Vom ICH zum WIR – Befähigung zum Wandel – Lust zur Veränderung! Die Vernetzung von Politik, Kirche und Gewerkschaft! Die Menschen sollen ein Teil vom Industriellen Gedanken 4.0 werden? Das System produziert seinen eigenen Untergang, sie haben den Bogen überspannt!

ReferentenVom Individuum zur Gesellschaft: Reporter unterwegs, für Sie wieder mit dabei! Ich bin, aber ich habe mich nicht, darum werden wir erst. (Ernst Bloch  Einen Zug nach Nirgendwo darf es niemals geben! In Rottweil, die älteste Stadt Baden-Württembergs, veranstaltete die evangelische Kirchen Gemeinde, im Gemeindehaus, eine zweitägige Tagung, gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Fritz-Erler-Forum. Es wurden über die Begriffe Polarisierung, die Unendlichkeit der Ressourcen, denken allein reicht nicht aus, es muss auch etwas verändert, diskutiert werden. Es war eine sehr gut besuchte Veranstaltung, die Leitung dieser Tagung hatten Frau Pfarrerin Esther Kuhn Lutz, Rottweil und Frau Dr. Sabine Fandrych von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Stuttgart. Wachstumsdenken, fehlende Rahmenbedingungen, Forum – soziale Technikgestaltung! Ja wir haben Lust zur Veränderung! Wir wollen unsere Gesellschaft demokratischer und sozialer gestalten! Wir wollen mehr Zusammenarbeit und mehr Solidarität bei größerer Freiheit für den einzelnen! Wir wollen selbstbestimmter, europäischer und weltoffener werden! Alles rosig, alles gut?

wir stehenEinladung zu einer charmanten Geisterbahnfahrt: Für die Umsetzung unseres Tagtraumes suchen wir Wissen und Erfahrung, wollen wir Kompetenz und Befähigung zum Wandel erwerben, wollen wir ein neues Gleichgewicht zwischen Individuum und Gesellschaft finden. Bewusstsein ist vorhanden. Aber warum fällt uns die Umsetzung, der Übergang zum Handeln so schwer? Die ReferentenInnen die es auf den Punkt brachten waren, die Damen Kuhn-Lutz, Sabine Fandrych, Christel Hoffmann, Ursula Tischner, die Herren Peter Zudeick, Welf Schröder, Jobst Kraus, Alvar Freude.

Sie beschäftigten sich mit den Fragen verschiedenster Dimensionen: Wie organisieren wir unsere Selbstveränderung im Privatleben? Was heißt heute gesellschaftliche Emanzipation in Beruf und Arbeitswelt? Was verstehen wir unter einer Enkelgerechten, zukunftsfähigen Gesellschaft? Wie verorten wir uns selbst darin? Wir erfahren Druck im Job, wir sehen Herausforderungen des Klimawandels, wir spüren die neuen Brüche in unseren Lebensläufen die anders verlaufen als die unserer Eltern. Die zunehmende Individualisierung erschwert eine gemeinsame Gestaltung.

ZerbrochenVom Ich zum Wir: So könnte man den Wegweiser zum Ablauf dieser Tagung beschreiben. Die am „Ich“, an der persönlichen Lebenslage angesetzt wurden. Aus dieser perspektive stellt sich die Frage nach dem „Wir“. Wie werden viele „Ichs“ zu einem „Wir“? Denn nachhaltige gesellschaftliche Veränderung gelingt nur als „Wir“, nicht als bloße Ansammlung von „Ichs“! DEN HIMMEL GIBT’S ECHT!

Welf Schröter: Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB! Ideen, Thesen kommen aus den Gesprächen, aus den Erfahrungen, aus dem Wissen. Früher hatte man klare Berufsbilder, eine Lebensplanung, eine geordnete Berufsplanung und Lebensordnung. Schule, Lehre bleibt eine durchgehende Lebensbiographie, der Zug der nicht nur einfach durchbraust sondern auch anhält um die Zeit der Zukunft mitzunehmen. Unser Bild der Arbeit, womit wir groß geworden sind, ein Team aus der gemeinsamen Arbeitswelt, dass war eine gemeinsame gelebte Zeit, eine Struktur, eine Planbarkeit was uns geprägt hat. Heute ist es eine Zeitflexsilibisierung, eine Entartung in der Arbeitswelt. Virtualisierung eines Betriebes, dass Internet soll den Teil eines Teams ersetzen, die Automatisierung der Prozesse.

Sicher2Wirklichkeit entsteht durch unser „Tun“: Der Mensch spricht heute mit der Maschine oder umgekehrt, die Kommunikation mit den Dingen, Just in Time. Die Menschen sollen ein Teil von 4.0 werden, man wartet auf die Menschen, die das machen wollen. Aus der Menge schöpfen, es müssen mehr öffentliche Treffpunkte geschaffen werden, dies ist eine wichtige Aufgabe der Kommunen, was vorausschauend zu betrachten ist. Es gibt Bewusstseinsschichten die wir mit uns herumschleppen. Ungleichzeiten bestimmen wieder unsere Gegenwart, dass ist nicht nur eine betriebliche Arbeitswelt sondern eine gesellschaftliches Thema. Die Industrie, vor allem 4.0, hat einen großen Wunschzettel an die Bundesregierung gestellt! BaWü hat sich zum Technik Standort ausgerufen und stellt fünf bis zehn Millionen Steuergelder für Forschung und Entwicklung zur Verfügung! Das Volk wurde auch hier wieder nicht gefragt, deshalb, man muss sich jetzt einmischen und nicht alles den selbsternannten Experten überlassen. Der Verbraucher hat die Macht und muss eine Marktkraft bilden, die Grüne, SPD Regierung geht in die neoliberale Richtung, der nationale Führungshafte Wandel ist nicht sicher!

FrauenPeter Zudeick: Journalist aus Bonn! Ich bin, wir sind, das ist genug? (Bloch) Nutzungsoptimierung, zurück zum grundsätzlichen, Begriffe klären, ein Ich als unzerstörbarer Kern. Denken ist auch wollen und fühlen, Systemtheorie! Der Mensch ist eigentlich ein gemeinsames Wesen oder ist der Mensch doch ein Zweihalswesen? Nicht nur Staaten benehmen sich als Wolf untereinander, du riechst nicht gut, dich gibt es zu oft! Über sich, über den Tag hinaus denken, sich vorweg sein macht den Menschen aus.

Die BILD-Zeitung hat das sowieso Gen gefunden! Das Gothaer Parteiprogramm! Kritik des Gothaer Programms! Gerecht, jeder das seine tut, jeden das was auf ihn zukommt, jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen, eine moderne egoistische National-Oeconomie!  Die unsichtbare Hand der Genmaschine, von welchem Gott gegeben? Der Homo Oeconomicus, nur die anpassungsfähigen kommen durch? Die Medien mit ihren National-Oeconomiker, sind sie die Vordenker des Systems! Politiker die Visionen haben sollten zum Arzt gehen. Visionen haben das Volk, denn wichtige Entscheidungen müssen von unten kommen.

Gier

Gier frisst Hirn?

Gibt es noch den richtigen Genossenschaftsgedanke, wird dieser noch gepflegt? Zum Beispiel, von den Volks- und Raiffeisen-Banken, dass Individuum EGO! Wir fühlen uns besser wenn wir an andere denken, denn wir essen, trinken und Paaren uns, weil es Genuss bringt? Veränderung gegen weitermachen, die Wirtschaft geht an den Menschen gnadenlos vorbei! Es geht nicht um den Staat, es geht um die Gesellschaft, mal listig, mal brutal. Die Gesellschaft muss sich zurückholen was sie dem Staat gegeben hat. Der Staat und das Kapital muss es wieder zurückgeben was sie sich genommen haben! Die da oben müssen enteignet, entmachtet werden! Das Volk muss zum eigenen Energieversorger werden, vom Ich zum Wir, von Schwarzwald bis nach Berlin. Energiewende in Bürgerhand!

Wanderer, es gibt keine Wege, Wege entstehen beim gehen: Kapitalismus ist ungebildet, die da unten sind mehr, als die da oben! Für eine lebenswerte Welt, weil der Kapitalismus erstickt an sich selbst, er vernichtet sich und ertrinkt in den Fluten des Geldes! Das Individuum strebt nur nach seinem persönlichen Nutzen, es ist nicht böse überleben zu wollen, es ist eingraviert in Gemeinschaft und Gesellschaft. Minister David Cameron ist die männliche Variante von der Eisernen Lady Margaret Thatcher, wir müssen zur Veränderung schnell mal die Welt retten? das Industrie-Programm 4.0 soll schnell und billig im Netz durchgeführt werden, was jetzt schon zum scheitern verurteilt ist, fehlt es wieder mal an genügend Sachverstand und am Instinkt?

AlbertSchweitzerJobst Kraus: Ehrenamtlicher Landesbeauftragte für nachhaltige Entwicklung BUND, Landesverband BaWü. Umwelt und Nachhaltigkeit, was muss nachhaltig alles passieren? Moral allein genügt nicht, einer fragmentierten Gesellschaft muss man Lust machen am Wandel. Zitat vom Lobbyisten und Ministerpräsident Winfried Kretschmann: BaWü braucht weniger aber bessere Autos. Er möchte eine wachsende Schere von Arm und Reich, welche die drinnen, welche die für immer draußen bleiben. Menschen sind in ihren Ohnmachtsgefühlen eingeschlossen, sie sehen darin eine Unabwendigkeit, zu Gunsten der Medizin? Unsere Gesellschaft steht vor einer tiefen Spaltung. Wir müssen ernsthaft hingucken und Kritik anbringen, die ausgeschlossenen im Glanz und Elend? Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft? Heinz Bude ISBN-10: 3446230114, ISBN-13: 978-3446230118

Eine Gesellschaft im Zustand der Raserei: Menschen die aus dem System rausfallen, diese Menschen werden entfremdet und verpassen die reale Gegenwärtigkeit. Sie verpassen ihre Erlebnisse und Erfahrungen, fallen in die Beziehungsarmut, leben nebeneinander her, zur weltoffenen Heimatverbundenheit gehört auch eine Verwurzelung. Man wird ständig auf Trap gehalten, ein hetzen oder jagen, daraus entsteht Burnout und weitere Krankheiten, wir stecken in einer Form der Entfremdung.

DenkenDas Wachstum ist unser Feind: Haben wir sie nicht mehr alle, sind manche Wissenschaftler schon so krank? Der Sandboom für die Bauwirtschaft, ein Staat der das Wirtschaftstempo auf der Straße regelt und Menschen die sich dieser Geschwindigkeit nicht anpassen dürfen, eine Staurepublik? Verteilungsfrage Übersättigung, sich gesundschrumpfen oder heraussparen, immer neue Forschungen in die falsche Richtung! Wie kann ein gutes Leben in 20, 30 Jahren aussehen? Es fehlen die Zukunftsbilder in den Kommunen. Rottweil bekommt zum Beispiel von TyssenKrupp den höchsten und hässlichsten Aufzugsturm, 235 Meter hoch, um ihre Aufzüge zu testen. Der CDU Teufel aus der Region lehnt dafür die Windspargel (Windräder) ab und 2015 kommt der Kirchentag nach Stuttgart. Minister Gabriel, mit seiner kindlichen Entdeckungsfreude, hat sich dem durchwursteln seiner Kanzlerin Merkel angepasst.

Campact

Campact

Eine Müdigkeitsgesellschaft: Die Bedürfnisse von anderen werden übersehen. Man muss entrümpeln und entschleunigen, ein langsameres Tempo, erst denken dann Handeln. Verbraucher müssen den Markt zurückdrängen, es muss eine Balance von unterschiedlichen Interessen hergestellt werden. Man könnte zum Beispiel die EnBW übernehmen und zur Genossenschaft machen. Auch einige Stadtwerke könnten überdacht werden, wie diese für ihre Gesellschafter kalkulieren dürfen. Die Profitmaximierung ist eine Gefahr für unsere ganze Gesellschaft. Siehe zum Beispiel auch die TWS in Ravensburg, die ihre Kunden abzockt und ihre Kalkulation nicht offenlegt. Zur Empörung gehört Transparenz, Informationen und Mitbestimmungsrechte! Einfach jetzt machen, wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen, von Rob Hopkins, Gerd Wessling, Iris Sprenger und Martin Elborg, ISBN-13: 978-3865814586

Bundestagswahl 2013, Wahlabend der CDU in Berlin, 22.09.2013Alvar C.H. Freude: Kommunikations-Designer und ehem. Sachverständiger der Entquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“. Wir alle haben einen Willen bekommen frei zu entscheiden. Das Netz zwischen Crowdsourcing und Facebook als Teil eines virtuellen Wir`s. Haben wir wirklich Lust auf Veränderung? Merkel gewinnt Wahlen ohne Inhalte, alles gut wie es ist? Parteien und Politiker die Angst haben sich zu positionieren, es bleibt wie es ist? Veränderungen bietet Chancen, die digitale Revolution bringt die Veränderung, der Rest wurde verschlafen! Freiheit für das Internet ist zum Beispiel Linux und BSD nicht Microsoft, die freie Software bietet uns Freiheit! Lehrer müssen mit ihren Konzepten neutraler umgehen, sie sind dafür da die Menschen auf das Leben vorzubereiten, dann sind sie auch auf die Wirtschaftsanforderungen vorbereitet. Bisher hat noch kein neues Produkt eine altes Produkt verdrängt. Von und zu Guttenberg in Brüssel, er hat Gott sei Dank noch keine negativen Auswirkungen auf das Internet.

Christel Hoffmann: Gesamtbetriebsratsvorsitzende Anton Schlecker e.K., Pforzheim. Schleckerfrauen – Job verloren, Würde genommen? War es eine schleiernde Geschäftspolitik zu Gunsten der Banken und für Rossmann? Die Mitarbeiter hatten sich zu keinem Zeitpunkt ihre Würde nehmen lassen und sie nie verloren. Nur gemeinsam sind wir stark, Solidarität darf nicht zur Einbahnstraße werden. Der schlechte Stil, die Mitarbeiter erfuhren über den NTV Sender das Schlecker in die Insolvenz geht. Betriebsrat und Mitarbeiter wurden vorher nicht davon informiert. Haben die  Schlecker`s schon vergessen was Leid bedeutet und welche Gefühle es in einem aufrüttelt?

Forderung2Das Insolvenzrecht verbrennen und das Arbeitsrecht novilieren: Die FDP Politiker schickten gnadenlos 25 000 Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit! Die Schlecker Mitarbeiter sollen sich um ihre Anschlussverwendung oder meinte man damit, sich um ihre Verwertung selber kümmern. Schicksale die die Politik nicht interessieren, so spricht eine heutige 2% Lobby-Wirtschaftspartei über Menschen. Politiker stehen nicht in Augenhöhe zum Volk. Bis zum heutigen Tag kostet die Insolvenz den Steuerzahlern 170 Millionen Euro. Eine Bürgschaft hätte damals nur 80 Millionen gekostet und die Schlecker-Gruppe mit seinen Mitarbeitern wäre gerettet worden. Deshalb darf eine solche menschenverachtende Partei nie wieder gewählt werden, erst Recht nicht in BaWü. War das Wir früher nicht weniger Ich? Hat man früher nicht mehr Familie gelebt?

VerdiDie Geschmacklosigkeit eines SAT1 Senders: Der Film „Schlicker Frauen“ steht im Jargon eines Rotlicht Milieus, eine entwürdigende Komödie gegenüber den Mitarbeitern von Schlecker. Eingetragene Kaufleute sollen künftig auch ihre Bilanzen offenlegen, so die Forderung an Ministerin Nahles durch Ver.di. Viele der Schlecker Mitarbeiter sind heute noch Arbeitslos, 60% leiden, sind traumatisiert von den Folgen, Kinder sind unsere Zukunft? Die Medien und die Politik hantieren mit falschen Zahlen, stecken sich falsche Federn an den Hut. Mit dem Wir wird man selber stärker und selbstbewusster, ein Wir statt ein Nein! Nur, wir werden wohl immer auf eine nächste Katastrophe zusteuern, dass zeigen schon die nächsten Vorhaben in Stuttgart.

Ursula Tischner: Econcept Köln und EU Projekt Sustainability Maker. Mut zur Veränderung, schnell noch mal die Welt retten. Einfach anders sein als andere, wer hat eigentlich die Medienkompetenz? Es gibt so viele Krisen, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Alex Steffen Wo sich die Welt zum positiven verändern kann, die Menschen machen den Klimawandel, unser Gehirn ist optimiert um die Nahrung und den Paarungswillen zu finden. Don´t mess with…. kann man für jede Stadt anwenden. to mess heißt: „beschmutzen und jemanden in die Quere kommen“! Für eine erfolgreiche Umweltkommunikation kannst du Vorbild sein, kannst du der Retter sein, ein Mensch allein kann schon die Welt verändern.

armut22Nahrung ist kein Müll, auch das Meer ist keine Mülltonne: Verhaltensänderung, 80% unserer täglichen Entscheidungen sind routinierte Verhaltensökonomie, man muss eine reale Möglichkeit haben Veränderungen vorzunehmen. Motivation, Bewusstsein, Möglichkeiten, positive Verstärkung, es ist schlecht soviel Fleisch zu essen, der Arzt hat empfohlen die Diabetes zu verbessern. Designer verkaufen auch positive Verstärkung, es müssen viel mehr Ideen gespinnt werden, schon die Fliege im Urinal verändert dein Verhalten der Sauberkeit. Mit Spaß und Fun kannst du ein Verhalten verändern, die soziale Medien sollten positiv genutzt werden. Recycling Flashmob VW Möglichkeiten schaffen, EU Projekt Sustainability-Maker das europäische Liveprogramm Innovationsprojekte  = Challenges, soziale, ökologische Nachhaltigkeit, Projekt für Projekt, die Welt ein wenig zu verbessern. Wir laufen sonst wie die Hamster im Rädchen.

Freiheit2Tagungsrückblicke: Kraft der Hoffnung, der Widerstand der vielen, Lust zur Veränderung, Befähigung zum Wandel, ein Zug der auch anhält. An vielen Orten sind viele Menschen unterwegs, die Propheten scheiterten auch damals an der einzelnen Stimme, aber im Wir sind wir stark. Wir dürfen uns nicht mit der Macht des Todes zufriedengeben, die Augen zu schließen wenn wir auf den Gleisen stehen ist keine Lösung! Deshalb darf es einen Zug nach Nirgendwo niemals mehr geben!

Die Beispiele einer Ausarbeitung der Arbeitsgruppe1, Stichwortsammlung zur Abschluss-Diskussion, unter dem Motto:

– Lust an der Veränderung, wie organisiere ich meinen Wandel!
– Veränderung braucht Zeit, innere Zeit
– Krisen helfen dabei
– Struktur
– Wissen, Bewusstsein, Verinnerlichung
– Umsetzung, Verstärkung durch Wir
– positive Visionen, Ziel, Klarheit
– Bereit sein selbst Verantwortung zu übernehmen
– Kalkulierbares Risiko eingehen
– selbst denken
– Kleine Schritte, Erfolgserlebnis
– Kraftquelle suchen
– Reflektion
– Woher bekomme ich meine Infos?
– Aktualisierung

Harald Welser, die 12 Regeln für erfolgreichen Widerstand!
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