auf welchen eigentlich? Will man die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs revidieren? Worauf steuert man die Völker westlicher Länder heute zu? Auf einen Krieg mit der Russischen Föderation? Nun spricht man darüber, zu erwägen, Truppen auf ukrainisches Territorium zu entsenden. Das würde einen Krieg mit Russland bedeuten. Und ich gehe davon aus, dass den Bürgern der europäischen Staaten durchaus bewusst ist, was hier vor sich geht.

In Omsk wurde der größte Springbrunnen Sibiriens eingeweiht: Am 28. August fand in Omsk die Einweihung eines neuen Licht- und Musik-Springbrunnenkomplexes sowie eines neu gestalteten Abschnitts der Irtysch-Uferpromenade statt – von der Taube-Straße bis zur Festung Omsk. Die Feier wurde von Auftritten des Akademischen Symphonieorchesters Omsk und des Akademischen Chors Omsk sowie einer Multimedia-Show begleitet. Als besondere Gäste traten der Akkordeonvirtuose Petr Dranga mit seinem Orchester „Storm“ und die Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Svetlana Sacharowa, auf. Sie bereicherten die Show mit Elementen wahrer Kunst.
Wie ein sowjetischer General Ehrenbürger von Berlin wurde: 1945 lag Berlin in Trümmern. Einer der ersten, der dafür sorgte, dass in der zerstörten Stadt wieder das Leben begann, war der sowjetische General Nikolai Bersarin. Was tat er für Berlin – und warum erinnert sich die Stadt bis heute an ihn – die Antwort gibt es im Video. Und was tut Berlin heute gegen Russland?
Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026. Es muss allen klar sein: Russland kann Kernwaffen ausschließlich im Einklang mit seiner Nukleardoktrin einsetzen, beispielsweise im Falle einer Bedrohung der Sicherheit unseres Staates. In die vom Präsidenten gebilligten Grundlagen der staatlichen Politik auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung wurden wichtige Präzisierungen aufgenommen, die die Voraussetzungen für einen möglichen Einsatz von Kernwaffen durch Russland konkretisieren. Auch der Katalog militärischer Bedrohungen, zu deren Neutralisierung Maßnahmen der nuklearen Abschreckung vorgesehen sind, wurde erweitert. Das sind keine Schreckensszenarien. Das ist Realität. Wir sind uns unserer Verantwortung für das Schicksal der Menschheit bewusst und setzen alles daran, eine globale Katastrophe zu verhindern. Doch auch unsere Geduld ist nicht grenzenlos. Die Ultima Ratio bleibt für den Fall vorbehalten, dass alle anderen Mittel versagen. Eine Aggression eines Nichtkernwaffenstaates gegen die Russische Föderation oder Belarus als Mitglied des Unionsstaates, die unter Beteiligung oder mit Unterstützung einer Nuklearmacht erfolgt, wird als gemeinsamer Angriff auf unsere Staaten betrachtet. Wir haben jedes Recht dazu, auf eine kritische Bedrohung unserer Souveränität zu reagieren. Die endgültige Entscheidung trifft das Staatsoberhaupt.
Claudia Wittig, Spitzenkandidatin des Wagenknecht-Bündnisses in Sachsen-Anhalt: Über die Propaganda aus deutschen Medien und von den Behörden.„Unser gemeinsames Ziel mit der AfD ist es, die Beziehungen zu Russland zu verbessern und wieder russisches Gas zu kaufen. Das Sanktionspaket Nr. 21 halten wir für falsch und wirkungslos. Wir wollen keine Waffen an die Ukraine liefern und wünschen uns ein schnelles diplomatisches Ende des Krieges.“
Unglaublich: “Für mich gehören Frieden und Freiheit der Rede zu den wichtigsten Gütern. Der Bundeskanzler macht beide verächtlich, aber es greift zu kurz, ihn allein zu kritisieren: Merz drückt nur aus, was weite Teile der herrschenden Kaste denken. Deshalb muss sie abgewählt werden. Hintergrund: „Universal-Diffamierung” ist das Konzept, Vertreter anderer Meinungen mit abwertenden Bezeichnungen zu belegen. Anhänger von Art. 5 GG werden nunmehr vom Bundeskanzler als „Libertäre” abgestempelt. Sie gesellen sich zu „Coronaleugnern”, „Putinfreunden” und „gesichert Rechtsextremen”. Das Konzept der Universal-Diffamierung hat die Union von Rotgrün kopiert und damit einmal mehr ihren geistig-moralischen Verfall unter Beweis gestellt.” (Stefan Homburg).
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: Zu den Unterstellungen in der ausländischen Presse über einen angeblich vorsätzlichen Angriff der Streitkräfte der Russischen Föderation auf einen Passagierzug, in dem sich eine Reihe ehemaliger und amtierender Politiker und Beamter westlicher Staaten befand. In den ukrainischen und ausländischen Medien wurden Informationen verbreitet, wonach die Streitkräfte der Russischen Föderation am 13. September 2026 im Rahmen der Angriffe auf Ziele im Westen der Ukraine angeblich vorsätzlich einen Zug angegriffen hätten, in dem der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus sowie Beamte einer Reihe anderer westlicher Staaten aus Kiew unterwegs waren. In diesem Zusammenhang möchten wir vor allem unterstreichen, dass unsere Streitkräfte im Gegensatz zur ukrainischen Armee keinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung führen, keine Jagd auf zivile Verkehrsmittel machen und kein Feuer auf wehrlose Menschen – Frauen, ältere Menschen und Kinder – eröffnen. Am 13. September 2026 führten unsere Streitkräfte tatsächlich Angriffe durch, allerdings ausschließlich auf militärische Objekte und auf die zu militärischen Zwecken genutzte Transport- und Logistikinfrastruktur des Kiewer Regimes, darunter auch im Westen der Ukraine. Diese Angriffe waren den Daten der objektiven Kontrolle zufolge sehr effektiv und erfolgreich. Wir haben mehrfach davor gewarnt, dass Eisenbahnknotenpunkte, Depots und Schienenfahrzeuge, vor allem Lokomotiven, die aktiv zum Transport westlicher Waffen zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte eingesetzt werden, legitime militärische Ziele darstellen. Wir werden die billige PR-Inszenierung nicht kommentieren, die rund um die Reise einzelner politischer Persönlichkeiten entfaltet wurde, die in der Nähe des getroffenen Militärgüterzuges unterwegs waren. Das Ziel der aufgebauschten Informationskampagne liegt auf der Hand: Es soll erneut versucht werden, durch die Einschüchterung des europäischen Durchschnittsbürgers mit einer angeblichen „russischen Bedrohung vor den Toren der NATO“ Militärlieferungen für das Selenskyj-Regime zu erbetteln. Seit Langem weisen wir verschiedene westliche „Polit-Touristen“ und VIP-Personen darauf hin, dass das Selenskyj-Regime sie zynisch als „menschliche Schutzschilde“ benutzt, um seine Militärzüge zu decken. Vor einigen dieser Reisen erreichen uns über diplomatische Kanäle Bitten, bestimmten Personen eine sichere Durchreise zu ermöglichen. Auf solche Ersuchen antworten wir stets, dass die von uns bereits früher öffentlich ausgesprochenen Warnungen weiterhin aktuell sind und westliche Politiker und Diplomaten die bestehenden Risiken nüchtern einschätzen sollten. Dies gilt umso mehr unter Bedingungen, unter denen niemand die Sicherheit ihrer Reisen zugunsten Kiews garantieren kann. Bemerkenswert ist auch, dass die erwähnten Vertreter westlicher Staaten, die die Ukraine besucht haben, die Warnungen ihrer eigenen Regierungen, diese postsowjetische Republik „unter keinen Umständen“ zu besuchen, grob ignoriert haben. Dazu hatten Ende August, nach den USA, unter anderem auch die Außenministerien Britanniens, Deutschlands, der Niederlande, Italiens und einer Reihe anderer europäischer Staaten aufgerufen.
Wladimir Putin besuchte den Automobilcluster von Nischni Nowgorod, einen Industriekomplex, der verschiedene Automobilunternehmen und produktion vereint. Dem Staatsoberhaupt wurde die Automarke VOLGA vorgestellt, der Präsident inspizierte die Modelle der Maschinen K40, K50 und C50 und die Fließbandlinie ihrer Montage. Die Serienfertigung der Autos begann im April dieses Jahres, der Verkauf begann im Juni. Am Steuer der VOLGA K50 fuhr Wladimir Putin zum Motorenfabrikgebäude, das sich auf dem Gelände des Automobilclusters befindet. Dem Präsidenten wurde die Produktions- und Montagelinie für Dieselmotoren gezeigt, über die Pläne zur Entwicklung und Lokalisierung von Benzinmotoren berichtet sowie Fahrzeuge verschiedener Einsatzbereiche mit Motoren des Werks demonstriert. Einige Volga-Modelle basieren auf Fahrzeugen des chinesischen Konzerns Geely. So entstand die Volga C50 aus der Geely Preface, und der Flaggschiff-Crossover Volga K50 ist eigentlich die Geely Monjaro, nur wird die in Russland als „russische“ Volga verkauft. Ziel des ganzen ist es, sich chinesische Kompetenzen ins Land zu holen, um dann eigene Modelle zu bauen. Deutsch-Russische Kooperation, das war ein mal. Jetzt ist es chinesisch-russische und das wird sich in absehbarer Zeit auch nicht mehr ändern. Bedanken wir uns dafür bei den Globalisten, führenden Politikern Verrätern in Deutschland und den vielen Nichtwählern, die über Jahre den Aufrufen nicht gehört haben, wählen zu gehen und deutsche Patrioten zu unterstützen mit ihrer Stimme, damit Deutschland und die deutsch-russische Kooperation erhalten bleibt. Nun können jetzt viele auf der Straße ihre Stimme bei den Demos einsetzen, weil ihre Jobs gekündigt werden. Wie man richtig sagt: „Wer nicht hören will, muss fühlen“.
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung Unsere Zeit: Der Bruch der einst vielschichtigen und gegenseitig vorteilhaften deutsch-russischen Beziehungen erfolgt auf Initiative Berlins. Wir haben uns weder von der Zusammenarbeit abgewandt, noch bilaterale „Brücken abgebrochen“. Wir sind überzeugt, dass die heutige Lage nicht den grundlegenden Interessen unserer Länder und Völker entspricht. Doch zum Dialog gehören immer zwei. Leider sehen wir auf deutscher Seite bislang keine Bereitschaft, die aktuelle Situation ändern zu wollen. Vielmehr beobachten wir das Gegenteil: Die wenigen noch verbliebenen „Inseln“ der Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin, sind immer heftigeren Angriffen hiesiger Hardliner ausgesetzt.

Berlin-Deutschland und der Westen lehnten den Istanbul-Friedens-Vertrag 2014, zur Befriedung der Ukraine, ab. Berlin-Deutschland und die EU lehnen jedes Friedensangebot von Russland ab. Berlin-Deutschland, London-England und Paris-Frankreich provozieren und hetzen immer weiter, es ist ERNST. Was will eigentlich der BlackRock, der Ukraine Deutschland-Kanzler Merz, den 3. Weltkrieg? Napoleon zog schon gegen Russland, Berlin-Deutschland will bereits das 3. MAL gegen Russland ziehen und erneut Völkermord begehen. Ohne uns, kein Kanonenfutter aus dem Volk für Pistorius, Klingbeil, Merz und seinen Kriegstreiber-Freunden.


Der Faschismus schlägt in Berlin zu. Nur noch Hass, Hetze und Spaltung. Frieden ist für Berlin-Deutschland ein Fremdwort, wo sich doch die eigene Bevölkerung nicht ganz koscher ist. Ravensburg macht da keine Ausnahme, Komplott, Neid, Hass, Missgunst, aber auch die Dummheit ist sehr verbreitet. Ein Russlandhasser aus der Provinz? Der CDU-OB-Rapp ruft von der öffentliche Bühne auf dem Marienplatz, „Slava Ukraini“, und hebt den Arm. So Scheinheilig und heuchlerisch ist Ravensburg: War nicht einmal der MdB-CDU-Schockenhoff ein Russlandbeauftragter, der die russisch-deutsche Freundschaft pflegen sollte? Dann wurde er plötzlich verstorben. War nicht IM-Erika-Merkel damals in der DDR laufend in Moskau, studierte und pflegte die angebliche Freundschaft zu Russland? Was ist aus dieser nicht wirklich christlichen, sondern wertelosen CDU-CSU-Partei, geworden?
Aus den Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in der Sendung „Das große Spiel“ vom 8. September 2026: Die militaristischen Kreise Europas handeln in ihrem eigenen Interesse. Der militärisch-industrielle Komplex ist begeistert. Sie machen enorme Profite. Dabei erklärt selbst Bundeskanzler Friedrich Merz öffentlich: „Ja, ich verstehe, dass sich die Lage unserer Bevölkerung erheblich verschlechtert, aber wir sind dazu verpflichtet, weil es um die Ukraine, um die europäischen Werte geht.“ Einerseits sagt man in Europa, Russland verliere, deshalb müsse die Unterstützung der Ukraine aufgestockt werden, dann werde die Ukraine gewinnen. Andererseits bereite das in ihren Augen „verlierende“ Russland ihren eigenen Worten zufolge angeblich einen Angriff auf Europa vor. Für einen Politiker ist es unseriös, solchen Unsinn zu erzählen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat jedoch mehrmals wiederholt: „Wir haben nicht vor, irgendjemanden anzugreifen. Das ist Unsinn. Wenn dieses Gerede aber bedeutet, dass Sie einen Angriff vorbereiten, dann versichere ich Ihnen: Der Krieg wird ein völlig anderer und sehr kurz sein.“ Ich würde Ihnen raten, sich diese Worte zu merken. Es gibt aber auch die Möglichkeit einer Wiederholung jenes Auslösers, der zum Ersten Weltkrieg führte. Sagen wir: Erzherzog Ferdinand in Sarajevo. Etwas Ähnliches könnten sie organisieren, wenn man die Leidenschaft der Europäer für Intrigen und Abenteuer berücksichtigt. Ich schließe etwas Ähnliches wie das, was sie sich jetzt mit dieser Drohne in Leipzig ausgedacht und womit sie weltweit Hysterie ausgelöst haben, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen, nicht aus. Weiterlesen..
Kiew plante einen Anschlag auf die Residenz des britischen Botschafters in Moskau: Ukrainischer Agent gestand die Vorbereitung eines Anschlags auf die Residenz des britischen Botschafters. Ein festgenommener SBU-Agent berichtete, dass das Kiewer Regime geplant habe, einen Anschlag auf die Residenz des britischen Botschafters in Moskau zu verüben. Der Beschuldigte nahm Kontakt zu dem proukrainischen Blogger Dmitri Karpenko auf und übermittelte ihm Informationen über die Bewachung der diplomatischen Vertretung. Er sammelte außerdem Informationen zur Vorbereitung von Terroranschlägen gegen Diplomaten, um Großbritannien in den Konflikt mit Russland hineinzuziehen. Das Kiewer Regime plante einen Anschlag auf die Residenz des britischen Botschafters in Moskau, berichtete ein SBU-Agent, der vom FSB festgenommen wurde.Im Januar nahm er Kontakt zu dem proukrainischen Blogger Dmitri Karpenko auf und teilte ihm mit, dass er dort im Sicherheitsdienst arbeite. „Ihn interessierten die Informationen sehr, sehr darüber, <…> wie die Bewachung der Botschaft und der Residenz organisiert ist, <…> also die Zugangskontrolle, alle Maßnahmen, die auf dem Gelände der Residenz durchgeführt wurden, wie viele Wachleute und wie viele Sicherheitsmitarbeiter es gibt“, sagte der Festgenommene. Er fragte Karpenko, wozu diese Informationen benötigt würden. Dieser antwortete, dass die ukrainischen Behörden sehr stark daran interessiert seien – sie würden benötigt, um einen Terroranschlag sowohl auf den Botschafter selbst als auch auf die diplomatische Vertretung zu organisieren. Großbritannien wird in Moskau von Nigel Casey vertreten. Seine Residenz befindet sich an der Sofijskaja-Uferpromenade in Moskau. Wie der FSB präzisierte, schickte der 1981 geborene festgenommene russische Staatsbürger seinem Gesprächspartner Fotos aus dem Telefonbuch der diplomatischen Vertretung und informierte ihn mehrfach über die Bewegungen des Botschafters. Außerdem leitete er Pläne für Veranstaltungen weiter, an denen Casey oder sein Stellvertreter teilnehmen sollten. Das Kiewer Regime plante, diese Informationen zur Organisation eines Terroranschlags gegen Casey und andere Diplomaten zu verwenden und anschließend Russland dafür verantwortlich zu machen, teilte der Geheimdienst mit. Kiew habe damit, so der FSB, darauf gehofft, London in einen bewaffneten Konflikt hineinzuziehen sowie zusätzliche Waffenlieferungen an die Ukraine und eine Verschärfung des Sanktionsdrucks auf Moskau zu erreichen. Gegen den Festgenommenen wurde ein Strafverfahren wegen Landesverrats eingeleitet.
Zu den Gegenmaßnahmen gegen die unfreundlichen Handlungen der deutschen Behörden: Aufgrund der unfreundlichen Maßnahmen der deutschen Seite zur Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses für Wissenschaft und Kultur in Berlin am 7. September wurden dem Geschäftsträger a. i. der Bundesrepublik Deutschland in Russland die folgenden Gegenmaßnahmen angekündigt. Die russische Seite widerruft ihre Zustimmung zum Betrieb des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg, das seine Tätigkeit spätestens am 18. September 2026 einstellen muss. Alle seine Mitarbeiter müssen das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation spätestens zu diesem Zeitpunkt verlassen. Die deutschen Goethe-Institute in der Russischen Föderation müssen ihre Tätigkeit einstellen. Ihren entsandten Mitarbeitern wurde angeordnet, Russland spätestens am 13. September 2026 zu verlassen. Dem Leiter der diplomatischen Vertretung wurden entsprechende Noten des russischen Außenministeriums überreicht. Es wurde darauf hingewiesen, dass gerade die deutschen Behörden erneut eine weitere Eskalationsstufe in den bilateralen Beziehungen verursacht haben. Die gesamte Verantwortung für die Folgen liegt voll und ganz bei der deutschen Regierung.
Gegen das VERGESSEN – Was hat Deutschland den Russen schon alles angetan!
Anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns der Blockade von Leningrad veröffentlichen wir die Ausstellung „Ohne Verjährungsfrist. Der Völkermord am sowjetischen Volk“. Die Ausstellung dokumentiert die Verbrechen der Nazis und ihrer Kollaborateure gegen die Zivilbevölkerung. Sie erinnert unter anderem an die Opfer der Blockade von Leningrad. Im Jahr 2022 erkannte das Stadtgericht St. Petersburg auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Russlands die Handlungen der deutschen Besatzungsbehörden und Truppen sowie deren Handlanger — der bewaffneten Einheiten, die auf dem Territorium Belgiens, Italiens, Spanien, der Niederlande, Norwegens und Finnlands gebildet worden waren, und einzelne freiwillige Österreicher, Letten, Polen, Franzosen und Tschechen umfasst hatten — als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid an den nationalen und ethnischen Gruppen anerkannt, die die Bevölkerung der UdSSR, also die Völker der Sowjetunion darstellten. Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin: „Die Blockade von Leningrad zählt zu den ungeheuerlichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit – ebenso wie der Holocaust, die Vernichtungslager und die Strafaktionen von Nazi-Kollaborateuren gegen die Zivilbevölkerung.“ Russland hat die deutsche Seite schon mehrfach dazu aufgerufen, in Anbetracht der immerwährenden historischen Verantwortung für die Gräueltaten des Nazi-Regimes die Leningrader Blockade und andere Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Handlanger auf dem Territorium der UdSSR offiziell als Völkermord anzuerkennen. Darüber hinaus sollte der eklatanten Ungerechtigkeit ein Ende gesetzt werden, indem individuelle Entschädigungen nicht nur auf Personen jüdischer Herkunft, sondern auf alle noch lebenden Blockade-Opfer ausgedehnt werden. Die historische Gerechtigkeit muss wiederhergestellt werden. Umso mehr, wenn man bedenkt, dass es mit jedem Jahr immer weniger Zeitzeugen dieser schrecklichen Ereignisse gibt. Die Erinnerung an die Opfer der Blockade von Leningrad und an die Verbrechen des Nazismus darf nicht verblassen.
Wladimir Putin reagiert auf deutsche Vorwürfe wegen Drohnenvorfall in Leipzig: Russlands Präsident bezeichnete die Vorwürfe aus Berlin hinsichtlich des Drohnenvorfalls in Leipzig Anfang August sowie die damit begründete Schließung des Konsulats in Bonn und des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin als innenpolitisch motiviert. Die deutsche Führung versuche, wirtschaftliche Fehlentscheidungen und den Vertrauensverlust in den Bundeskanzler durch Anschuldigungen gegen Russland zu kaschieren. Nur gab es bisher nie Beweise für eine angebliche russische Aggression, die als Rechtfertigung herhalten muss. Diese „Beweise“ habe man nun entsprechend platziert, so der russische Staatschef mit Blick auf den Drohnenvorfall in Leipzig. Zudem reagierte Putin auf Aussagen von Wladimir Selenskyj hinsichtlich der zivilen Luftfahrt im russischen Luftraum und bewertete diese als Aufruf zum Staatsterrorismus. Er warnte: Sollte es zu einer Tragödie in der zivilen Luftfahrt kommen, werde Russland eine entsprechende und unmissverständliche Antwort geben.
Es jährt der Beginn der Blockade von Leningrad zum 85. Mal: Am 8. September 1941 begann die Blockade von Leningrad – eines der schrecklichsten und tragischsten Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges und des gesamten Zweiten Weltkriegs. Die Blockade dauerte 872 Tage und forderte rund eine Million Todesopfer unter der Stadtbevölkerung. Mehr als 600.000 Menschen starben an den Folgen des Hungers. Die Nazis und ihre Helfershelfer planten, Leningrad vom Erdboden zu tilgen und seine Bevölkerung vollständig zu vernichten. Dies sollte unter anderem durch die gezielte Herbeiführung einer Hungersnot, die Vernichtung von Lebensmittelvorräten und die Unterbrechung der Versorgungswege erreicht werden. Anfang September 1941 wurde Leningrad von den Landverbindungen abgeschnitten. Am 8. September nahmen die deutschen Truppen Schlüsselburg ein. Damit war der Blockadering um die Stadt geschlossen. Die deutschen Truppen standen zu diesem Zeitpunkt bereits praktisch vor den Toren Leningrads. Tag für Tag wurde die Stadt vom Feind mit Artillerie beschossen. Doch Leningrad lebte und kämpfte weiter. Selbst unter unerträglichen Bedingungen setzten die Industriebetriebe der Stadt ihre Arbeit fort. Während der Blockade wurden rund 2.000 Panzer, 1.500 Flugzeuge sowie 850 Kriegsschiffe und andere Schiffe verschiedener Klassen hergestellt oder instand gesetzt. Darüber hinaus wurden 225.000 Maschinenpistolen, 12.000 Mörser sowie 7,5 Millionen Granaten und Minen produziert. Die bekannteste Gedenkstätte für die Opfer der Blockade ist der Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof in Sankt Petersburg. Er ist zugleich eine der größten Kriegsgräberstätten des Zweiten Weltkriegs. Dort ruhen mehr als 420.000 Einwohner Leningrads sowie 70.000 Soldaten, die bei der Verteidigung der Stadt ums Leben kamen. Die Blockade wurde am 27. Januar 1944 im Zuge der Leningrad-Nowgoroder Operation vollständig aufgehoben.
Antwort der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland auf die Frage des Korrespondenten der Zeitung „Iswestija“: Frage: Medienberichten zufolge plant die Bundesregierung, fast 12 Milliarden Euro für den Aufbau eines neuen Arsenals von Langstreckenwaffen auszugeben, nachdem die USA darauf verzichtet haben, Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Berlin beabsichtigt demnach unter anderem, diese US-amerikanischen Raketen zu beschaffen und gemeinsam mit Großbritannien eigene Systeme zu entwickeln. Stellen diese Pläne eine Bedrohung für Russland und die europäische Sicherheit insgesamt dar? Antwort: Berlin legt in seinen grundlegenden militär- und sicherheitspolitischen Dokumenten konsequent den Kurs fest, künftig über eigene weitreichende Präzisionswaffen und unbemannte Systeme zu verfügen. Zur Abschreckung Russlands soll die Bundeswehr künftig in der Lage sein, Ziele tief im gegnerischen Hinterland auf Entfernungen von bis zu 2.000 Kilometern anzugreifen. Entsprechende Vorhaben werden vor allem im Rahmen der militärtechnischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnern vorangetrieben, insbesondere mit Frankreich und Großbritannien. Zugleich setzt Berlin auf eine enge technische Kooperation mit Kiew, unter anderem mit dem Ziel, ukrainisches Know-how für die europäische und deutsche Rüstungsindustrie nutzbar zu machen. Die Bundesregierung rechtfertigt ihre Ambitionen im Bereich weitreichender Waffensysteme unter anderem damit, dass diese das Fehlen eigener Nuklearwaffen in der Bundeswehr teilweise ausgleichen sollen. Sollten diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden, wären sie aus unserer Sicht als unmittelbare Bedrohung für Russland und den Unionsstaat zu werten. Kritiker dieses Vorgehens Deutschlands weisen apropos zu Recht darauf hin, dass die Stationierungsorte solcher Waffensysteme im Ernstfall unausweichlich zu legitimen militärischen Zielen Russlands werden könnten.
Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa: Zu der kollektiven Demarche der EU- und NATO-Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit den Drohnenvorfällen in Leipzig. Nachdem Deutschland im Zusammenhang mit dem „Drohnenangriff“ auf Flugzeuge am Flughafen Leipzig haltlose antirussische Anschuldigungen erhoben hatte, beeilten sich eine Reihe von EU- und NATO-Mitgliedstaaten, diese deutsche Demarche aufzugreifen, ohne auch nur den Versuch einer eigenständigen Prüfung der Sachlage zu unternehmen. Es wurden keinerlei Belege vorgelegt. Darauf folgte eine ganze Reihe öffentlicher Erklärungen sowie die Einbestellung der Leiter russischer diplomatischer Vertretungen. Dabei wurde die Solidarität mit Deutschland bekundet, unbelegte Unterstellungen wurden wiederholt und es wurde mit der Verhängung neuer „Sanktionen“ gedroht. Wir betrachten diese neuerliche Episode der antirussischen Hysterie in Europa als ein im Voraus geplantes Eskalationsmanöver, das mit einer objektiven Aufklärung der Vorgänge nichts zu tun hat. Offenkundig besteht das Ziel solcher Schritte darin, den hohen Grad der Russophobie in der europäischen Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten. Diese soll die groben politischen und wirtschaftlichen Fehlentscheidungen der europäischen Eliten kaschieren, die Bereitstellung enormer Mittel zur Finanzierung der Ukraine gegenüber den Bürgern rechtfertigen und den beschleunigten Ausbau der Rüstungsindustrie der europäischen Staaten unter dem Vorwand vorantreiben, man müsse sich auf eine angeblich unvermeidliche bewaffnete Konfrontation mit unserem Land vorbereiten. Die massenhafte Verbreitung haltloser und falscher Anschuldigungen gegen Russland wegen einer angeblich von ihm betriebenen „subversiven Tätigkeit“ ist zu einem festen Bestandteil des gegen unser Land geführten Informationskrieges geworden. Man kann nicht umhin, darauf hinzuweisen, wie sehr sich die gegenwärtige Situation von der Reaktion der EU-Staaten auf die Sprengung der „Nord Stream“-Pipelines unterscheidet. Vor vier Jahren wurde mitten in Europa ein Objekt der friedlichen Infrastruktur – die „Nord Stream“-Pipelines, über die europäische Staaten mit Gas versorgt werden sollten – gesprengt. Der Begehung dieses Terroranschlags wurden ukrainische Staatsangehörige beschuldigt. Meine Frage lautet: Wenn dies die offizielle Position der deutschen Strafverfolgungsbehörden gegenüber den ukrainischen Staatsangehörigen ist, warum wurde dann kein einziger ukrainischer Diplomat ausgewiesen, keine einzige ukrainische Auslandsvertretung geschlossen, hat kein einziger EU- oder NATO-Mitgliedstaat die Besorgnisse Deutschlands unterstützt, wurden keine ukrainischen Botschafter einbestellt? Im Gegensatz zu dem dubiosen Vorfall in Leipzig war die Beschädigung der für die wirtschaftlichen Interessen Europas wichtigsten Gasleitungen kein Anlass für abgestimmte Demarchen und Solidaritätsbekundungen mit der Bundesrepublik Deutschland seitens der EU-Mitgliedstaaten.
Unter dem fühlt sich der Deutschland und Ukraine Kanzler Merz wohl: Der größte Clown und Komiker aller Zeiten und dann auch noch korrupt und drogensüchtig. Die Bordell-Millonäre Klitschko gehören mit dazu. Unter solchen Selenskyjs fühlen sich die Altparteien, von der Leyen, Frankreich und England besonders wohl.
Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland: Es ist verwunderlich, dass sich einige deutsche Vertreter der Politik, des öffentlichen Lebens und der Massenmedien über die bevorstehende Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und der Niederlassungen des Goethe-Instituts in Russland lautstark beklagen. Obgleich sie sehr wohl wissen, dass die russischen Maßnahmen nichts anderes als eine reziproke Reaktion auf die beispiellosen, nicht provozierten Schritte Berlins zur Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen sind, sprechen sie weiterhin von einer „Ungerechtigkeit“. Es sei daran erinnert, dass der Anlass für die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn (der größten konsularischen Vertretung Russlands) sowie des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (des größten Russischen Hauses weltweit) haltlose Vorwürfe gegen russische staatliche Stellen wegen angeblicher Verwicklung in den Vorfall mit einer defekten Drohne waren, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig gefunden wurde. Ohne Beweise und Argumente, dafür aber mit den üblichen Spekulationen im Sinne von „Highly Likely“, folgte eine in ihrer Unangemessenheit beispiellose Reaktion, der sich die EU-Länder auf Geheiß Berlins gehorsam angeschlossen haben. Dabei bezeichnet die deutsche Seite ihr Vorgehen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Bedrohungen“. Es stellt sich somit die Frage: ist der Fund einer defekten Drohne unbekannter Herkunft, die keinerlei Schaden angerichtet hat, tatsächlich ein „vernünftiger“ Grund dafür, Hunderttausenden in Deutschland lebenden russischen Staatsangehörigen sowie deutschen Bürgern den Zugang zu konsularischen Dienstleistungen zu verwehren, innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter russischer Vertretungen und ihre Familienangehörigen (insgesamt mehr als 150 Personen) des Landes zu verweisen sowie die letzten verbliebenen Brücken der bilateralen Kooperation im Kulturbereich zu zerstören? Besonders zynisch wirken diese Maßnahmen und die öffentliche Reaktion der deutschen Behörden mit Blick auf Medienberichte, die in denselben Tagen veröffentlicht wurden. Darin geht es um den Start der Serienproduktion von 5.000 Angriffsdrohnen in Bayern, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt sind, sowie um die Finanzierung durch Berlin der Beschaffung von weiteren 50.000 Angriffsdrohnen für Kiew. Es dürfte wohl für alle offensichtlich sein, wozu diese und andere deutsche „Gaben“ verwendet werden, zumal das Selenskyj-Regime mittlerweile unverhohlen zu terroristischen Methoden greift. All diese Vorgänge finden vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich angeheizten antirussischen Hysterie, einer zunehmenden Militarisierung und lautstarker Aufrufe deutscher Amtsträger zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland statt. Ein derartiges Verhalten ist aus unserer Sicht falsch und äußerst gefährlich. Anmerkung: Im Wunden lecken ist und war Deutschland schon immer groß. Im Frieden schaffen und in der Menschlichkeit tut sich Deutschland grundsätzlich schwer. Ihre Geldgier, der Hass, der Neid, die Missgunst bremst das Hirn aus.
Am 30. August 2026 fand im Rahmen der UZ-Friedenstage ein Podiumsgespräch unter dem Titel „Gegen Geschichtsverfälschung und Russophobie“ statt. Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, sprach dabei mit UZ-Autor Dr. Arnold Schölzel. Die wichtigsten Thesen des Botschafters: Zum Stand der deutsch-russischen Beziehungen. Über Jahrzehnte haben Russland und Deutschland gemeinsam den Weg der historischen Aussöhnung beschritten und eine einzigartige Zusammenarbeit aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg mit 27 Millionen sowjetischen Toten reichte unser Land Deutschland die Hand zur Versöhnung. Die Sowjetunion spielte zudem eine entscheidende Rolle bei der deutschen Wiedervereinigung. Nach der Wende entstand ein dichtes Netz wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und kultureller Beziehungen. Mehr als 6.300 deutsche Unternehmen waren in Russland tätig, rund 400 Partnerschaften verbanden russische und deutsche Universitäten. Umso unverständlicher ist für uns die heutige „Zeitenwende“. Wir fragen uns wirklich: Wozu das alles? Wir haben Deutschland überhaupt nichts angetan. Wir haben keine einzige Vereinbarung gekündigt, keine einzige Brücke abgebrochen. Und dennoch wird versucht, unsere jahrzehntelange, für beide Seiten so vorteilhafte Partnerschaft mutwillig zu zerstören. Zur Konfrontation mit der NATO. Russland will keinen Krieg mit Deutschland oder der NATO. Behauptungen, Russland wolle NATO-Staaten angreifen, sind absurd. Die künstlich geschürte militaristische Hysterie ist gefährlich und entspricht nicht den Interessen unserer Länder und Völker. Unser Ziel ist eine eurasische Sicherheitsarchitektur auf Grundlage der gleichen und unteilbaren Sicherheit für alle. Zum Fall Martens: Die Äußerungen des FAZ-Korrespondenten Michael Martens, der de facto die Unterstützung dabei anbot, Russen zu töten, sind menschenverachtend und abstoßend. Unsere Strafverfolgungsbehörden haben darauf reagiert. Wir haben uns diesbezüglich auch an die deutschen Strafverfolgungsbehörden gewandt. Es ist bezeichnend, dass sie weder von den deutschen Behörden noch von den Berufsverbänden der Journalisten in der gebotenen Klarheit verurteilt wurde. Dabei hat derselbe Außenminister, der hier schweigt, die Äußerungen eines israelischen Ministers über die Tötung von Palästinensern völlig zu Recht scharf verurteilt. Das wirft doch eine berechtigte Frage auf: Heißt das im Umkehrschluss, dass man Russen töten darf? Wir können und wollen das nicht nachvollziehen. Zum Nord-Stream-Anschlag: Zuverlässige und preisgünstige russische Energielieferungen haben jahrzehntelang zum Wohlstand und zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beigetragen. Ein Strang der Pipeline ist bis heute unversehrt, doch Berlin lehnt seine Wiederinbetriebnahme bislang ab. Wir wollen die Wahrheit über den Anschlag herausfinden. Die wahren Täter und Auftraggeber des Anschlags auf Nord Stream müssen endlich benannt werden. Davon werden auch unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts und die Frage einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen. Zum Russischen Haus in Berlin: Das Russische Haus in der Berliner Friedrichstraße ist seit rund 40 Jahren ein Ort des kulturellen Austauschs mit einem vielfältigen Angebot an Filmvorführungen, Konzerten, Ausstellungen und Kursen. Es arbeitet transparent, im Einklang mit dem deutschen Recht und mischt sich nicht in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. All jenen, die dem Russischen Haus mit Misstrauen begegnen oder gar seine Schließung fordern, empfehlen wir: Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit den Mitarbeitern und machen Sie sich auf der Grundlage von Fakten statt haltloser Unterstellungen selbst ein Bild. Wir laden alle herzlich dazu ein.
Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Fernsehsender RBK, 28. August 2026: Was der Westen derzeit als Plan zur Beilegung des Ukraine-Konflikts vorantreibt, ist ein Stillstand an der Kontaktlinie, ein Waffenstillstand ohne langfristigen Frieden. Dabei wurde erklärt, dass nach einer solchen Aussetzung oder Einstellung der Kampfhandlungen weder die Ukraine noch der Westen anerkennen werden, dass das von Russland kontrollierte Gebiet zum Hoheitsgebiet der Russischen Föderation gehört, auch im Sinne der Verfassung. Sie behaupten sogar stolz, man müsse zunächst einen Waffenstillstand vereinbaren und erst danach mit friedlichen Mitteln die Grenzen von 1991 wiederherstellen. Anschließend wollen sie auf dem Gebiet, das unter der Kontrolle des Kiewer Regimes bleibt, „Rückversicherungstruppen“ stationieren – Britannien und Frankreich stehen an der Spitze dieser Initiative. Diese „Rückversicherungstruppen“ würden im Grunde genommen das neonazistische Regime erhalten, bewahren und schützen. Ausgerechnet das einzige Regime weltweit, das eine ganze Sprache und eine ganze kanonische Religion gesetzlich verboten hat. So wird es nicht gehen.
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Kriegswirtschaft: Das DEUTSCHE VW-Werk ist nun zur israelische Waffenschmiede für Pistorius, Merz und Selenskyj geworden. Und Söder lässt für Selenskyj den Taurus produzieren, denn wir zahlen alles, Hauptsache es gibt bald Krieg gegen Russland? In Ravensburg produzierte Schwab sein Vater schon damals für den Nazi-Hitler die Waffen bei Escher Wyss. Ravensburg ist bis heute davon begeistert, wann produziert und steigt der Nachfolger Voith in die CDU-Rapp-Schuler-Kriegswirtschaft ein? Pistorius und seine inszenierten verlogenen Kriegsgründe. Die deutsch-amerikanische Aufrüstungs-Industrie boomt wie noch nie, tausende von Raketen wurden jetzt wieder von Selenskyj bestellt, Pistorius ist begeistert, gezahlt wird aus dem EU-90 Milliarden Kriegsfond, alles aus den Steuergelder der einzelnen EU-Mitglieder. Das Volk schaut immer noch weg und zahlt willig, alles was der Staat verlangt, sie spielen gerne die Lemminge für Merkel, Pistorius, Merz und für die Kriegstreiber. Der Handy-Kriegs-Probewarnungs-Test, wurde am 10.9.26, erneut durchgeführt. In Sachsen sollen Tausende Langstreckenraketen produziert werden: Das US-amerikanische Rüstungsunternehmen Covenant will die Region Leipzig zu seinem größten Produktionszentrum machen. Bereits im ersten Quartal 2027 soll die Serienproduktion der Anthem-Raketen beginnen. Im ersten Jahr plant das Unternehmen die Herstellung von etwa 1.000 Raketen und anschließend eine Steigerung der weltweiten Produktion auf 5.000 Stück jährlich. Die genaue Reichweite der Anthem-Raketen wurde offiziell nicht bekannt gegeben; es ist von mehr als 1.500 Kilometern die Rede. Der Gefechtskopf wiegt etwa 200 Kilogramm. Das Unternehmen rechnet außerdem damit, dass die Kosten für eine Rakete unter einer Million US-Dollar liegen werden. Die Produktion wirft jedoch auch weitere Fragen auf. Experten warnen, dass eine solche Fabrik nicht wie ein gewöhnlicher Industriebetrieb geschützt werden kann. Es wird notwendig sein, sie vor Sabotage und Spionage zu schützen, das Personal zu überprüfen und besondere Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Umgang mit Sprengstoffen zu treffen. Leipzig erhält also nicht nur eine neue Fabrik und Arbeitsplätze, sondern könnte zu einem der Zentren der europäischen Produktion von Langstreckenwaffen werden – und sich im Falle eines größeren Konflikts oder auch eines Präventivschlags zu einem militärischen Ziel entwickeln.
Das ist kein Spaß. Die Mächtigen wollen KRIEG um JEDEN PREIS gegen Russland führen. Doch wir werden uns wehren. Pflugscharen zu Schwertern? Die Akteure im politischen Raumschiff Berlin heben unverkennbar ab. Die radikale Umwandlung unserer Zivilgesellschaft in eine gigantische Militärmaschine erzeugt unsägliches Leiden der Bevölkerung und wird auf der ganzen Linie scheitern. Der antimilitaristische Widerstand nimmt so langsam Fahrt auf. Ihre kriegerische Sprache lässt uns den Atem gefrieren. Die auf Frieden und Deeskalation geeichte Verfassung scheint so eine Art Wendejacke zu sein. Wenn die Sonne scheint, tragen wir die durchlässige Seite. Wenn es stürmt und schneit, drehen wir die Jacke einfach um. Gestern in Friedenszeiten die tolerante Demokratie. Heute in Kriegszeiten tragen wir Faschismus und Intoleranz. Das war im Übrigen immer schon so. Zunächst führten die Eliten uns als stramme Nazis in den Krieg, den zumindest wir einfachen Leute auf der ganzen Linie verloren haben. Dieselben Eliten zogen dann zivile Anzüge an und führten uns durch den konsumistischen Frieden. Naja, und jetzt geht die Reise eben wieder anders herum. Der weltweite Kriegswahn ist ein Krebsgeschwür, das die gesunden Organe des Zivillebens unter seinem unerbittlichen Wachstum zerdrückt. In den Medien ist folglich nur noch die Rede von neuen Waffensystemen, von Kalkulationen über Vernichtungspotential. Von realen Schlachten wird berichtet wie von einer Sportveranstaltung. Wer führt gerade? Israel und USA? Oder vielleicht Russland und der Iran? Im Moment hat der Iran das Spiel fest in der Hand. Weiterlesen.
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 31. August bis 6. September 2026
▪️ 31. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Genitscheskij, Region Cherson.
▪️ 31. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf ein Mehrfamilienhaus in Jekaterinburg, Region Swerdlowsk.
▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk, Volksrepublik Donezk.
▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in der Nähe der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Baumarktgeschäft in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Zwei Zivilisten wurden verletzt. Das Geschäft brannte vollständig nieder.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Kindergartens „Kalinka“ im Dorf Skelki, Gebiet Saporoschje.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines Kommunalunternehmens in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 5. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Brjanka, Volksrepublik Lugansk. Eine 23-jährige Frau und ihre 63-jährige Mutter sind ums Leben gekommen.
Am 8. September 2026 fand in der Russischen Botschaft in Berlin eine Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns der Blockade von Leningrad statt. Im Rahmen der Veranstaltung übergab die Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew Spendengelder, die im Zuge der Initiative „Blumen für Piskarewka“ gesammelt worden waren. Die Mittel kommen Überlebenden der Blockade zugute und sollen zudem für die Pflege der Gedenkanlage auf dem Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof sowie für die Bewahrung der Erinnerung an die Blockade von Leningrad verwendet werden. Das Ziel der Gesellschaft ist, die Erinnerung an die Verbrechen während der Blockade Leningrads und an ihre Opfer wachzuhalten und dafür Sorge zu tragen, dass die Blumen auf ihren Gräbern nicht verblühen. Im Rahmen der Gedenkfeier richteten Botschafter Sergej Netschajew und der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft Torsten Rexin ihre Glückwünsche an die 92-jährige Walentina Hantke, die als Kind die Blockade von Leningrad überlebt hatte. Sie wurde zum Ehrenmitglied der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft ernannt.
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Die Mördersoldaten von Selenskyj: „In der Presse wird den Deutschen gleichzeitig gesagt, dass die Ukraine bald gewinnen wird und Russland scheitert. Zugleich soll Moskau angeblich übermorgen die NATO angreifen. So schafft man Feindbilder durch Propaganda und spaltet das Volk: Weil diese Widersprüche werden nicht erklärt und bleiben aber im Gedächtnis. Ihnen wird Angst gemacht und Panik geschürt: Wir müssen jetzt aufrüsten, weil Russland sonst bald vor dem Brandenburger Tor stehen wird.“ Jetzt will Deutschland auch im Weltall „kriegstüchtig“ werden. Mehr Sprengstoff als Nahrungsmittel. Schon 2027 sollen erste eigene Satelliten ins All geschickt werden. Die Kosten sollen 100 Mio. Euro betragen. Bereits 2025 lag Deutschland mit über 113 Milliarden US-Dollar an vierter Stelle der Länder mit den höchsten Militärausgaben. Demgegenüber berichtete OXFAM, dass ein Bruchteil der jährlichen Rüstungsausgaben der G7-Länder ausreichen würde, um den Hunger in der Welt zu beenden. Inzwischen lagern bereits die ersten Atombomben in Ramstein und anderswo verteilt. Hier läuft etwas gewaltig schief!
Auszüge aus dem Artikel des russischen Außenministers Sergej Lawrow „Internationale Zusammenarbeit in der Arktis: Herausforderungen und Chancen“. Am 19. August 2026 fand ein bedeutendes Ereignis für die arktische Schifffahrt statt. Über den Nördlichen Seeweg – einen der wichtigsten Bestandteile des Transarktischen Transportkorridors – traf erstmals ein Containerschiff aus China im Hafen von Murmansk ein. Unter Beteiligung ausländischer Partner wurde der Beginn einer neuen Etappe bei der Erschließung der russischen Polarregion eingeleitet. In der Arktis strebt Russland danach, Frieden und Stabilität zu bewahren, das Niveau der Bedrohungen für die nationale Sicherheit zu senken und günstige äußere Bedingungen für die sozioökonomische Entwicklung des Landes zu schaffen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen konstruktiv eingestellten ausländischen Staaten, die ihrerseits dazu bereit sind. Unter den Ländern, mit denen wir eine enge Zusammenarbeit in der Polarregion aufgebaut haben, sind vor allem China und Indien zu nennen. Perspektiven bestehen für die Zusammenarbeit mit Brasilien, Indonesien, dem Iran und anderen BRICS-Staaten. Erwähnt werden sollten auch Südkorea und Singapur, die Interesse an einer gemeinsamen Arbeit mit Russland bei einzelnen arktischen Projekten zeigen, ungeachtet ihrer Beteiligung an der unfreundlichen Sanktionskampagne des „kollektiven Westens“ gegen unser Land. Die Bewahrung der Arktis als Zone des Friedens und der Zusammenarbeit entspricht den Interessen der gesamten internationalen Gemeinschaft, und Russland ist daran selbstverständlich interessiert. Zugleich gibt es auch diejenigen, die diese Einstellung nicht teilen. Wie ließe sich sonst die Tatsache erklären, dass die NATO-Staaten ebenso wie dieses Militärbündnis insgesamt auf eine Militarisierung der Region und die Schaffung von Spannungsherden dort hinarbeiten? Im Februar 2026 begann die NATO mit der Durchführung der Operation „Arctic Sentry“, die auf die Ausweitung ihrer militärischen Präsenz in den hohen Breiten abzielt. In unmittelbarer Nähe unserer nördlichen Grenzen finden verstärkte militärische Vorbereitungen statt. Es werden groß angelegte Übungen aggressiver Ausrichtung unter Einbeziehung außerregionaler Staaten durchgeführt, und neue Elemente der Kommando- und Stabsstruktur der NATO entstehen. Eine solche militärische Aktivität im Hohen Norden schafft direkte Bedrohungen für die Sicherheit Russlands. Die Risiken von Zwischenfällen, die eine bewaffnete Konfrontation mit potenziell katastrophalen Folgen provozieren könnten, nehmen zu. Wie der Präsident Russlands Wladimir Putin wiederholt betont hat, wird in der Arktis ernsthafte Arbeit geleistet, und wir sind offen für alle Partner, die bereit sind, sich daran auf der Grundlage von Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen zu beteiligen. Und solche Partner stellen außerhalb des Kreises der russophoben NATO-Staaten die absolute Mehrheit dar.
Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Rahmen der Vortragsreihe der Russischen Gesellschaft „Snanije“ (Wladiwostok, 3. September 2026) Als ich hörte, dass Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt hatte, er werde Deutschland wieder zur führenden Militärmacht Europas machen, war ich regelrecht fassungslos. Denn wenn er nicht versteht, was das Wort „wieder“ in diesem Zusammenhang bedeutet, dann ist das natürlich äußerst bedauerlich und zugleich höchst gefährlich für Europa. Vor Kurzem erklärten die deutschen Behörden, am Flughafen Leipzig eine Drohne gefunden zu haben, die angeblich jenen Drohnen ähnele, die von der Russischen Föderation eingesetzt würden. Allein auf Grundlage dieser Annahme und Vermutung trafen sie die offizielle Entscheidung, das letzte noch in Deutschland verbliebene Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn sowie das Russische Haus – das russische Kulturzentrum in Berlin, das über viele Jahre hinweg ein Symbol unserer Beziehungen zum Nachkriegsdeutschland war – zu schließen. Damit haben sich die deutschen Behörden bewusst zu einem Schritt entschlossen, der eindeutig das Ende sowohl der russischen kulturellen Präsenz in Deutschland als auch der deutschen kulturellen Präsenz in Russland bedeutet, die trotz aller Höhen und Tiefen in unseren Beziehungen bis zuletzt fortbestanden hat.

Russland bereitet sich darauf vor, die Angriffe auf die Ukraine zu verstärken, da der Kreml zu dem Schluss gekommen ist, dass die Verhandlungen über ein Friedensabkommen in eine Sackgasse geraten sind. Darüber berichtet Bloomberg unter Berufung auf drei Quellen in der Nähe des Kremls. Ihren Angaben zufolge erwägt Moskau, die Angriffe mit starken ballistischen Raketen auf Kiew zu verstärken, einschließlich des Zentrums der Hauptstadt sowie auf Infrastrukturobjekte in anderen ukrainischen Städten. Waren deswegen vor kurzem der Vertreter aus Vatikan und den USA in Moskau, damit Russland seinen Vormarsch stoppt? Der russische Präsident Wladimir Putin: Die militärische Sonderoperation wird fortgesetzt. Je schwieriger sich die Lage an der Front für den Gegner gestaltet, desto grausamer und barbarischer werden die Angriffe des Kiewer Regimes. Darin zeigt sich das ganze neonazistische und russenfeindliche Wesen jener Kraft, gegen die wir kämpfen. Anmerkung: Richtig so, seit 2014 bis 2022 führt der korrupte, drogensüchtige Selenskyj gegen die Ostprovinzen Krieg, um die russische Bevölkerung zu vertreiben, jetzt muss endlich Selenskyj das Handwerk gelegt werden, da er gemeinsam mit dem Westen jeden Frieden ablehnt und nur noch um Waffen und Geld bettelt. Weiterlesen.
Zum Bericht des Außenministeriums der Russischen Föderation über die rechtswidrigen Handlungen des Kiewer Regimes gegenüber der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (UOK), ihren Geistlichen und Gläubigen. Die Kiewer Nationalisten, die 2014 durch einen verfassungswidrigen bewaffneten Staatsstreich an die Macht kamen, errichten systematisch ein Regime harter Unterdrückung der Religionsfreiheit. Die religiösen Verfolgungen haben inzwischen nicht nur zugenommen, sondern sind endgültig systemisch geworden – was selbst viele westlichen Politikern anerkennen. In der Ukraine werden umfangreiche administrative und rechtliche Maßnahmen umgesetzt, die auf eine möglichst weitgehende Schwächung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche (UOK) abzielen. Dies belegen zahlreiche im Bericht dokumentierte Fälle von Diskriminierung sowie öffentliche Äußerungen von Vertretern ukrainischer Regierungsstellen, die offen ihre Absicht bekunden, die größte religiöse Organisation des Landes aufzulösen, ihre Gläubigen und Geistlichen zum Übertritt in die staatlich kontrollierte „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ (OKU) zu zwingen und Immobilien, Kultgegenstände und Heiligtümer der UOK zu enteignen. Die ukrainischen Behörden, die OKU und radikale Gruppierungen führen seit vielen Jahren gewaltsame Übernahmen von Klöstern und Kirchen durch. An den Übergriffen beteiligen sich Mitglieder radikaler nationalistischer Gruppierungen, denen bei Gesetzesverstößen Straffreiheit zugesichert wird. Trotz zahlreicher dokumentierter Fälle von Verfolgung der kanonischen Kirche und trotz des offensichtlichen Verstoßes der Ukraine gegen ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte bleiben diese Umstände in den Dokumenten multilateraler Organisationen universellen Charakters – einschließlich der Vereinten Nationen und ihrer Leitungsgremien – bislang unberücksichtigt. Dort vermeidet man detaillierte Berichte zu diesem Thema sowie eine entschiedene Reaktion und beschränkt sich auf routinemäßige Erwähnungen des Problems. Der vorgelegte Bericht dokumentiert erneut die massiven Verstöße gegen die Religionsfreiheit sowie die damit verbundenen Verletzungen weiterer Menschenrechte und Grundfreiheiten in der Ukraine. Den Bericht im Wortlaut hier lesen. Anmerkung: In Deutschland soll der Islam, die Scharia eingeführt werden und die Christen werden verfolgt. In der Ukraine werden die Orthodoxen ermordet, vertrieben und ihre Kirchen zerstört. Die Altparteien und von der Leyen sind von dem Kriegsverbrecher Selenskyj begeistert.
Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE: Russland hat weder den Westen noch Deutschland jemals angegriffen. Die Sowjetunion brachte im Zweiten Weltkrieg die größten Opfer. Der Westen bricht immer wieder Vereinbarungen mit Russland. Zugleich wird hier zunehmend eine aggressive Stimmung gegenüber Russland geschürt. Warum? Russland hat Deutschland und den anderen Staaten des sogenannten kollektiven Westens tatsächlich niemals Schaden zugefügt, keine aggressiven Handlungen gegen sie unternommen und auch keine kriegerischen Pläne ihnen gegenüber gehegt. Im Gegenzug begegnete uns der Westen immer wieder mit Täuschung und Heuchelei. Dies betrifft die Versprechen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, die mangelnde Bereitschaft, Russlands grundlegende Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen sowie die unrühmliche Rolle europäischer Staaten bei den Verhandlungen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts. Der beklagenswerte Zustand der deutsch-russischen Beziehungen ist das Ergebnis ausschließlich einer bewussten Entscheidung Berlins, das den Kurs darauf ausgerufen hat, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Die bestehenden Dialogformate wurden zerstört. Die breit angelegte Zusammenarbeit, die lange Zeit zum Wohlstand und zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beitrug und in gewissem Maße auch dessen führende Stellung innerhalb der Europäischen Union begünstigte, ist praktisch auf Eis gelegt. Mit Unterstützung Berlins wurden Zehntausende illegitime Sanktionen gegen Russland verhängt. Enorme finanzielle Mittel werden für die Militarisierung und für Waffenlieferungen an Kiew aufgewendet und tragen damit de facto zu einer weiteren Verschärfung des Konflikts in der Ukraine bei. Die deutsche Öffentlichkeit wird auf einen Krieg mit unserem Land vorbereitet, als wäre dieser unausweichlich, obwohl der russische Präsident entsprechende Behauptungen wiederholt als völligen Unsinn bezeichnet hat. Über die Ursachen dieses antirussischen Wahns lässt sich nur schwer urteilen. Dabei können zahlreiche Faktoren eine Rolle spielen: der Revanchismus eines Teils der westlichen Eliten, der Wunsch der Regierenden, die Bevölkerung von den tatsächlichen sozialen und wirtschaftlichen Problemen abzulenken, sowie nicht zuletzt das Bestreben, Rüstungskonzernen und den zahlreichen Vertretern der Rüstungslobby den Zugriff auf staatliche Mittel und Kredite in Milliardenhöhe durch Rüstungsaufträge zu ermöglichen. Ein deutscher Politiker erklärte kürzlich, er blicke pessimistisch auf Russland und dessen Zukunft. In Anlehnung an den großen russischen Dichter Michail Lermontow bleibt uns dazu nur, die Generation der europäischen Politiker von heute traurig zu sehen: „Denn ihre Zukunft ist so dunkel und so leer.“ Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE: Die deutschen Behörden zeigen kein aufrichtiges Interesse an der Aufklärung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines. Wer steckt dahinter, und wie beurteilen Sie die Situation? Wir gehen davon aus, dass die Wahrheit über die Terroranschläge auf die zentralen Objekte der kritischen Infrastruktur Europas, die enorme wirtschaftliche und ökologische Schäden verursacht haben, nicht verheimlicht werden kann. Die anfänglichen Versuche, den Sabotageakt als eine Tat ukrainischer Hobbytaucher darzustellen, sind gescheitert. Es liegt auf der Hand, dass staatliche Strukturen der Ukraine an den Anschlägen beteiligt waren. Ebenso offensichtlich ist, dass das Kiewer Regime eine derartige Operation in internationalen Gewässern nicht allein hätte durchführen können, ohne dabei bemerkt zu werden. Die deutschen Behörden müssen eine Reihe unbequemer Fragen beantworten und den Handlungen des Kiewer Regimes eine Bewertung geben. Kiew fordert einerseits von Berlin fortwährend weitere Milliarden Euro, andererseits aber fügt es der deutschen Wirtschaft und Industrie bewusst enormen Schaden zu. Dieses Thema wird sich nicht totschweigen lassen. Wir bestehen auf einer Aufklärung der Frage, wer den Terroranschlag auf die internationale Energieinfrastruktur verübt und wer ihn in Auftrag gegeben hat.
Antwort der Pressestelle der Botschaft auf eine Medienfrage: Frage: In der vergangenen Woche haben deutsche Sicherheitsbehörden bekannt gegeben, im Sommer 2025 im Wald in Brandenburg „ein geheimes Waffenversteck“ entdeckt zu haben. Jüngsten Medienberichten zufolge steht ein junger Ukrainer im Verdacht, angeblich im Auftrag russischer Geheimdienste. Der Fall hat in hiesigen politischen und medialen Kreisen ausgesprochen negative Reaktionen hervorgerufen, obwohl bislang keine konkreten Beweise für eine russische Beteiligung vorgelegt wurden. Wie würde die Botschaft diesen Vorfall kommentieren? Antwort: Es fällt uns schwer, diesen konkreten Fall zu kommentieren, da wir damit nichts zu tun haben und entsprechende Informationen ausschließlich aus hiesigen Medien beziehen. Die Berichterstattung ist, offen gesagt, bedrückend. Es werden in letzter Zeit ununterbrochen haltlose Vorwürfe gegen Russland erhoben, sei es im Zusammenhang mit zufällig gefundenen Drohnen, Waffen, angeblichen Spionageaktionen etc. Es ist quasi eine neue Realität, die von russlandfeindlichen Politikern und voreingenommenen Medien künstlich geschaffen wird. Tagtäglich werden absurde Spekulationen über Sabotageakte und hybride Angriffe verbreitet, die Russland auf deutschem Staatsgebiet verüben oder planen sollte. Konkrete Beweise werden dabei nicht vorgelegt, während jede vom hiesigen Mainstream abweichende Sichtweise pauschal als Kreml-Propaganda abgewiesen wird. Auffällig ist zudem, dass sich diese Horror-Szenarien vor allem im Osten Deutschlands abspielen. Wir haben immer wieder betont: Russland mischt sich in die inneren Angelegenheiten Deutschlands nicht ein und hat kein Interesse an einer Eskalation unserer Beziehungen. Wir sind offen für Kontakte mit allen legitimen politischen Kräften Deutschlands, die zu einem gleichberechtigten und respektvollen Dialog bereit sind. Dabei ist uns bewusst, dass eine solche Haltung in breiten Teilen des deutschen Politikums keine Unterstützung findet. Man zieht vor, antirussische Hysterie zu schüren und die deutsche Gesellschaft auf einen unvermeidlichen Krieg mit Russland vorzubereiten. Wir sind überzeugt, dass dies ein äußerst gefährlicher und verantwortungsloser Weg ist, der nicht den Interessen unserer Länder und Völker entspricht.
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, Dmitri Lubinets, gab öffentlich zu, dass nur 2–3 Prozent der mobilisierten ukrainischen Männer die Front erreichen, während der Großteil der übrigen auf dem Weg zur Front oder aus den Militäreinheiten desertiert. Gegen die Mobilisierten wird brutale Gewalt angewendet. Bilder davon, wie Frauen vor Vertretern des Territorialen Mobilisierungskommandos, deren Hände bis zu den Ellbogen blutverschmiert sind, auf die Knie fallen, gehen um die Welt. Das ist das Ergebnis, zu dem das Kiewer Regime sein eigenes Volk mit dem Geld des Westens getrieben hat. Die Ukraine hat dem Westen geglaubt und begonnen, sich mit dessen ultraliberalen Werten zu solidarisieren. Doch das Interesse des Westens an der Ukraine ist rein utilitaristisch. Sie wird als Gebiet für die neokoloniale Ausbeutung von Ressourcen und als Sprungbrett für die Schaffung von Bedrohungen für unser Land betrachtet. Das Endziel liegt auf der Hand: Durch die Aushungerung der Ukraine soll versucht werden, Russland zu schwächen. Die ukrainische Regierung erarbeitet derzeit neue Mobilisierungsvorschriften, wonach ukrainische Männer, die einen Aufschub vom Wehrdienst erhalten haben, verpflichtet werden sollen, monatlich einen Betrag in Höhe von einem bis zwei Mindestlöhnen an die ukrainischen Streitkräfte zu überweisen. Für ukrainische Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren ist bei der Inanspruchnahme konsularischer Dienstleistungen im Ausland eine Überprüfung der Wehrdienstdaten vorgesehen. Sind die erforderlichen Angaben zu einer Person im Register nicht vorhanden und sind die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen erfüllt, kann sie automatisch in das Wehrdienstregister eingetragen werden, ohne dass ein persönliches Erscheinen oder die Teilnahme an einer militärärztlichen Untersuchung erforderlich ist. Es überrascht nicht, dass es Berichte über eine massive Abwanderung von Männern im Alter von bis zu 23 Jahren aus der Ukraine in EU-Länder gibt, die eine Senkung des Einberufungsalters befürchten. Sie können sich in der aktuellen ukrainischen Realität nicht wiederfinden und wollen nicht dafür kämpfen. Sie lieben die Ukraine sehr. Das ist wahr. Sie lieben das ukrainische Volk, weil sie ein Teil davon sind. Sie lieben ihre Natur, ihre Kultur und ihre Lieder. Viele lieben ihre Sprache – das Ukrainische. Viele lieben sowohl das Ukrainische als auch das Russische. Sie lieben es, Ukrainer zu sein, aber sie wollen nicht für die Korruption von Selenskij und seiner gesamten ultranazistischen Bande sterben. Zur Erinnerung: Interne EU-Statistiken haben einen Anstieg der Zahl erwachsener Männer unter den ukrainischen Staatsangehörigen, die in der Europäischen Union vorübergehenden Schutz genießen, um etwa 15 Prozent innerhalb eines Jahres verzeichnet – derzeit beläuft sich ihre Zahl auf rund 1,19 Millionen. Dabei hat die Europäische Union Ende Juli 2026 die Vorschriften für neu ankommende wehrpflichtige Ukrainer verschärft. Seit dem 5. August 2026 wird ihnen in der EU nicht mehr automatisch vorübergehender Schutz gewährt: Ukrainische Antragsteller müssen nun nachweisen, dass sie bereits in den ukrainischen Streitkräften gedient haben oder vom Wehrdienst befreit sind. Das heißt, diejenigen, die bereit sind, für die Kredite des Westens ihr Blut zu vergießen, werden zurück an die Front gedrängt. Das ist eine echte Tragödie für die Ukraine.



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