Die dubiosen Insider-Geschäfte bei der Sparkasse-Markgräflerland. In Verbindung mit einem Unternehmer, OB, Insolvenzverwalter und einer Landrätin!

Wir geben dem Volk wieder eine Stimme: Die Banken-Allmacht! Wie vernichtet und betrügt man Mittelständler? Es geht diesmal um Banken- und deren Insider-Geschäfte. Die laufenden Stammtische der Sparkassenvorstände, funktionieren auch gut in Corona-Zeiten. Warum halten unter dem Tarnbegriff „Wertpapierbörse“ oder unter verdeckte Stammtisch-Besprechungen, die Sparkassen-Markgräflerland-Vorstände ihre Sitzungen im Schloss Bürgeln ab? Sind es Gespräche, die sie nicht in ihren eigenen Gebäuden abhalten wollen oder können? (Inzwischen hat Würzburger auch im Objekt Gasthof Mühle, Binzen seine Finger mit drin). Wir gratulieren Herrn Würzburger auch wieder zu seinem 72. Geburtstag am 20.10.21, als Geschenk können wir ihm heute mitteilen, dass auch seine Haftungsanträge gerade geschrieben werden, weil sich bis heute alle daran Beteiligten weigern, den Betrugs-Schaden, den sie angerichtet haben, zu beheben. Abdirahman Hussein von der UPU und Ursula Gillis von der ILO haben inzwischen viel Arbeit bekommen. Wir gratulierten Herrn Würzburger mit diesem Aufklärungs-Bericht bereits am 20.11. 20 zu seinem 71. Geburtstag. Gekaufte Journalisten gratulierten ihm zu seinem 70. Geburtstag 2019 so >>> WeilerZeitung.

RRRedaktion-Update – 10/2021: Der Vorsitzende, Thomas Marwein, Petitionsausschuß des Landtages BaWü, entscheidet in seiner 14. Sitzung vom 7.10.21 über die Petition, 17/00092. In seinem Bericht vom 8.10.21, Landesdrucksache 17/859, entschieden sie, den OB, die Landrätin, das Regierungspräsidium und die Sparkasse aus der Verantwortung, aus der Schusslinie zu nehmen und schiebt den Sparkassen-Insider-Betrug an die Staatsanwaltschaft weiter, schieben es alleinigst auf den Insolvenzverwalter und auf den ehemaligen Vorstand der Sparkasse Herrn Würzburger, die gemeinsam das Insider-Geschäft vollzogen haben. Mitwisser sind aber auch Mittäter und es gibt noch Gesetze, die über dem deutschen Recht stehen, deshalb sagt unser Diplomat klar und deutlich, die Sparkasse, der OB, das Regierungspräsidium und die Landrätin Frau Dammann bleiben nach wie vor in der Mitverantwortung. Der CDU-Grüne Petitionsausschuss hat sich mit seiner Entscheidung dieser Mitverantwortung angeschlossen.

Die Vereinsmeierei, der Würzburger Erfolgskurs-Klüngel macht ungebremst weiter: Wir waren jetzt einige Tage, (6.9.-8.9.21) wieder vor Ort und haben in Sache Sparkasse, Althoff und Würzburger weiter recherchiert und dabei neue Gaunereinen von Würzburger und seiner Freunde aufgedeckt. Ist die Sparkasse in Panik? Laufend finden Dringlichkeitssitzungen auf dem Nobel Schloss Bürgeln statt, jetzt k0mmen noch die große Sparkassen-Onlinekonferenzen mit Stuttgart hinzu, eine 2. Konferenz wird im Oktober gestartet. Der komplette Vorstand der Sparkasse wird ausgewechselt, der letzte soll im März 2022 gehen. Den Insider-Schaden den sie an K.H.B. angerichtet haben wird aber immer noch nicht ersetzt, auch die ihm vom Gericht zugesprochene Schadenersatz-Summe nicht. Der Schaden der durch den Rechtsanwalt, als Insolvenzverwalter, angerichtet wurde wird ebenfalls nicht ersetzt. Würzburger, der gerade im selben Stil weitermacht wie bisher, er bekommt den Hals immer noch nicht voll, egal mit welchen dubiosen Mitteln er zu seinem Vermögen kommt, sein Insider-Wissen über die Sparkasse hilft ihm dabei. Gier frisst Hirn: Dunkle Geschäfte, schwarze Kassen? Für Würzburger gibt es keinen Denkmalschutz, er kauft überall Gasstätten auf und will daraus Wohnungen machen, was nicht funktioniert. Durch das Insider-Wissen über die Sparkasse und mit seinen diversen Freunde aus der Politik und aus Behörden, vernichtet Würzburger derzeit weitere Firmen, berät sie vorher und mit dem Wissen kauft er für sich die Grundstücke auf .

So arbeitet Würzburger heute immer noch: Seinen Schaden, den er an K.H.B angerichtet hat, begleicht er immer noch nicht, wenn er seinen ehemaligen Schulfreund auf der Straße trifft kommt nur ein guten Tag, mehr hat er nicht übrig.. Mit unlauteren Mitteln und mit Insider-Wissen bereichert sich Würzburger, so kam und kommt er zu seinem Vermögen. Eine junge Spedition wollte sich erweitern, sie hatten nicht die finanziellen Mittel um noch eine Lager-Halle zu bauen, ein Grundstück dazu hatten sie sich bereits als Vorkaufsrecht gesichert. Sie sind dann zum Würzburger und haben ihn gefragt, weil Würzburger solche Hallen baut, ob er bereit ist für sie eine solche Halle zu bauen. Würzburger hatte Interesse, er würde das machen. Sie haben dann gemeinsam ein Grundstück in Rheinweiler angeschaut und Würzburger machte ihnen den Standort schlecht, es sei zu abgelegen. Man erklärte ihm, es wäre sogar sehr gut gelegen, weil es neben der Autobahn liegt, Verkehrsgünstig einen direkten Autobahnanschluss hat. Für eine Spedition bestens gelegen, um nicht mit LKW-Stückgut durch viele Dörfer fahren zu müssen. Dann plötzlich hatte es bei Würzburger Klick gemacht und er hat für sich festgestellt, die Lage wäre auch für seine Container bestens geeignet. Auf Nachfrage, wie es mit dem Hallenbau nun aussieht, hat Würzburger inzwischen das Grundstück für sich gekauft, ihn mit Geld beim Grundstücksverkäufer Ausgebotet und 50 000 Euro an den Spediteur bezahlt, fürs Vorkaufsrecht. Diese 50 000 Euro wollte Würzburger ohne Rechnung zahlen, was der Spediteur abgelehnt hat und eine Rechnung verlangte. Steckt da sogar noch Geldwäsche, schwarze Kassen bei Würzburger dahinter?

Weitere Würzburger Methoden: Würzburger wollte von der Stadt Weil am Rhein das Gelände das ehemalige Fabrik-Gelände Lonza kaufen um darauf ein Verzollungsbüro zu bauen, weil das ALTE abgerissen wird. Würzburger hat der Stadt einen Blankoscheck hingelegt, damit sollten sie den Architekten aussuchen, sie könnten bauen wie sie wollen, er finanziert das alles, er will das. Das hat Würzburger aber nicht bekommen, weil der OB nicht mehr mitmacht, seine dubiosen Geschäfts-Methoden sprechen sich inzwischen überall herum. OB und Sparkasse sind schon in dem Skandal B. verwickelt, den Würzburger mit Insider-Wissen als Sparkassen-Vorstand im Kreditausschuss, zusammen mit dem Insolvenzverwalter Althoff vernichtet haben. Auch die RA-Kanzlei und Insolvenzverwalter ziehen sich wohl von Würzburger zurück. Eine Firma, die in die Insolvenz ging, wollte Würzburger sich wieder billig über Althoff aneignen, es war noch ein anderer daran beteiligt, Althoff hat es Würzburger nicht verkauft. Es gibt noch zwei weitere Insolvenz-Objekte im Würzburger Umfeld, die Würzburger auch nicht bekommt. Jetzt ist Würzburger auf alle sauer. Seine Masche ist, vom Wissen aus der Sparkasse, beim Kreditausschuss hat Würzburger immer noch guten Kontakte, bekommt er die Insider Information von Firmen die Insolvenz sind, das meiste hat er über Althoff billig, weit unter dem Verkehrs-Wert, erworben. Würzburger nutzt das Insider-Wissen über die Sparkasse um sich an den Insolvenzen zu bereichern, dort erfährt er wer gerade Notleitend ist, viele Finanzierungen laufen über die Sparkasse.

Alles wird von der Landespolitik, von der Landrätin-Lörrach, vom Regierungspräsidium Freiburg und von den Bürgermeistern gedeckt. Der politische Sumpf, der Klüngel und die Vetternwirtschaft, die alles vertuschen und verheimlichen wollen ist riesig und geht sogar bis zu den ehemaligen Bürgermeistern zurück, die heute noch kräftig mitmischen, deshalb darf Würzburger unbehelligt so weitermachen und Schloss Bürgeln ist ihr geheimer Austragungs- und Umschlagsort. Wir werden unsere Recherchen über Würzburger, seinen Container-Geschäften, über die Sparkasse, mit ihrem Insolvenzverwalter und Rechtsanwalt, auch neues über den Oberbürgermeister und über die Landrätin etc. weiterhin hier offenlegen und geben alles nach Genf und in die USA zur unlimitierten Haftung aller Beteiligten weiter.

Unterschlagungen der Sparkasse: Trotz kurzfristiger Krisensitzung auf Schloss Bürgel mit der Landrätin Dammann, wurde der Schaden an den Geschädigten noch nicht behoben, obwohl jeder weiß das es eine vorsätzliche Vernichtung, Betrug und Bereicherung war. Die Badische Zeitung, Journalist Lauber, die gekauften Journalisten, machen für Würzburger die PR, was er dafür gezahlt und gespendet hat finden wir noch raus. Früher war der PR-Macher vom Würzburger der Journalist Feuchter. Wie er wirklich auf seinen Erfolgskurs geht, gestohlenes Gut aus Insolvenzen, sein Sparkassen-Insider-Betrug, seine rechtswidrige Bereicherung, wird auch von Lauber vertuscht, gedeckt und verschwiegen, über die dubiosen Würzburger-Geschäfte, Dürr-Fa. Lova, Lonza-Folien auch keine Zeile in der Badischen Zeitung. Jetzt steigt Würzburger groß ins Immobiliengeschäft ein. Sein Klüngel, seine dubiosen Geschäfte gehen also weiter, so wie gehabt. Der nächste Klüngel mit dem Oberbürgermeister Wolfgang Dietz. Das Rathaus wird umgebaut, während des Umbaus zieht das Rathaus in die Würzburger Bau-Container ein, auch Toiletten-Container gibt es von Würzburger. Container, der ehemals Firma Heinkel, diese Firma hat Würzburger damals beraten, auch ein Insider Geschäft, um dann günstig seine Firma als Insolvenzmasse über seine Scheinfirmen aufzukaufen, so kam es mit „Baucontainer zum Erfolg“. Keine Zeile davon in der Badischen, der gekaufte Kollege Lauber bei der Badischen Zeitung lässt sich vor die Würzburger Karre spannen. Würzburger hat auch die besten Verbindungen zum Basel-Basel-Land Konkursamt, von denen er dann günstig Konkursware vermittelt bekommt. So funktioniert weiterhin die Vetternwirtschaft in diese Region. Der große Sponsor und Gutmensch Würzburger, wo ist er überall mit drin und beteiligt: In der Narrenzunft, „Weiler Zipfel,“ Weil am Rhein, wo sich die Hautevolee die Hand gibt, Würzburger ist Gründungsmitglied einer Narren-Clique, „Ry Waggis“, Weil am Rhein, aus der Bürgerstiftung ist Würzburger wieder ausgetreten, weil er nicht Vorstand wurde. Wer sich noch so alles von ihm sponsern lässt, mit Geldern die sich Würzburger unseriös verdient hat, wir recherchieren es gerade. Einige Vereins-Mitglieder die wir gesprochen haben meinten: Das machen doch heute alle, wieso, Geld stinkt nicht, egal woher es kommt, soviel zur Moral einiger Vereine sich an einem Betrug und an der Not anderer bereichern.

Pension vernichtet: Im Fall B. hat der Insolvenzverwalter unberechtigter Weise und rechtswidrig auch die Pension des Herrn B. gekündigt, die er zu ersetzen, es aber bis heute nicht getan hat. Die Rentenversicherung, der Pensions-Sicherungs-Verein-Köln steht laut dem Gesetz trotzdem in der Zahlungs-Pflicht und muss dann Regress beim Insolvenzverwalter Althoff nehmen. Leider weigern sie sich, und deshalb musste B. weitere Schritte einleiten lassen, wobei wir ihn unterstützen. Auch wenn der Insolvenzverwalter RA-Althoff derzeit seine Insolvenzen, zu Gunsten von Würzburger, nicht mehr macht, so bleibt er trotzdem in der Verantwortung, in der Haftung des Würzburger Insider-Betruges. Würzburger wollte gerne von Althoff die Lova (Lonza-Folien) und Vitra haben, es wurde aber an Vitra verkauft, dass Gebäude von ehemals Hütter hat Althoff an die Fa. Vitra verkauft. Das ärgert jetzt Würzburger und er schimpft öffentlich darüber, er wollte diese unbedingt haben. Bei unseren Würzburger Recherchen taucht immer wieder und immer noch der Oberbürgermeister Wolfgang Dietz und die Landrätin Marion Dammann auf. Die ersten Rücktritte in der Sparkasse gab es bereits, die Herren Ulrich Glünkin und Peter Blubacher sind zurückgetreten, aber der durch den  Sparkassen Insider-Betrug entstandene Vermögensschaden des Herrn B. wurden noch nicht behoben, auch die ihm aus dem Gerichtsbeschluss zustehende, 240 000 Euro sind ihm auch noch nicht von der Sparkasse ausbezahlt worden.

Mitwisser sind Mittäter: Deshalb haben wir Herrn B. dabei geholfen über unseren Diplomaten mehrere  internationale Verfahren gegen alle daran Beteiligten zu beantragen, auch diese Forderungen verjähren nicht. Weiteres wurde national beantragt. Das öffentliche Interesse ist inzwischen sehr stark, auch international, wir erhalten viele Anfragen und Hinweise über das Geschäftsgebaren des angeblichen Gutmenschen-Würzburger. Der Sumpf in der Sparkasse, in den Behörden wird immer größer und wer da noch alles im Umfeld, bis nach ganz oben mit drinhängt, ist hochinteressant. So funktioniert es auch bei den Ämtern, Behörden, Banken und in der Politik, bei der derzeitige Corona-Korruption, Deep State und Great Reset machen es möglich.

Wer Unrecht nicht anspricht wird zum Mittäter!: In was ist die Landrätin in Lörrach, die Voll-Juristin Frau Marion Dammann, mit Unterstützung des Regierungspräsidiums, noch alles verwickelt? Sparkassen-Würzburger-Althoff-Insider-Geschäfte, in dubiose Pharma-Immobilien-Geschäfte in Wahlen, Häftlings-Folter in der JVA-Lörrach, im Masken-Geschäft. Satanismus und Psychofolter an Kindern? Als Mutter von zwei Kindern duldet Dammann schwere Kindesmisshandlung in ihrem Landkreis. Ab 6 Jahre müssen alle Kinder draußen im freien den gesundheitsschädlichen Mundschutz tragen, Politiker nennen es ungeniert Maulkorb. Sogar auf Spielplätzen soll die Atmung der Kinder eingeschränkt und ihr Immunsystem zerstört werden. Was sind das nur für inkompetente Mütter und de Jure-Personen, die Seelenzerstörung an Kindern anordnen, weil Menschen tun so etwas nicht. Wir haben dieses unserem Diplomaten gemeldet, der ein solches Verhalten als Völkerrechtsverletzung betrachtet und ein Fall für Den Haag ist. Weiterlesen. Dammann haftet persönlich und unlimitiert für alle gesundheitlichen Folgen der Maskenpflicht, und der schweren Körperverletzung. Für Kinder gelten bei dieser Maske die gleichen Regeln, wie sie der Arbeitsschutz für Erwachsene vorschreibt. Als Juristin sollte Dammann das wissen, wenn sie die dazugehörige Gebrauchsanleitung gelesen hätte. Herzlichen Glückwunsch Frau Dammann, jedes 6. Kind denkt bereits an Selbstmord, jedes 4. Schulkind hat depressive Störungen wegen den Corona-Schikanen, dass sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit ihrer willkürlichen Verordnung wird auch die Selbstmordrate in ihrem Landkreis steigen. Die Lörracher-Landrätin kann auch stolz darauf sein, jetzt zum Kreis der Kinderpornografie zu gehören.

Lörrach und Umgebung: Wie vernichtet man Landwirte, wie man sie kriminalisiert um günstig an ihre wertvollen Grundstücke zu kommen? Wir arbeiten gerade am nächsten großen Korruptions-Skandalfall, der Immobilien-Landwirtschaftsdiebstahl. Amtsgericht, fragwürdige Gerichtsurteile, Willkür-Staatsanwaltschaft-Justiz, Rechtsanwälte, Folter in der JVA-Lörrach, Strafvereitelung im Amt, Beweismittelfälschung, Korruption sogar bei der Polizei. Lörracher-Landrätin-Dammann, Pharmakonzerne, Behörden, Sparkasse, Gemeinden, Bürgermeister und noch so einige sind darin verwickelt. Der Sumpf zieht sich bis in die Schweiz, bis nach Freiburg und Stuttgart. Wir werden auch sie alle in die persönliche unlimitierte Haftung nehmen lassen.

Wegen Corona dauert derzeit alles etwas länger: Wir recherchieren schon lange in der Sache Würzburger, ehemals in der Vorstandsebene der Sparkasse-Markgräflerland und des Geschädigten Herrn B. aus Kandern. Währen den Recherchen vor Ort haben wir viele getroffen, die das Geschäftsgebaren von Würzburger, Seitz und der Sparkasse sehr gut kennen. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Inzwischen weckt es auch, wie sagt man so schön, schlafende Hunde und wir erhalten bereits neue Hinweise, weiterer Geschäftspraktiken aus dem Hause der Sparkasse, über Würzburger, Seitz und vom Insolvenzverwalter. Heute behauptet der Unternehmer Würzburger, auf die Entscheidung von der damals beauftragten Insolvenzverwalter Anwaltskanzlei Althoff und der Sparkasse keinen Einfluss gehabt zu haben, was natürlich nicht stimmt. Auf mehrere Presse-Anfragen beim Insolvenzverwalter kam keine Antwort. Zudem hat der Insolvenzverwalter Althoff aus Lörrach dem Geschädigten B. auch noch seine Pensionszusage vereitelt, die rechtswidrig gekündigt hat, statt diese an die Pensionskasse fristgerecht weiterzuleiten, er steht somit in der Anwaltshaftung den Schaden auszugleichen, was die Kanzlei bisher ignoriert und verweigert.

Einleitung: Der Unternehmer Wolfgang Würzburger aus Weil am Rhein hat zu allen Beteiligten bis heute weiterhin ein gutes Verhältnis und er wusste sehr wohl über alles Bescheid, was in seinem Sparkassen-Hause vorging, seine Geschäfte führt er unvermindert bis heute weiter. Der Unternehmer Würzburger war nach mehreren Presse-Anfragen zu einem Gespräch nicht bereit, obwohl wir öfters vor Ort waren. Zumal der Journalist Herr Feuchter von der Weiler-Zeitung einen PR Bericht für Würzburger zu seinem 70.Geburtstag veröffentlicht hat, der ihn als absoluten christlichen, als sozialen Gutmenschen seiner Region darstellt, dem wir hiermit entgegensetzen wollen. Wir haben Herrn Feuchter von dem Fall Würzburger und vom Fall B. informiert, er zeigte dafür keinerlei Interesse, warum wohl? WürzburgerWeilerZeitung.

Der Geschädigte B. war von Würzburger sogar ein Schulfreund, was Herrn Würzburger aber nicht davon abgehalten hat, ihn mit dem Verwertungserlös Schaden zuzufügen, um sich selbst einen „Geldwerten Vorteil“ zu verschaffen. Bisher hält sich das Finanzministerium, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der deutsche Sparkassen- und Giroverband und der Sparkassenverband auf unsere Anfrage bedeckt, warum wohl?

Die Aufsicht über weniger bedeutende Kreditinstitute mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland übt die Europäische Zentralbank nach den einschlägigen europäischen und deutschen Vorschriften aus, für die Aufsicht über weniger bedeutende Kreditinstitute ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zuständig. Die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde arbeitet hierbei mit der Deutschen Bundesbank zusammen. BaFin und Deutsche Bundesbank haben nach den Vorschriften des „Gesetzes über das Kreditwesen“ Missständen im deutschen Kreditgewerbe entgegenzuwirken, die die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden, die ordnungsgemäße Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beeinträchtigen oder erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können. Diese Aufgabe wird im öffentlichen Interesse wahrgenommen, deshalb muss jetzt die Wahrheit auf den Tisch, weil diese Institutionen und die Politik an dem Insidergeschäft des Herrn Wolfgang Würzburger nicht sonderlich interessiert sind.

Lediglich die internationalen Stellen raten dem Geschädigten in ihren Schreiben und in Gesprächen mit der RRRedaktion zum internationalen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft, die gegen alle Beteiligten der Insider-Geschäfte ermitteln sollen. Es besteht ein zu „Strafbewertender“ Tatverdacht.

Weil sich der Unternehmer Würzburger auf mehrere Presseanfragen bis heute nicht auf die ihm gestellten Fragen eingelassen hat, haben wir den Fall in Brüssel, in den USA und in Genf vorgelegt, um auch Herrn Würzburger und alle daran Beteiligten in die private, unlimitierte Haftung nehmen zu lassen. Der Geschädigte schließt sich der Sammelklage gegen Deutschland am High Court in England an.

Es liegt uns auch eine interne Aktennotiz der Sparkasse (Kreditüberwachung) vor, dass damals ein höheres Angebot vorlag. Der Maschinen-Leasing-Verkauf ging auch an Herrn Würzburger, deshalb wusste Würzburger von dem Angebot, was er aber ignoriert hatte um selbst das Geschäft machen zu können. Warum wurde das höhere Kaufangebot von der Sparkasse und vom Insolvenzverwalter nicht berücksichtigt? Über eine Scheinfirma wurde der Maschinenpark von Würzburger unter Wert dem Insolvenzverwalter abgekauft und dann zu dem realen Wert mit hohem Gewinn wieder weiterverkauft. Damit hat sich Würzburger durch sein Insider-Wissen selbst bereichern können und durch den schlechten Verwertungserlös Herrn B. einen hohen Schaden zugefügt. Die Sparkasse verweigert bis heute, den Schaden von 240 000 Euro an den Geschädigten auszuzahlen, obwohl es dafür einen Gerichtsbeschluss gibt.

Nicht nur der Vorstand Herr Seitz hat einen in Millionenhöhe Schaden der Sparkasse hinterlassen, auch Herr Würzburger hat der Sparkasse und deren Kunden Schaden zugefügt.

Mitwisser sind aber auch Mittäter: OB Wolfgang Dietz, Weil am Rhein, ist mit der Sparkasse-Markgräflerland, Weil am Rhein und mit dem Insolvenzverwalter aus Lörrach vertraut und ist Mitwisser des Insider-Geschäftes von Würzburger. Auf Presseanfrage verweist er nur auf den Vorstand der Sparkasse-Markgräflerland. Die Landrätin des Landkreises Lörrach, Frau Marion Dammann, als Aufsichtsorgan der Sparkasse, schreibt auf Anfrage, in diesem Verfahren wäre nur der Insolvenzverwalter oder das befasste Insolvenzgericht zuständig. Auf die Aufsichtspflichtverletzung gegenüber der Sparkasse ging sie nicht ein, sie befand sich zu dieser Zeit selbst im Wahlkampf zu ihrer Wiederwahl und konnte wohl keine Negativ-Presse gebrauchen.

Auch auf mehrere Presseanfragen an den Sparkasse-Markgräflerland, Vorstandvorsitzenden Ulrich Feuerstein, kam keine Reaktion.

Weitere-Fakten: Kauf Halle Märkt, es gab einen neuen Mietvertrag über die Maschinen noch kurz vor der Insolvenz, obwohl die Maschinen in das Eigentum von B. übergegangen sind. Kauf der Maschinen aus der Insolvenzmasse – obwohl ein höheres Kaufangebot von Firma Bachmann vorlag. Es gab eine Anfrage an Dr. Trümper wegen Kauf der Halle-Präzonic, obwohl offiziell über die Situation der Firma nichts bekannt war. Insiderwissen von der Sparkasse-Würzburger und dem Insolvenzverwalter Althoff, sowie über die Firmen: Präzonic, Callepio, Schum, Greiner, Kohler, Regiomontagen, Mühle Binzen.

Zum Fall im einzelnen: Würzburger ist inzwischen aus dem Verwaltungsrat, Kreditausschuss, ausgeschieden. Durch sein Insider-Wissen über die Abwicklung der Vermögenswerte von B. sind inzwischen noch mehr Probleme bekanntgeworden. Es liegt der RRRedaktion ein internes Schreiben und eine Aktennotiz der Sparkasse vor, dass ein Kauf-Angebot von Bachmann doch der Sparkasse vorgelegen hat, was bisher immer von der Sparkasse bestritten wurde. Dazu liegt uns noch eine „Eidesstattliche Versicherung“ vor, dass dieses Angebot persönlich von Günther Stammler bei der Sparkasse abgegeben wurde.

Herr Wolfgang Würzburger hat die Maschinen und das gesamte Inventar der Polytherm GmbH über seinen eigenen Namen, über eine Scheinfirma, weil Würzburger hat mehrere Firmen, zu einen Schleuderpreis von Euro 79.000 vom Insolvenzverwalter Werner Althoff, Lörrach erworben. Sowohl der Sparkasse, als auch dem Insolvenzverwalter Herrn Werner Althoff lag damals ein Kaufangebot der Firma Bachmann Display AG bezüglich der Maschinen über Euro 240.000 vor und zwar war das der Kaufpreis für nur zwei Maschinen. Für alle Maschinen und für das gesamte Inventar lag das Angebot wesentlich höher, die Herr Würzburger teuer verkauft hat. Weder die Sparkasse noch der Insolvenzverwalter haben dieses Kaufangebot der Firma Bachmann in irgend einer Weise berücksichtigt, um die Insolvenz damit zu entlasten. Alle Kredite der Bank waren innerhalb von fünf Jahren zurückbezahlt worden.

Herr Wolfgang Würzburger war zu diesem Zeitpunkt sowohl Aufsichtsratsmitglied der Sparkasse, als auch Mitglied in deren Kreditausschuss und hatte deshalb Insider-Wissen über diesen Vorgang von B.. Herr Wolfgang Würzburger hat die vom Insolvenzverwalter, Kanzlei Werner Althoff, günstig erworbenen zwei Maschinen für rund 340.000 dann an die Firma Bachmann weiterveräußert. Zu diesem Zeitpunkt waren die Kredit-Kündigungen wirkungslos. Hinsichtlich der Verbindlichkeiten standen Sicherheiten aus einem Wertpapierdepot und Sicherungsübereignungen der Maschinen zur Verfügung, diese Sicherheiten hätten einen größeren Schaden verhindern können. Stellt man die Verbindlichkeiten des Herrn B. bzw. der Polytherm GmbH den von der Sparkasse eigentlich erzielten Verwertungserlösen gegenüber, so ergibt sich ein Guthaben auf der Seite des Herrn B. von rund 150.000 Euro. Was durch Herrn Würzburger und des Insolvenzverwalters verhindert wurde, der Erlös aus dem Wertpapierdepot betrug 130.371 Euro, eine Mitteilung oder eine Abrechnung hat der Geschädigte zu keinem Zeitpunkt erhalten.

Aus den Kontounterlagen ergeben sich mehrere Zahlungseingänge von Kunden der insolventen Polytherm GmbH, diese Zahlungen auf dem Kontokorrentkonto wurden, warum auch immer, von der Sparkasse gebündelt und an den Insolvenzverwalter überwiesen, es wurden rund 170 000 Euro an ihn weitergeleitet, der Sparkasse war ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Verfügungsbefugnis über das Vermögen der Polytherm allerdings entzogen worden. Nach Abzug maximal 9 % Insolvenzverwalterkosten hätte das Geld an die Sparkasse als Inhaberin der Forderungen von rund 154.000 Euro zurückfließen müssen. Dem Geschädigten ist bis heute nicht klar, was mit den Geldeingängen nach der Weiterleitung an den Insolvenzverwalter Althoff geschehen ist und warum sich die Sparkasse aus diesen Zahlungen nicht befriedigt hat.

Aufgrund des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Firma Polytherm sind jegliche Unterlagen bei dem Insolvenzverwalter verblieben. Jetzt ist uns in der RRRedaktion klar geworden, warum sich der Insolvenzverwalter uns gegenüber dazu nicht äußerte. Mangels Informationen durch die Sparkasse zeigen, allerdings mit Urkunden dokumentiert, dass in Höhe von rund 520.000 Euro Sicherheiten mit einem Zerschlagungswert von ca. 825.000 Euro gegenüberstanden. Der Geschädigte war damit, selbst nach Zerschlagungsgrundsätzen, in einem sicheren Bereich von über 300.000 Euro und damit erkennbar übersichert. Es passt ins Bild, dass die Sparkasse trotz mehrfacher Aufforderung durch den Geschädigten bislang jegliche konkrete Abrechnung hinsichtlich der erzielten Erlöse bis heute schuldig blieb, auch die zu Unrecht gemachten Zinsforderungen, die im laufenden Insolvenzverfahren nicht geltend gemacht werden durften, weil sie nach den einschlägigen Bestimmungen unzulässig waren. Wer hat da mit wem gemauschelt? Die Zusammenwirkung Sparkasse-Würzburger ist klar ersichtlich, auch nach unseren Recherchen ist ersichtlich, dass es eine enge Zusammenwirkung der Sparkasse mit Herrn Wolfgang Würzburger gegeben hat.

Herr Wolfgang Würzburger und der Geschädigte sind seit ihrer Schulzeit bekannt: Sie standen auch immer wieder in geschäftlichem Kontakt zueinander. Die Maschinen, die der Sparkasse sicherungsübereignet waren, hat die Firma Polytherm gekauft und die Kredite dafür waren bezahlt. Das Verhalten von Herrn Würzburger gegenüber dem Geschädigten ist daher unverständlich. Die Firma befand sich in einer unverschuldeten Krise. Die Firma musste den Verlust zweier Forderungen gegen zwei langjährige Kunden verkraften, die in die Insolvenz gefallen waren. Der Forderungsausfall betrug rund 600.000, damals in DM. Da der Kontokorrentkredit mit der Sparkasse damals befristet war, bestand für die Firma Polytherm eine Unsicherheit dahingehend, ob die Sparkasse diesen dringend benötigten Kontokorrentkredit prolongieren würde. Zu diesem Zeitpunkt suchte Wolfgang Würzburger Herrn Günter Stammler in dessen Büro bei der Firma Polytherm auf. Günter Stammler war damals bei der Firma als kaufmännischer Berater tätig, sein Auftrag war es, ein Controllingsystem im Bereich Buchhaltung und Finanzen, sowie den Einkauf zu koordinieren.

Im Rahmen dieses Gespräches teilte Herr Wolfgang Würzburger Herrn Stammler mit, dass er dem Geschädigten, den er ja schon aus der Schulzeit kenne, helfen wolle. Die Firma habe doch ein gutes Produkt, mit dem man Geld verdienen könne. Herr Würzburger betonte ausdrücklich, dass er dem Geschädigten B. nur dann helfen könne, wenn er auch Einblick in dessen Finanzen bekäme. Einen solchen Einblick könne er nur dann erhalten, wenn der Geschädigte Herrn Wolfgang Seitz, also ein Vorstandsmitglied der Sparkasse, bevollmächtige, ihm als Herrn Würzburger Auskünfte zu erteilen. Diese, von Herrn Würzburger erbetene Vollmacht hat Herr Stammler nach Rücksprache mit dem Geschädigten B. für die Sparkasse auf Firmenpapier der Firma Polytherm ausgestellt. Mit diesem Schriftstück erteilte der Geschädigte Herrn Seitz, Vorstand der Sparkasse, die uneingeschränkte Vollmacht, mit Herrn Würzburger vertraulich, sowohl über die aktuelle finanziellen Gegebenheiten der Firma als auch über diejenigen des Geschädigten als Privatperson zu sprechen. Von dieser Vollmacht wurde ein Original mit Firmenlogo und zwei Kopien ohne Logo von Herrn Stammler ausgedruckt. Im Beisein des Herrn Stammler hat der Geschädigte alle Exemplare der Vollmachtserklärung unterzeichnet. Dieses wurde erst nach weiteren Recherchen und die vom Geschädigten in letzter Zeit wiederentdeckt, die Vollmacht befand sich nicht in den Unterlagen des Geschädigten, sondern in denjenigen des Herrn Stammler. Sie waren bei ihm abgelegt für eventuelle Nachprüfungen. Der Geschädigte hatte die damals persönlich an Herrn Würzburger und persönlich an Herrn Seitz übergeben.

Ein Gespräch zwischen Herrn Würzburger und dem Vorstand der Sparkasse Herrn Seitz, über die aktuelle finanzielle Lage, sowohl der Firma, als auch des Geschädigten als Privatperson hat damals auch tatsächlich stattgefunden, man wusste jetzt im Hause bestens Bescheid. Kurze Zeit, nachdem der Geschädigte die Vollmachten den beiden übergeben hatte, teilte Herr Würzburger dem Geschädigten mit, dass er mit Herrn Seitz, den er auch privat gut kennt, gemeinsam joggen gewesen sei und diese hierbei die Situation des Geschädigten besprochen hätten. Die Sparkasse hat an anderer Stelle zugegeben, dass Herr Würzburger sowohl Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse als auch Mitglied in deren Kreditausschuss ist und dies auch zum damaligen Zeitpunkt war. Allerdings habe Herr Würzburger als Mitglied dieser Sparkassengremien keine Kenntnis von der Vermögenssituation des Geschädigten gehabt, da die Vermögenssituation des Geschädigten nicht Gegenstand in diesen Gremien gewesen sei. Diese Behauptung der Sparkasse ist falsch, wie inzwischen bewiesen ist, gab es das Gespräch zwischen Würzburger und dem Vorstand der Sparkasse. Der Geschädigte war jedoch bei den Sitzungen des Kreditausschusses und des Verwaltungsrats der Sparkasse nicht persönlich anwesend.

Die Staatsanwaltschaft und das internationale Gremium hat dazu sämtliche damaligen Mitglieder des Verwaltungsrats, sowie des Kreditausschusses der Sparkasse zu befragen, auch die Landrätin aus Lörrach, als Aufsichtsorgan, hat dies mit zu verantworten.

Allerdings kommt es aber auf die Frage, ob sich der Kreditausschuss und/oder der Verwaltungsrat der Sparkasse, deren Mitglied Herr Würzburger war, mit den finanziellen Problemen der Firma Polytherm befasst hat, wohl nicht an. Herr Würzburger hatte umfassende Kenntnisse über die damaligen finanziellen Probleme der Firma und des Geschädigten als Privatperson. Denn wie bereits dargestellt, hatte sich Herr Würzburger persönlich an den Geschädigten gewandt und diesem in Aussicht gestellt, ihn bei der Lösung seiner finanziellen Probleme zu unterstützen, daraus resultierten die zwei Vollmachten. Nachdem Herr Seitz diese Vollmacht vom Geschädigten erhalten hatte, informierte er Herrn Würzburger umfassend über die finanziellen Verhältnisse seine Sparkasse und durch diese Insider-Information nahm Herr Würzburger es selbst in die Hand, um sich an der späteren Verwertung zu bereichern, ihm war ja der Umfang der finanziellen Probleme im Detail bekannt und man kannte sich auch durch Sport und Stammtische untereinander, Insolvenzverwalter, Vorstände und OB.

Die Sparkasse muss sich das Verhalten des Herrn Würzburger, namentlich die „Verramschung“ der sicherungsübereigneten Maschinen, auch zurechnen lassen. In Anbetracht der vielen, nun ans Licht gekommenen neuen Tatsachen, sind wir als Journalisten verpflichtet, die Öffentlichkeit davon zu informieren, schließlich geht es auch um die Veruntreuung von Spargeldern der Sparkassen-Kunden, die durch die vorsätzlich verursachten Verluste geschädigt werden, und deshalb auch der Strafverfolgung zugeführt werden muss. Herr Wolfgang Seitz, der nach unseren Recherchen noch einige Verluste mehr als Würzburger verursacht hat, waren alle Umstände bestens bekannt und beide wollten es am liebsten mit der Sparkasse zusammen alles vertuschen.

Das private Haus des Geschädigten haftete mit für diesen verursachten Schaden, auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit als Verwerter kannte Herr Würzburger die Verwertungspraxis des Insolvenzverwalters Werner Althoff. Ihm war also klar, dass der Insolvenzverwalter Althoff, wie auch Gerichts bekannt, üblicherweise die sicherungsübereigneten Anlagen nicht selbst veräußert, sondern diese Veräußerung über einen professionellen Verwerter betreibt. Umgekehrt wusste die Sparkasse in Person von Herrn Seitz, dass Herr Würzburger umfassende Kenntnisse über das Engagement der Firma Polytherm hatte, diese Informationen hatte Herr Seitz Herrn Würzburger ja selbst geliefert. Herr Würzburger nutze diese Insiderinformation für sich privat aus, das Bankgeheimnis und der Datenschutz spielte dabei keine Rolle mehr.

Der Sparkasse war ebenso bekannt, dass Herr Würzburger als Verwerter von sicherungsübereigneten Maschinen im laufenden Insolvenzverfahren tätig ist, zumal er die Maschinen kannte. Die Sparkasse kannte insbesondere die vorliegenden Angebote der Firma Bachmann, sie wusste aber auch, dass Herr Würzburger, also ihr eigenes Verwaltungsrats- und Kreditausschussmitglied, mit der Verwertung der Maschinen und Anlagen betraut ist. Herrn Würzburger war bestens bekannt, dass es der Sparkasse auf die sicherungsübereigneten Maschinen nicht unbedingt ankam. Herr Würzburger sah somit seine Chance, diese privat billig einzukaufen und sodann wieder wesentlich teurer zu verkaufen. Dies alles in der Absicht, sich selbst unter Mithilfe der Sparkasse auf Kosten des als Bürgen für die Verbindlichkeiten der Firma Polytherm haftenden Geschädigten zu bereichern. Die Sparkasse wollte sicher Herrn Würzburger intern ein Zusatzgeschäft zukommen lassen, zum Nachteil der Sparkassen-Kunden und des Geschädigten.

So funktioniert übrigens die Abschreibe-Praxis vieler Banken und dient der Bilanzbereinigung und zur Förderung vieler neuer Insolvenzen und Zwangsvollstreckungen.

Durch diese „Verramschung“ ist der Masse der insolventen Firma ein Betrag von 261.000 Euro entzogen worden. Für diesen Fehlbetrag haftet die Sparkasse, Herr Seitz, der Insolvenzverwalter und vor allem Herr Würzburger, keinesfalls der Geschädigte B.. Die Sparkasse und die heutige Landrätin haben es geduldet und gebilligt, dass ihr eigenes Verwaltungsrats- und Kreditausschussmitglied die sicherungsübereigneten Maschinen zu einem Preis verwertet hat, der weit unterhalb des ihr selbst vorliegendes Angebots der Firma Bachmann lag. Dass der Unternehmer und Sparkassenvorstand-Verwaltungsratsmitglied Herr Würzburger durchaus ein großes privates Interesse am Kauf der sicherungsübereigneten Maschinen hatte, war der Sparkasse auch zweifelsohne längst bekannt. Denn bereits mit Schreiben, also gerade einmal vier Tage nach dem Antrag der Firma beim Amtsgericht Lörrach auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens, übersandte Herr Würzburger, der Jahre zuvor der Firma eben diese Maschinen vermittelt hatte, der Firma bereits ein Angebot zum Kauf des kompletten Inventars der Firma zum Preis von gerade einmal 100.000 Euro, obwohl Herr Würzburger den viel höheren Verkehrswert der Maschinen kannte. Zuletzt hat Herr Würzburger das gesamte Inventar zu einem Schleuderpreis von 79.000 Euro vom Insolvenzverwalter erhalten. Die von B. gemietete Halle, (Mietkaufvertrag), worauf Herr B. die Kauf-Option hatte, wurde von Herr Würzburger, ohne Wissen des Herrn B., bereits schon vor der Insolvenz dem Vermieter abgekauft. Da das aber ein Mietkauf von B. war, ging der Erlös daraus nicht an Herrn B., den hat Würzburger selbst kassiert, da er die Halle vom Vermieter günstig erworben hat.

Das zeigt nicht gerade eine Würzburger „Bescheidenheit, Christlichkeit und Gutmensch“, so wie es der Journalist Herr Feuchter in seiner Zeitung zu seinem 70. Geburtstag geschildert hat. WürzburgerWeilerZeitung

Der Sparkasse auch dem Insolvenzverwalter, war also von Anfang an bewusst, dass ihr eigenes Verwaltungsrats- und Kreditausschussmitglied systematisch darauf hin arbeitet, die sicherungsübereigneten Maschinen selbst käuflich zu erwerben, um sich an der Not anderer zu bereichern. Später zu behaupten, keinen Kontakt bei der Verwertung der Maschinen zu Herrn Würzburger gehabt zu haben ist eine reine Schutzbehauptung, die ohnehin keiner mehr glaubt. Das Verhalten der Sparkasse und des Herrn Würzburger ist nicht nur sittenwidrig, es verstößt gegen die Verwertungsregeln und das Insider-Geschäft hat zudem strafrechtlichen Bestand und verstößt auch gegen das internationale Bankenrecht, deshalb haben wir es auch in die USA weitergeleitet. Auch wenn die Sparkasse später behauptete, der Insolvenzverwalter habe für sie alles ordnungsgemäß abgewickelt, die Sparkasse weiß, dass das nicht stimmt. Der Insolvenzverwalter hat der Sparkasse mitzuteilen, auf welche Weise die Gegenstände veräußert werden sollen. Der Insolvenzverwalter hat dem Gläubiger Gelgelegenheit zu geben, binnen einer Woche auf eine andere, für den Gläubiger günstigere Möglichkeit der Verwertung der Gegenstände hinzuweisen. Obwohl die Sparkasse behauptet, der Insolvenzverwalter habe die Abwicklung der Insolvenz ordnungsgemäß durchgeführt, muss unterstellt werden, das höhere Angebot wurde zu Gunsten, für die Gewinnmaximierung ihres Mitarbeiters, Herrn Würzburger, nicht in Anspruch genommen.

Geht man davon aus, dass der Insolvenzverwalter Werner Althoff eine gesetzmäßige Insolvenzabwicklung betrieben hat, so hat er die Sparkasse vor dem Verkauf der sicherungsübereigneten Maschinen an Herrn Würzburger mitzuteilen, dass er den Firmen-Verkauf an diesen, zu einem gesamt-Preis von 79.000 Euro, beabsichtigt. Der Sparkasse lag von ihr bereits zugegebenes Angebot von 240.000 Euro, für nur zwei Maschinen, von der Firma Bachmann vor. Dieses Angebot war der Sparkasse denklogischer Weise vorteilhafter, als dasjenige des Herrn Würzburger. Für den Geschädigten ist somit nicht einmal ansatzweise nachvollziehbar, warum die Sparkasse unter diesen Umständen unter Missachtung vieler Paragrafen nicht darauf gedrungen hat, dass der Insolvenzverwalter Althoff die zwei Maschinen an die Firma Bachmann für 240.000 Euro verkauft, anstatt die gesamte Firma an den Herrn Würzburger zu verramschen. Man kann es auch Vetternwirtschaft und Klüngelei nennen.

Der Sparkasse oblag gegenüber dem Geschädigten und seiner Firma die nachvertragliche Pflicht, die finanziellen Belange des Geschädigten zu berücksichtigen. Dieser Verpflichtung ist die Sparkasse bis heute nicht einmal ansatzweise nachgekommen, da sie zugelassen hat, dass ihr eigener Mitarbeiter die gesamten Vermögenswerte des Geschädigten verramscht hat. Hätte die Sparkasse den Insolvenzverwalter angewiesen, einen Verkauf an die Firma Bachmann vorzunehmen, hätte dies dazu geführt, dass der Geschädigte von sämtlichen Bürgschaftsverbindlichkeiten befreit worden wäre, stattdessen wurde er von der Sparkasse, von Herrn Würzburger und vom Insolvenzverwalter auf Lebenszeit ruiniert.

Im Zusammenhang mit diesen Zusammenbruch hat sich auch noch die Ehefrau des Geschädigte von ihm getrennt. Die Sparkasse hat im Ergebnis das Anwesen des Geschädigten an die Ehefrau veräußert zu einem Schleuderpreis von etwa 445.000 Euro, obwohl ihr Sachverständigengutachten vorlagen, die einen wesentlichen höheren Verkehrswert des Anwesens auswiesen. Auch hier wurden Vermögensverluste durch die Sparkasse produziert zum Nachteil des Geschädigten und der Sparkassen-Kunden. Dem Geschädigten wurde im Zuge der Scheidungsauseinandersetzung eine Urkunde vorgelegt. Diese Urkunde ist von der Sparkasse in einem Verfahren bewusst und gewollt, damit vorsätzlich, unterdrückt worden, die Ehefrau ist von der Kanzlei Dr. Markus Klimsch, er war der Bruder der Ehefrau, im Zusammenhang des Erwerb des Objektes vertreten worden. Es gab eine Vereinbarung mit der Sparkasse, diese hat für die Sparkasse deren Vorstand Belle und Herr Linser unterzeichnet. Dem damaligen Ehemann sollte ein Dauer-Wohnrecht auf Lebenszeit eingeräumt werden, was die Sparkasse verhindert hat, mit Begründung des preiswerten Hauses. Es gab dann auch noch ein Gutwill-Gutachten, was uns vorliegt.

Es ist gängige Praxis vieler  Banken, bei Insolvenzen ihre Immobilienabteilung zu fördern, sicherungsübereignete Häuser intern „WERT“ zu berichtigen, um sie dann weit unter dem Wert an bestimmte Kunden zu verkaufen, die Neu-Finanzierung läuft meistens dann wieder über die Bank, wo das Haus gekauft wurde.

Fazit und Bilanz: Ein Geschädigter hat dann kaum noch Mittel sein recht einklagen zu können, Banken aber klagen mit den unbegrenzten Spargeldern ihrer Kunden. Die Sparkasse versuchte sogar noch dreist Gelder beim Geschädigten einzuklagen, dieses jedoch vor Gericht abgewendet werden konnte, sämtliche vorgelegten Forderungen der Sparkasse gegen den Geschädigten waren falsch. Die Sparkasse hat bis heute keine nachprüfbare Abrechnungen vorgelegt. Es stehen dem Geschädigten Forderungen an die Bank, hohe Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeld zu. Die Bilanz des Wirkens der Sparkassen und des Herrn Würzburger ist ernüchternd. Der Geschädigte ist aufgrund der versprochenen und der dann nicht vorgenommen Prolongierung des Kontokorrentkredites durch die Sparkasse gezwungen worden, Insolvenzantrag über das Vermögen einer gutsituierten mittelständischen Firma zu stellen, die lediglich (vorübergehend) aufgrund des Ausfalls zweier Kunden in Zahlungsprobleme geraten war. Bei der Abwicklung der Sicherheiten durch die Sparkasse hat der Geschädigte nicht nur sein gesamtes Vermögen, seine Gesundheit,  einschließlich seinem eigenen Wohnhaus (an die in Scheidung befindliche Ehefrau) verloren, er musste vielmehr auch mit ansehen, dass die Sparkasse mithalf, die ihr zur Verfügung gestellte Sicherheiten regelrecht zu „verramschen“. Der Sparkasse kam es offensichtlich, weil sie erhebliche Übererlöse in der Verwertung erzielt hatte, nicht mehr darauf an, diese Maschinen, sprich die gesamte Firma gewinnbringend zu veräußern.

Der Gesamtverlust der Firma, inkl. der privaten Verluste beläuft sich derzeit auf ca. 10 Millionen Euro. Das Schmerzensgeld ist dabei noch nicht berücksichtigt worden

Deshalb helfen wir in der RRRedaktion dem Geschädigten, dass alle die daran Beteiligten in die private, unlimitierte Haftung kommen und zusätzlich Schmerzensgeld gefordert wird.

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