STOPPT DEN GRÜNEN FEUDALISMUS! Kernkraftwerke sind weltweit die Zukunft! Erneuerbare führen in die Katastrophe!

RRRedaktion

Helga Zepp-LaRouche: Leipziger Professor hat „Schnauze voll vom Klima-Geschwafel“, weiterlesen. Energiewende ausgeträumt, jetzt droht der Blackout! Die mutwillige Zerstörung unserer Energieversorgung jetzt beenden. Die Welt braucht Energie, der Fortschritt der Kernenergie weltweit, (Video). Kommentar zum Ergebnis der Bundestagswahl: Wenn man die Realität der strategischen Lage, in der sich Deutschland befindet, mit dem Niveau der Themen vergleicht, um die es in der Bundestagswahlkampagne vorwiegend ging, dann hatte man beinah den Eindruck, als hätte man es mit zwei verschiedenen Universen zu tun. Die großen Fragen, wie die von Krieg oder Frieden, um die es bei der Konfrontation des Westens mit Rußland und China letztlich geht, die Instabilität des Finanzsystems, bei dem sich deutliche Anzeichen für eine Hyperinflation zeigen, oder die Hungerkatastrophen in vielen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Jemen, Haiti und vielen anderen, alle diese Themen und vor allem die Lösungen für die Probleme fehlten in den Debatten völlig. Auch wenn sich das Karussell von Triells, Quadrells, Septells und Talkshows gegen Ende des Wahlkampfs immer weiter drehte, so geschah dies doch alles im gleichen Biotop, alle, natürlich mit Ausnahme der AfD, gaben sich klimabewegt und versuchten lediglich, sich in ihren grünen Perspektiven zu übertrumpfen. Die Animositäten zwischen den Kandidaten und Parteispitzen entsprachen eher Freuds „Narzißmus der kleinen Differenzen“, die er in seiner Schrift „Das Unbehagen in der Kultur“ beschreibt, als eine „bequeme und relativ harmlose Befriedigung der Aggressionsneigung“, bei der der Zusammenhalt der Elemente des Biotop aber dadurch gefördert wird, indem alle das Biotop und seine Regeln für die einzige Realität halten. In dieser Wahl sind die Wähler betrogen worden, weil es die Realität, die ihnen die Politiker und Medien vorgegaukelt haben, so nicht gibt…weiterlesen.

Zur gelegten Plandemie kommt jetzt noch die Klima- und Energielüge hinzu!

Gewollte Verknappung von Energie trifft Deutschland und Großbritannien: Stoppt die Klimafinanzoligarchie! Im Gegensatz zu den absurden geopolitischen Behauptungen, Rußland sei an den steigenden Energiepreisen in Europa schuld, weil es angeblich die Gaslieferungen nach Europa gedrosselt hat, ist es die grüne Politik und der weltweiten Klimafinanzlobby, die an dem Preisanstieg und den verheerenden Auswirkungen für Bevölkerung und Realwirtschaft schuld ist. Daß Nord Stream 2 trotz der geopolitischen Sabotageoperationen der USA und ihrer grünen Laufburschen in Deutschland in Betrieb gehen kann, ist für jeden realistisch und geradeaus denkenden Menschen hingegen ein Lichtblick der Hoffnung. Zu diesem Thema lohnt sich übrigens ein Blick ins Archiv zur Rolle von George Soros und seines grünen Nachwuchses, z.B. hier. 2009 veröffentlichte der von Megaspekulant Soros und Deutschlands grünem ex-Außenminister Joschka Fischer 2007 in Berlin gegründete Think Tank ECFR (European Council on Forein Relations) eine Studie über das „russische Gas und Europa“. Darin wurden Deutschland, Frankreich und Italien dafür angegriffen, daß sie langfristige Erdgasverträge [vor allem mit Rußland) vorzögen, und die Pläne der EU-Kommission zur Deregulierung des europäischen Gasmarktes nicht energisch genug unterstützten. Als besonders schädlich wurden in diesem Bericht die seit den 70er Jahren verfolgten langfristigen Gaslieferungsverträge mit der damaligen Sowjetunion verdammt, die im übrigen auch langfristige Erschließungsinvestitionen in der Sowjetunion ermöglicht hatten. Solche Maßnahmen zur langfristigen Versorgungssicherheit seien überholt, stattdessen brauche man einen möglichst deregulierten „europäischen Markt”, Spot-Market Bedingungen wie auf dem Ölmarkt etc. Die jetzige Verdoppelung der CO2-Emissionspreise und die Abhängigkeit von unzuverlässigen „erneuerbaren Energien“ haben nun zu einer gewollten, künstlichen Verknappung von Erdgas geführt, verstärkt durch die ungezügelte Spekulation an den Terminbörsen in Amsterdam (Gas) und Leipzig (Strom), so daß die Preise in die Höhe schießen, Energieversorger ruiniert werden und Fabriken schließen müssen. Am stärksten betroffen sind bisher Großbritannien und Deutschland, die…weiterlesen.

J.Huebner-imago

Kernkraftwerke sind weltweit die Zukunft, Erneuerbare führen in die Katastrophe. Nach Angaben der World Nuclear Association befanden sich im Mai 2021 52 neue Kernkraftwerke in 19 Ländern weltweit im Bau. Die größten Bauherren sind China (14), Indien (6) und Südkorea (4), während Rußland, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei jeweils drei Anlagen im Bau haben. Alle 52 Anlagen zusammen werden nach ihrer Fertigstellung die jährliche Stromerzeugung um etwa 383 TWh erhöhen, verglichen mit den 2.553 TWh, die von den weltweit 441 bestehenden Kernkraftwerken im Jahr 2020 erzeugt werden, was einer Steigerung von 15% entspricht. In Westeuropa sind nur das Vereinigte Königreich und Frankreich mit jeweils einem Kraftwerk dabei. In Osteuropa haben neben Rußland auch die Slowakei und Weißrußland jeweils einen Kernreaktor im Bau, während Slowenien und Ungarn ihren derzeitigen Bestand ausbauen könnten, und Polen hofft, bald zu den „Atom-Neulingen“ zu gehören…weiterlesen.

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Die mutwillige Zerstörung unserer Energieversorgung jetzt beenden – Kernkraft ja! Am 14. August kam es erneut zu einem Beinahe-Blackout der Energieversorgung, der nur durch das Abschalten von Industriebetrieben verhindert werden konnte, wie Michael Limburg von EIKE schildert. Dritte Welt? Nein, Deutschland. Es wird Zeit, daß die Bürger endlich aus ihrem bequemen Dämmerschlaf aufwachen, verstehen, wie akut unsere Lebensgrundlage gefährdet ist und sich für ein neues, globales Paradigma von Aufbau und wirtschaftlicher Entwicklung einsetzen, in dem die bösartige malthusianische Ideologie keinen Platz mehr hat! Mehr dazu hier:

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EU: Drei Millionen Arbeitnehmer können sich keine Heizung mehr leisten. Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) berichtete am 22.9. dass 15 % der armen Arbeitnehmer in der EU es sich nicht leisten können, jetzt, wo der Herbst begonnen hat, die Heizung einzuschalten. Als Gründe nennt der EGB die Kombination aus niedrigen Löhnen und steigenden Strom- und Gaspreisen, die sich in den letzten zehn Jahren in zehn EU-Mitgliedstaaten verschärft haben. Und jetzt könnten die steigenden Strompreise noch mehr Arbeitnehmer in der EU in die Energiearmut stürzen. Der EGB zitiert seine stellvertretende Generalsekretärin Esther Lynch wie folgt: „Es gibt Millionen von Niedriglohnempfängern in Europa, die sich entscheiden müssen, ob sie ihre Wohnung heizen, ihre Familie angemessen ernähren oder die Miete bezahlen wollen, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Das ist inakzeptabel und macht den Sinn eines Mindestlohns zunichte.“ Nicht nur das. Es ist ein Vorgeschmack darauf, wenn der „Green Deal“ weiter umgesetzt wird. Deshalb: Jetzt Schluß mit dem „Grünen Feudalismus„! (BLOG)!

Karel Vereycken: AUKUS – nichts aus dem Afghanistan-Desaster gelernt! Am 19.9. bat das CGTN-Programm Zoom In Karel Vereycken, den Vizepräsidenten der politischen Partei Solidarité & Progrès in Frankreich, um einen Kommentar zur am 15.9. überraschend angekündigten neuen strategischen Partnerschaft AUKUS (durch die USA, Großbritannien und Australien) und zur Aufkündigung des U-Boot-Vertrags mit Frankreich durch Australien. CGTN: Frankreich hat am Freitag seine Botschafter in den USA und Australien wegen eines heftigen Streits über die Aufkündigung eines U-Boot-Vertrags abberufen. Werden die Spannungen zwischen Frankreich und seinen Verbündeten weiter eskalieren? Vereycken: Nun, der Vorsitzende meiner Partei und mein Freund, der ehemalige Präsidentschaftskandidat Jacques Cheminade, sagt, wir sollten … die Gelegenheit nutzen, um ‚die Kurve zu kriegen‘. ‚Wenn wir nicht auf einen Affront reagieren und die Gelegenheit zur Revolte ergreifen, verurteilen wir uns zu einer unwürdigen Unterwerfung‘. Cheminade stellte auch fest, dass unsere so genannten Verbündeten nach ihrem NATO-Debakel in Afghanistan nichts begriffen zu haben scheinen, da ein neuer kalter Krieg und ein neues Wettrüsten, was dieser neue Sicherheitspakt bedeutet, nur zu mehr Zerstörung und dem Risiko einer monströsen Zerstörung führen wird. Das französische Volk hat die Nase voll von diesen Demütigungen, aber die französische Regierung hat trotz symbolischer Gesten noch keinen klaren Willen gezeigt, mit der NATO und Großbritannien zu brechen,…weiterlesen.

Chinas Präsident Xi schlägt bei UN-Generalversammlung globale Entwicklungsinitiative vor. Präsident Xi Jinping wies bei der UN-Generalversammlung am 21.9. darauf hin, daß bei der Feier zum 75. Jahrestag der UNO-Gründung im vergangenen Jahr die Länder eine Verpflichtung eingegangen sein, zusammenzukommen und „für die gemeinsame Zukunft der heutigen und kommenden Generationen“ zu arbeiten. Leider sei nun nach einem Jahr jedoch die Welt mit Veränderungen, wie es sie seit einem Jahrhundert nicht mehr gegeben hat und der COVID-19-Pandemie konfrontiert. „In allen Ländern sehnen sich die Menschen nach Frieden und mehr als je zuvor nach Entwicklung, ihr Ruf nach Gleichheit und Gerechtigkeit wird immer lauter, und sie sind entschlossener zu einer Win-Win-Win-Zusammenarbeit.“ Präsident Xi plädierte nachdrücklich für eine wissenschaftliche Herangehensweise im Kampf gegen COVID. Impfung sei dafür eine „mächtige Waffe“; China sei zu einer gerechten Verteilung von Impfstoffen entschlossen und werde bis Ende dieses Jahres 2 Milliarden Impfstoffdosen verteilen. Vor allem aber forderte er eine neue globale Entwicklungsinitiative und die Förderung globaler Entwicklungspartnerschaften. „Entwicklung ist der Schlüssel zum Wohlergehen der Menschen“, sagte Xi. „Angesichts der schweren Schocks von COVID-19 müssen wir zusammenarbeiten, um die globale Entwicklung in eine neue Phase des ausgewogenen, koordinierten und integrativen Wachstums zu lenken. Zu diesem Zweck möchte ich eine eine globale Entwicklungsinitiative vorschlagen“. Dazu gehöre: …weiterlesen.

Putin: USA sollen Bemühungen um Stabilität in Afghanistan unterstützen. Wie Stabilität und Entwicklung in Afghanistan gewährleistet werden können, war ein zentrales Thema des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), das am 16. und 17.9. in Duschanbe, Tadschikistan, stattfand. Zu den acht Mitgliedsländern der SCO gehören die Großmächte der Region sowie die Nachbarländer Afghanistans – China, Indien, Kasachstan, Kirgisistan, Rußland, Pakistan, Tadschikistan und Usbekistan – und demnächst auch der Iran, dem die Vollmitgliedschaft gewährt wurde. Auf der gemeinsamen Sitzung stellte der russische Präsident Putin fest, daß Rußland die Notwendigkeit sieht, eine Arbeitsbeziehung mit der Taliban-Regierung aufzubauen, auch wenn diese nicht „allumfassend“ und repräsentativ ist, und daß die SCO ihre Position in der Frage der Anerkennung koordinieren sollte. Darüber hinaus betonte Putin den Zustand der „völligen wirtschaftlichen und sozialen Verwüstung“ in dem Land nach 20 Jahren der Präsenz der westlichen Koalition. Er schlug jedoch vor, die Vereinigten Staaten nicht vom Dialogprozeß mit der neuen Regierung auszuschließen, sondern diesen im Rahmen der „erweiterten Troika“, d. h. Rußland, China und Pakistan zusammen mit den USA, zu führen…weiterlesen.

Imran Khan zu Afghanistan: (Afghanistan wurde gerecht aufgeteilt: China kriegt die Rohstoffe, Amerika die Drogen, Deutschland die Flüchtlinge.) Statt Geopolitik – Geoökonomie! Die Staatsoberhäupter der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) kamen letzte Woche in Tadschikistans Hauptstadt Duschanbe zusammen, um über die Krise in Afghanistan zu beraten, die die größte unmittelbare Herausforderung in ihrer bisherigen 20-jährigen Mission darstellt. Die acht SCO-Länder – China, Indien, Kasachstan, Kirgisistan, Rußland, Pakistan, Tadschikistan und Usbekistan – sind zusammen mit der inzwischen ratifizierten Vollmitgliedschaft des Iran nun zu neunt. Der pakistanische Premierminister Imran Khan legte seine „Vision Zentralasiens“ dar; er betonte die Konnektivität und Pakistans „zentrale Position bei der Bereitstellung der kürzesten Zugangsroute zum Meer“…weiterlesen.

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