Pflege am Boden! Das Thema Pflege in Deutschland, in BaWü und in Ravensburg spielt scheinbar keine Rolle. Die RRRedaktion unterstützt deshalb alle Pflegekräfte bei ihrem Kampf fürs Überleben.

Pflege

Lucha Grüne

Pflegenotstand wird kollektiv verdrängt: Milliarden von Pflegegelder sind veruntreut worden, die Krankenkassen und die Gröhe Politiker schauen dabei weg, die Patienten sind wie immer die leidtragenden, nur ein toter kranker ist wohl ein guter kranker? Pflege am Boden, eine Schande auch für Deutschland. Deutschland ist unfähig für eigene Pflegekräfte zu sorgen. Einige Pflegekräfte meiden Deutschland, die neuen 10 000 Pflegekräfte kommen aus Fernost, von Manila nach Tübingen. Keine Zeit für Zuwendung, sie bleibt oft auf der Strecke. Die Zuwendung der Pflegekraft gegenüber dem zu pflegenden Menschen. Weil Kosten und Bürokratie kaum eine andere Wahl lassen. Dazu gab es jetzt einen Abend im Haus am Ziegelbach. Pflege rettet aber Leben und soll den Menschen nicht den Tod bringen! Pflege findet überall statt. In jeder Stadt, in jedem Dorf, in jeder Familie. Alle Menschen in Deutschland haben mit dem Thema „Pflege“ zu tun. Ihre Kinder, Eltern oder Großeltern befinden sich zur Pflege in stationären Einrichtungen, bei Unfällen und schweren Krankheiten kommen sie in Krankenhäuser. Dort arbeiten etwa 1,6 Millionen Menschen in einem pflegerischen Beruf. Diese Menschen bieten Pflege als Dienstleistung an, die sich am jeweils aktuellen Kenntnisstand der Pflegewissenschaft ausrichten soll. Professionelle Pflege bildet damit die Basis der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung Deutschlands. Diese so wichtige Arbeit unterliegt gesetzlichen Regelungen, die eine ausreichende Finanzierung der professionellen Pflege verhindern. Aufgrund des Mangels an zeitlichen und dinglichen Ressourcen ist es nicht mehr möglich, eine nach unserer Auffassung professionelle Pflege anbieten zu können. Forderungen Pflege mit Herz, ist leider bei den Ravensburger Behörden und in BaWü nicht erwünscht. Krankenkassen und der medizinische Dienst lassen die Menschen „Gnadenlos“ vorzeitig sterben, die AOK BaWü ist Spitzenreiter der Leistungsverweigerung. Auch in Bochum, NRW, manipuliert der Medizinische Dienst die Pflegestufe für die Krankenkassen und die SPD Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Ottilie Scholz spielt dabei mit? Was für eine Herzkranke Gesellschaft. Deshalb kostet auch ein Bochumer Fußballspieler 75 Millionen Euro, Menschenhandel vom Feinsten, dafür zahlt die EZB und Brüssel für jeden einzelnen Flüchtling. Der Menschen Schlechtheit ekelt tief mich an…

Frauen brauchen Hebammen: Es kann nicht sein, dass…Petition
◦immer mehr Geburtskliniken und Kreißsäle geschlossen werden und Frauen es zur Geburt nicht mehr zur Klinik schaffen.
◦Frauen bei der Geburt alleine gelassen werden müssen.
◦aufgrund der hohen Haftpflichtversicherungen für Hebammen keine Haus- und Beleggeburten mehr möglich sind.
◦Hebammen ihre eigene Familie nicht finanziell absichern können.
◦Überstunden zur Normalität gehören.

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3SAT

Pflege3Schandfleck Deutschland: Im Gespräch mit Pflegekräften gab es einheitliche Klagen über den Pflegenotstand auch in BaWü und im Landkreis Ravensburg. Ravensburger Pflegekräfte klagen über die katastrophalen Miss- und Zustände in Baden Württemberg. Viele waren, sind wütend auf die Sterbehilfe, über die Sozial- und Palliativ-Forensik Ministerin Altpeter, SPD, die „Eiskalt“ über die sozialen Berufe denkt, keine Wertschätzung für sie hat, sie im Stich lässt und Pflegekräfte herabwürdigend behandelt, auch der Ravensburger Grüne MdL Lucha hat wenig übrig für die Pflegekräfte, wo er doch selbst einmal aus diesem Beruf kam, heute ist er mit Özdemir Lobbyist für die Wirtschaft und Trittin Bilderberger geworden. Es gäbe nicht die Bezeichnung Guantanamo Ravensburg, wenn es anders wäre, so schallt es auch menschenverachtend aus den Meschenmoser, Sievers Amtstuben beim Landratsamt Ravensburg. Es scheint so, in ganz Deutschland und in Ravensburg fühlen sich Politiker und Beamten/innen unsterblich, sie werden auch nie krank. Das ist aber nur den Fabelwesen vorbehalten, nicht unseren Beamten und Politikern. Deshalb unterstützt die RRRedaktion alle Pflegekräfte und deren Organisationen in ihren Vorhaben. Wertschätzung, Respekt und Hochachtung vor den Pflegekräften. Die Liga der freien Wohlfahrtspflege in Stuttgart klagt über Pflege am Limit, 9000 Menschen werden in Pflegeheimen fixiert, willkürlicher Freiheitsentzug ist eine Form von Gewalt, wo bleibt das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit?

Pflegeheim-berliner morgenpost

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merkel-schc3a4uble-rollstuhlWIR: Pflege am Boden ist ein von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden unabhängiger Zusammenschluss von Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten oder Pflegenden Angehörigen und Menschen, denen die Pflege am Herzen liegt. Gemeinsam wollen wir Politik und Gesellschaft auf die Missstände der derzeitigen Pflegesituation in Deutschland aufmerksam machen. Vom Gesetzgeber fordern wir eine Reformierung der Pflegepolitik, die die Situation für Pflegende, Gepflegte und Angehörige nachhaltig verbessert, damit in Zukunft die Würde des Menschen wieder an erster Stelle stehen kann.

altpeter3AKTION: Beim bundesweiten Flashmob zu Pflege am Boden legen sich Pflegende und all jene, die das Vorhaben von Pflege am Boden unterstützen wollen an zentralen Orten für 10 Minuten zu Boden. So wollen wir Deutschland zeigen, dass wir viele sind und, dass Pflege ein wichtiges Thema ist. Für uns alle.

Die Forderungen:

01 (Re) Finanzierung und Sicherstellung einer menschenwürdigen Pflege für alle Menschen (unabhängig vom Vermögen)
02 Verbindliche Personalbemessungsinstrumente in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, um die Berufsflucht zu stoppen und die Attraktivität der Pflegeberufe zu steigern sowie bundeseinheitliche Pflegeschlüssel
03 Budgetierung von indirekter Pflege (Selbstpflege, Weiterbildung, Besprechungskultur, Teamentwicklung)
04 Zurückführung der Dokumentation auf ein gesundes Maß und Ausbau einer systematischen Besprechungskultur
05 Finanzielle, pflegefachliche und professionelle Entlastung pflegender Angehöriger sowie eine stärkere Aktivierung kommunaler Pflege-Infrastruktur
06 Gesetzliches Mitbestimmungsrecht der Pflege – Pflegerische Selbstverwaltung
07 Leistungsgerechte Entlohnung und Verbindlichkeit der Entgelte bei Pflegesatzverhandlungen
08 Verbesserte Ausbildungsbedingungen und systematische Entwicklung und Finanzierung von Fort- und Weiterbildungen
09 Verbesserte Gesundheitsprävention und niedrigeres Renteneintrittsalter für beruflich Pflegende
10 Zusammenführung von Heimaufsicht und Qualitätsprüfungen in einer bundeseinheitlichen Instanz

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