BIO Produkte – Hartkäse-Trio beschert Allgäuer Glücksmomente!

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RRRedaktion auch für die Verbraucher UNTERWEGS: Wir verkosten für Sie und empfehlen es weiter. Neuer Ziegel-Reifekeller der Bio- Wiggensbach trägt erste Früchte – Neuprodukte schmecken mild, würzig und kräftig. Die zu Jahresbeginn eingeweihten Ziegelgewölbe-Reifekeller der Bio-Schaukäserei Wiggensbach eG tragen erste Früchte. Zwei neue Hartkäse-Varianten hat das Allgäuer Unternehmen bereits in sein Sortiment aufgenommen, ein weiteres Produkt soll bis Jahresende zum Verkauf angeboten werden. Das Hartkäse-Trio mit naturbelassener Rinde und Rotschmiere ist laktose- und glutenfrei, heißt „Allgäuer Glücksmomente“ und schmeckt mild, cremig-würzig oder pikant-kräftig. „Die natürliche Reifung in unserem Ziegelkeller, die frisch produzierte Allgäuer Bio-Heumilch sowie eine intensive Pflege während der Reifezeit verleihen unserem Käse- Trio ein breites, bislang noch nie erreichtes Aroma.

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Die Produkte werden auch auf der Grünen Woche 2018 in Berlin vorgestellt und angeboten. Man bietet den Kunden statt einer Überproduktion eine Mehrproduktion, die dann nach der regionalen Vermarktung auch Überregional und für den Tourismus angeboten werden kann. BIO Spitzenprodukte der gute Qualität verkauft sich gut, man muss den Geschmack der Kunden treffen, dass ergibt das Alleinstellung`s Merkmal und sichert den Bestand. Der Reifegrad bringt das Aroma und die Duftentfaltung. Ein Genuss für Gaumen und Nase. Nach unserer Verkostung sind alle drei neuen Sorten absolut empfehlenswert. Alle Sorten sind cremig und nicht trocken.

  1. Der MILDE, zwei Monate gereift: Aber doch mit einem würzigen Aroma.
  2. Der WÜRZIGE, vier Monate gereift: Ein Käse mit einem kräftigem Aroma.
  3. Der KRÄFTIGE, 9 Monate gereift: Aromatisch, pikant, brennt nicht, kratzt nicht.

Erste Rückmeldungen aus unserem Kundenkreis unterstreichen diese Einschätzung“, sagt Geschäftsführer Franz Berchtold. Das Endprodukt ist einmal mehr vor allem eines: echte Handarbeit. Während der Reifezeit bei konstant 12 Grad Lufttemperatur musste der neue Käse im Wiggensbacher Ziegelgewölbe mehrfach sorgfältig mit Steinsalz bearbeitet werden. „Käseschmieren mit Salzwasser ist Pflege und Qualitätskontrolle zugleich: Salz bindet Wasser, hält das Innere des Käses saftig und gewährleistet, dass die Rinde des Käses gleichmäßig und schön wird“, sagt Franz Berchtold. Derzeit wird Käse im Reifekeller in Wiggensbach von Hand geschmiert – in naher Zukunft soll diese Aufgabe ein Robotersystem übernehmen. Die Bio-Heumilch für die aktuelle Wiggensbacher Käsespezialität mit 48 % Fett i. Tr. stammt ausschließlich von Kühen der 17 Genossenschaftsmitglieder.

Reine Heu- und Grasfütterung sorgt in der Milch für einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die für die menschliche Ernährung essentiell wichtig sind. Etwa 600 Kühe produzierten zuletzt rund 3,5 Mio. Liter Heumilch pro Jahr für die Bio-Schaukäserei Wiggensbach. Dass die drei neuen Käsesorten der Reihe „Allgäuer Glücksmomente“ in ein historisch anmutendes, lediglich zweifarbiges Etikett verpackt sind, hat einen Grund: „Die Verpackung soll die Art und Weise widerspiegeln, mit der wir Käse produzieren – schlicht, einfach und gut – ganz ohne Schnickschnack“, sagt Robert Röhrle, Betriebsleiter der Bio-Schaukäserei Wiggensbach.