Depp State und die Banken-Allmacht! Die dubiosen Geschäfte der Sparkasse-Markgräflerland. In Verbindung mit einem Unternehmer, OB, Insolvenzverwalter und einer Landrätin!

Wir geben dem Volk wieder eine Stimme: Es geht diesmal um Banken- und deren Insider-Geschäfte. Wie vernichtet man Mittelständler? Die laufenden Stammtische der Sparkassenvorstände, funktionieren auch gut in Corona-Zeiten. Warum halten unter dem Tarnbegriff „Wertpapierbörse“ oder unter verdeckte Stammtisch-Besprechungen, die Sparkassen-Markgräflerland-Vorstände ihre Sitzungen im Schloss Bürgeln ab? Sind es Gespräche, die sie nicht in ihren eigenen Gebäuden abhalten wollen oder können? (Inzwischen hat Würzburger auch im Objekt Gasthof Mühle, Binzen seine Insolvenz-Finger mit drin). Auch wir gratulieren Herrn Würzburger mit diesem Aufklärungs-Bericht am 20.11. 20 zu seinem 71. Geburtstag. Gekaufte Journalisten, zu seinem 70. Geburtstag gratulierte ihm 2019 so die > WeilerZeitung.

Wegen Corona dauert derzeit alles etwas länger: Wir recherchieren schon lange in der Sache Würzburger, ehemals in der Vorstandsebene der Sparkasse-Markgräflerland und des Geschädigten Herrn KH.B. aus Kandern. Währen den Recherchen vor Ort haben wir viele getroffen, die das Geschäftsgebaren von Würzburger, Seitz und der Sparkasse sehr gut kennen. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Inzwischen weckt es auch, wie sagt man so schön, schlafende Hunde und wir erhalten bereits neue Hinweise, weiterer Geschäftspraktiken aus dem Hause der Sparkasse, über Würzburger, Seitz und vom Insolvenzverwalter. Heute behauptet der Unternehmer Würzburger, auf die Entscheidung von der damals beauftragten Insolvenzverwalter Anwaltskanzlei Althoff und der Sparkasse keinen Einfluss gehabt zu haben, was natürlich nicht stimmt. Auf mehrere Presse-Anfragen beim Insolvenzverwalter kam keine Antwort. Zudem hat der Insolvenzverwalter Althoff aus Lörrach dem Geschädigten B. auch noch seine Pensionszusage vereitelt, da er diese vergessen hat, an die Pensionskasse fristgerecht weiterzuleiten, er steht somit in der Anwaltshaftung den Schaden auszugleichen, was die Kanzlei bisher ignoriert und verweigert.

Einleitung: Der Unternehmer Wolfgang Würzburger aus Weil am Rhein hat zu allen Beteiligten bis heute weiterhin ein gutes Verhältnis und er wusste sehr wohl über alles Bescheid, was in seinem Sparkassen-Hause vorging, seine Geschäfte führt er unvermindert bis heute weiter. Der Unternehmer Würzburger war nach mehreren Presse-Anfragen zu einem Gespräch nicht bereit, obwohl wir öfters vor Ort waren. Zumal der Journalist Herr Feuchter von der Weiler-Zeitung einen PR Bericht für Würzburger zu seinem 70.Geburtstag veröffentlicht hat, der ihn als absoluten christlichen, als sozialen Gutmenschen seiner Region darstellt, dem wir hiermit entgegensetzen wollen. Wir haben Herrn Feuchter von dem Fall Würzburger und vom Fall B. informiert, er zeigte dafür keinerlei Interesse, warum wohl? WürzburgerWeilerZeitung.

Der Geschädigte B. war von Würzburger sogar ein Schulfreund, was Herrn Würzburger aber nicht davon abgehalten hat, ihn mit dem Verwertungserlös Schaden zuzufügen, um sich selbst einen „Geldwerten Vorteil“ zu verschaffen. Bisher hält sich das Finanzministerium, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der deutsche Sparkassen- und Giroverband und der Sparkassenverband auf unsere Anfrage bedeckt, warum wohl?

Die Aufsicht über weniger bedeutende Kreditinstitute mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland übt die Europäische Zentralbank nach den einschlägigen europäischen und deutschen Vorschriften aus, für die Aufsicht über weniger bedeutende Kreditinstitute ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zuständig. Die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde arbeitet hierbei mit der Deutschen Bundesbank zusammen. BaFin und Deutsche Bundesbank haben nach den Vorschriften des „Gesetzes über das Kreditwesen“ Missständen im deutschen Kreditgewerbe entgegenzuwirken, die die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden, die ordnungsgemäße Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beeinträchtigen oder erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können. Diese Aufgabe wird im öffentlichen Interesse wahrgenommen, deshalb muss jetzt die Wahrheit auf den Tisch, weil diese Institutionen und die Politik an dem Insidergeschäft des Herrn Wolfgang Würzburger nicht sonderlich interessiert sind.

Lediglich die internationalen Stellen raten dem Geschädigten in ihren Schreiben und in Gesprächen mit der RRRedaktion zum internationalen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft, die gegen alle Beteiligten der Insider-Geschäfte ermitteln sollen. Es besteht ein zu „Strafbewertender“ Tatverdacht.

Weil sich der Unternehmer Würzburger auf mehrere Presseanfragen bis heute nicht auf die ihm gestellten Fragen eingelassen hat, haben wir den Fall in Brüssel, in den USA und in Genf vorgelegt, um auch Herrn Würzburger und alle daran Beteiligten in die private, unlimitierte Haftung nehmen zu lassen. Der Geschädigte schließt sich der Sammelklage gegen Deutschland am High Court in England an.

Es liegt uns auch eine interne Aktennotiz der Sparkasse (Kreditüberwachung) vor, dass damals ein höheres Angebot vorlag. Der Maschinen-Leasing-Verkauf ging auch an Herrn Würzburger, deshalb wusste Würzburger von dem Angebot, was er aber ignoriert hatte um selbst das Geschäft machen zu können. Warum wurde das höhere Kaufangebot von der Sparkasse und vom Insolvenzverwalter nicht berücksichtigt? Über eine Scheinfirma wurde der Maschinenpark von Würzburger unter Wert dem Insolvenzverwalter abgekauft und dann zu dem realen Wert mit hohem Gewinn wieder weiterverkauft. Damit hat sich Würzburger durch sein Insider-Wissen selbst bereichern können und durch den schlechten Verwertungserlös Herrn B. einen hohen Schaden zugefügt. Die Sparkasse verweigert bis heute, den Schaden von 240 000 Euro an den Geschädigten auszuzahlen, obwohl es dafür einen Gerichtsbeschluss gibt.

Nicht nur der Vorstand Herr Seitz hat einen in Millionenhöhe Schaden der Sparkasse hinterlassen, auch Herr Würzburger hat der Sparkasse und deren Kunden Schaden zugefügt.

Mitwisser sind aber auch Mittäter: OB Wolfgang Dietz, Weil am Rhein, ist mit der Sparkasse-Markgräflerland, Weil am Rhein und mit dem Insolvenzverwalter aus Lörrach vertraut und ist Mitwisser des Insider-Geschäftes von Würzburger. Auf Presseanfrage verweist er nur auf den Vorstand der Sparkasse-Markgräflerland. Die Landrätin des Landkreises Lörrach, Frau Marion Dammann, als Aufsichtsorgan der Sparkasse, schreibt auf Anfrage, in diesem Verfahren wäre nur der Insolvenzverwalter oder das befasste Insolvenzgericht zuständig. Auf die Aufsichtspflichtverletzung gegenüber der Sparkasse ging sie nicht ein, sie befand sich zu dieser Zeit selbst im Wahlkampf zu ihrer Wiederwahl und konnte wohl keine Negativ-Presse gebrauchen.

Auch auf mehrere Presseanfragen an den Sparkasse-Markgräflerland, Vorstandvorsitzenden Ulrich Feuerstein, kam keine Reaktion.

Weitere-Fakten: Kauf Halle Märkt, es gab einen neuen Mietvertrag über die Maschinen noch kurz vor der Insolvenz, obwohl die Maschinen in das Eigentum von B. übergegangen sind. Kauf der Maschinen aus der Insolvenzmasse – obwohl ein höheres Kaufangebot von Firma Bachmann vorlag. Es gab eine Anfrage an Dr. Trümper wegen Kauf der Halle-Präzonic, obwohl offiziell über die Situation der Firma nichts bekannt war. Insiderwissen von der Sparkasse-Würzburger und dem Insolvenzverwalter Althoff, sowie über die Firmen: Präzonic, Callepio, Schum, Greiner, Kohler, Regiomontagen, Mühle Binzen.

Zum Fall im einzelnen: Würzburger ist inzwischen aus dem Verwaltungsrat, Kreditausschuss, ausgeschieden. Durch sein Insider-Wissen über die Abwicklung der Vermögenswerte von B. sind inzwischen noch mehr Probleme bekanntgeworden. Es liegt der RRRedaktion ein internes Schreiben und eine Aktennotiz der Sparkasse vor, dass ein Kauf-Angebot von Bachmann doch der Sparkasse vorgelegen hat, was bisher immer von der Sparkasse bestritten wurde. Dazu liegt uns noch eine „Eidesstattliche Versicherung“ vor, dass dieses Angebot persönlich von Günther Stammler bei der Sparkasse abgegeben wurde.

Herr Wolfgang Würzburger hat die Maschinen und das gesamte Inventar der Polytherm GmbH über seinen eigenen Namen, über eine Scheinfirma, weil Würzburger hat mehrere Firmen, zu einen Schleuderpreis von Euro 79.000 vom Insolvenzverwalter Werner Althoff, Lörrach erworben. Sowohl der Sparkasse, als auch dem Insolvenzverwalter Herrn Werner Althoff lag damals ein Kaufangebot der Firma Bachmann Display AG bezüglich der Maschinen über Euro 240.000 vor und zwar war das der Kaufpreis für nur zwei Maschinen. Für alle Maschinen und für das gesamte Inventar lag das Angebot wesentlich höher, die Herr Würzburger teuer verkauft hat. Weder die Sparkasse noch der Insolvenzverwalter haben dieses Kaufangebot der Firma Bachmann in irgend einer Weise berücksichtigt, um die Insolvenz damit zu entlasten. Alle Kredite der Bank waren innerhalb von fünf Jahren zurückbezahlt worden.

Herr Wolfgang Würzburger war zu diesem Zeitpunkt sowohl Aufsichtsratsmitglied der Sparkasse, als auch Mitglied in deren Kreditausschuss und hatte deshalb Insider-Wissen über diesen Vorgang von B.. Herr Wolfgang Würzburger hat die vom Insolvenzverwalter, Kanzlei Werner Althoff, günstig erworbenen zwei Maschinen für rund 340.000 dann an die Firma Bachmann weiterveräußert. Zu diesem Zeitpunkt waren die Kredit-Kündigungen wirkungslos. Hinsichtlich der Verbindlichkeiten standen Sicherheiten aus einem Wertpapierdepot und Sicherungsübereignungen der Maschinen zur Verfügung, diese Sicherheiten hätten einen größeren Schaden verhindern können. Stellt man die Verbindlichkeiten des Herrn B. bzw. der Polytherm GmbH den von der Sparkasse eigentlich erzielten Verwertungserlösen gegenüber, so ergibt sich ein Guthaben auf der Seite des Herrn B. von rund 150.000 Euro. Was durch Herrn Würzburger und des Insolvenzverwalters verhindert wurde, der Erlös aus dem Wertpapierdepot betrug 130.371 Euro, eine Mitteilung oder eine Abrechnung hat der Geschädigte zu keinem Zeitpunkt erhalten.

Aus den Kontounterlagen ergeben sich mehrere Zahlungseingänge von Kunden der insolventen Polytherm GmbH, diese Zahlungen auf dem Kontokorrentkonto wurden, warum auch immer, von der Sparkasse gebündelt und an den Insolvenzverwalter überwiesen, es wurden rund 170 000 Euro an ihn weitergeleitet, der Sparkasse war ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Verfügungsbefugnis über das Vermögen der Polytherm allerdings entzogen worden. Nach Abzug maximal 9 % Insolvenzverwalterkosten hätte das Geld an die Sparkasse als Inhaberin der Forderungen von rund 154.000 Euro zurückfließen müssen. Dem Geschädigten ist bis heute nicht klar, was mit den Geldeingängen nach der Weiterleitung an den Insolvenzverwalter Althoff geschehen ist und warum sich die Sparkasse aus diesen Zahlungen nicht befriedigt hat.

Aufgrund des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Firma Polytherm sind jegliche Unterlagen bei dem Insolvenzverwalter verblieben. Jetzt ist uns in der RRRedaktion klar geworden, warum sich der Insolvenzverwalter uns gegenüber dazu nicht äußerte. Mangels Informationen durch die Sparkasse zeigen, allerdings mit Urkunden dokumentiert, dass in Höhe von rund 520.000 Euro Sicherheiten mit einem Zerschlagungswert von ca. 825.000 Euro gegenüberstanden. Der Geschädigte war damit, selbst nach Zerschlagungsgrundsätzen, in einem sicheren Bereich von über 300.000 Euro und damit erkennbar übersichert. Es passt ins Bild, dass die Sparkasse trotz mehrfacher Aufforderung durch den Geschädigten bislang jegliche konkrete Abrechnung hinsichtlich der erzielten Erlöse bis heute schuldig blieb, auch die zu Unrecht gemachten Zinsforderungen, die im laufenden Insolvenzverfahren nicht geltend gemacht werden durften, weil sie nach den einschlägigen Bestimmungen unzulässig waren. Wer hat da mit wem gemauschelt? Die Zusammenwirkung Sparkasse-Würzburger ist klar ersichtlich, auch nach unseren Recherchen ist ersichtlich, dass es eine enge Zusammenwirkung der Sparkasse mit Herrn Wolfgang Würzburger gegeben hat.

Herr Wolfgang Würzburger und der Geschädigte sind seit ihrer Schulzeit bekannt: Sie standen auch immer wieder in geschäftlichem Kontakt zueinander. Die Maschinen, die der Sparkasse sicherungsübereignet waren, hat die Firma Polytherm gekauft und die Kredite dafür waren bezahlt. Das Verhalten von Herrn Würzburger gegenüber dem Geschädigten ist daher unverständlich. Die Firma befand sich in einer unverschuldeten Krise. Die Firma musste den Verlust zweier Forderungen gegen zwei langjährige Kunden verkraften, die in die Insolvenz gefallen waren. Der Forderungsausfall betrug rund 600.000, damals in DM. Da der Kontokorrentkredit mit der Sparkasse damals befristet war, bestand für die Firma Polytherm eine Unsicherheit dahingehend, ob die Sparkasse diesen dringend benötigten Kontokorrentkredit prolongieren würde. Zu diesem Zeitpunkt suchte Wolfgang Würzburger Herrn Günter Stammler in dessen Büro bei der Firma Polytherm auf. Günter Stammler war damals bei der Firma als kaufmännischer Berater tätig, sein Auftrag war es, ein Controllingsystem im Bereich Buchhaltung und Finanzen, sowie den Einkauf zu koordinieren.

Im Rahmen dieses Gespräches teilte Herr Wolfgang Würzburger Herrn Stammler mit, dass er dem Geschädigten, den er ja schon aus der Schulzeit kenne, helfen wolle. Die Firma habe doch ein gutes Produkt, mit dem man Geld verdienen könne. Herr Würzburger betonte ausdrücklich, dass er dem Geschädigten B. nur dann helfen könne, wenn er auch Einblick in dessen Finanzen bekäme. Einen solchen Einblick könne er nur dann erhalten, wenn der Geschädigte Herrn Wolfgang Seitz, also ein Vorstandsmitglied der Sparkasse, bevollmächtige, ihm als Herrn Würzburger Auskünfte zu erteilen. Diese, von Herrn Würzburger erbetene Vollmacht hat Herr Stammler nach Rücksprache mit dem Geschädigten B. für die Sparkasse auf Firmenpapier der Firma Polytherm ausgestellt. Mit diesem Schriftstück erteilte der Geschädigte Herrn Seitz, Vorstand der Sparkasse, die uneingeschränkte Vollmacht, mit Herrn Würzburger vertraulich, sowohl über die aktuelle finanziellen Gegebenheiten der Firma als auch über diejenigen des Geschädigten als Privatperson zu sprechen. Von dieser Vollmacht wurde ein Original mit Firmenlogo und zwei Kopien ohne Logo von Herrn Stammler ausgedruckt. Im Beisein des Herrn Stammler hat der Geschädigte alle Exemplare der Vollmachtserklärung unterzeichnet. Dieses wurde erst nach weiteren Recherchen und die vom Geschädigten in letzter Zeit wiederentdeckt, die Vollmacht befand sich nicht in den Unterlagen des Geschädigten, sondern in denjenigen des Herrn Stammler. Sie waren bei ihm abgelegt für eventuelle Nachprüfungen. Der Geschädigte hatte die damals persönlich an Herrn Würzburger und persönlich an Herrn Seitz übergeben.

Ein Gespräch zwischen Herrn Würzburger und dem Vorstand der Sparkasse Herrn Seitz, über die aktuelle finanzielle Lage, sowohl der Firma, als auch des Geschädigten als Privatperson hat damals auch tatsächlich stattgefunden, man wusste jetzt im Hause bestens Bescheid. Kurze Zeit, nachdem der Geschädigte die Vollmachten den beiden übergeben hatte, teilte Herr Würzburger dem Geschädigten mit, dass er mit Herrn Seitz, den er auch privat gut kennt, gemeinsam joggen gewesen sei und diese hierbei die Situation des Geschädigten besprochen hätten. Die Sparkasse hat an anderer Stelle zugegeben, dass Herr Würzburger sowohl Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse als auch Mitglied in deren Kreditausschuss ist und dies auch zum damaligen Zeitpunkt war. Allerdings habe Herr Würzburger als Mitglied dieser Sparkassengremien keine Kenntnis von der Vermögenssituation des Geschädigten gehabt, da die Vermögenssituation des Geschädigten nicht Gegenstand in diesen Gremien gewesen sei. Diese Behauptung der Sparkasse ist falsch, wie inzwischen bewiesen ist, gab es das Gespräch zwischen Würzburger und dem Vorstand der Sparkasse. Der Geschädigte war jedoch bei den Sitzungen des Kreditausschusses und des Verwaltungsrats der Sparkasse nicht persönlich anwesend.

Die Staatsanwaltschaft und das internationale Gremium hat dazu sämtliche damaligen Mitglieder des Verwaltungsrats, sowie des Kreditausschusses der Sparkasse zu befragen, auch die Landrätin aus Lörrach, als Aufsichtsorgan, hat dies mit zu verantworten.

Allerdings kommt es aber auf die Frage, ob sich der Kreditausschuss und/oder der Verwaltungsrat der Sparkasse, deren Mitglied Herr Würzburger war, mit den finanziellen Problemen der Firma Polytherm befasst hat, wohl nicht an. Herr Würzburger hatte umfassende Kenntnisse über die damaligen finanziellen Probleme der Firma und des Geschädigten als Privatperson. Denn wie bereits dargestellt, hatte sich Herr Würzburger persönlich an den Geschädigten gewandt und diesem in Aussicht gestellt, ihn bei der Lösung seiner finanziellen Probleme zu unterstützen, daraus resultierten die zwei Vollmachten. Nachdem Herr Seitz diese Vollmacht vom Geschädigten erhalten hatte, informierte er Herrn Würzburger umfassend über die finanziellen Verhältnisse seine Sparkasse und durch diese Insider-Information nahm Herr Würzburger es selbst in die Hand, um sich an der späteren Verwertung zu bereichern, ihm war ja der Umfang der finanziellen Probleme im Detail bekannt und man kannte sich auch durch Sport und Stammtische untereinander, Insolvenzverwalter, Vorstände und OB.

Die Sparkasse muss sich das Verhalten des Herrn Würzburger, namentlich die „Verramschung“ der sicherungsübereigneten Maschinen, auch zurechnen lassen. In Anbetracht der vielen, nun ans Licht gekommenen neuen Tatsachen, sind wir als Journalisten verpflichtet, die Öffentlichkeit davon zu informieren, schließlich geht es auch um die Veruntreuung von Spargeldern der Sparkassen-Kunden, die durch die vorsätzlich verursachten Verluste geschädigt werden, und deshalb auch der Strafverfolgung zugeführt werden muss. Herr Wolfgang Seitz, der nach unseren Recherchen noch einige Verluste mehr als Würzburger verursacht hat, waren alle Umstände bestens bekannt und beide wollten es am liebsten mit der Sparkasse zusammen alles vertuschen.

Das private Haus des Geschädigten haftete mit für diesen verursachten Schaden, auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit als Verwerter kannte Herr Würzburger die Verwertungspraxis des Insolvenzverwalters Werner Althoff. Ihm war also klar, dass der Insolvenzverwalter Althoff, wie auch Gerichts bekannt, üblicherweise die sicherungsübereigneten Anlagen nicht selbst veräußert, sondern diese Veräußerung über einen professionellen Verwerter betreibt. Umgekehrt wusste die Sparkasse in Person von Herrn Seitz, dass Herr Würzburger umfassende Kenntnisse über das Engagement der Firma Polytherm hatte, diese Informationen hatte Herr Seitz Herrn Würzburger ja selbst geliefert. Herr Würzburger nutze diese Insiderinformation für sich privat aus, das Bankgeheimnis und der Datenschutz spielte dabei keine Rolle mehr.

Der Sparkasse war ebenso bekannt, dass Herr Würzburger als Verwerter von sicherungsübereigneten Maschinen im laufenden Insolvenzverfahren tätig ist, zumal er die Maschinen kannte. Die Sparkasse kannte insbesondere die vorliegenden Angebote der Firma Bachmann, sie wusste aber auch, dass Herr Würzburger, also ihr eigenes Verwaltungsrats- und Kreditausschussmitglied, mit der Verwertung der Maschinen und Anlagen betraut ist. Herrn Würzburger war bestens bekannt, dass es der Sparkasse auf die sicherungsübereigneten Maschinen nicht unbedingt ankam. Herr Würzburger sah somit seine Chance, diese privat billig einzukaufen und sodann wieder wesentlich teurer zu verkaufen. Dies alles in der Absicht, sich selbst unter Mithilfe der Sparkasse auf Kosten des als Bürgen für die Verbindlichkeiten der Firma Polytherm haftenden Geschädigten zu bereichern. Die Sparkasse wollte sicher Herrn Würzburger intern ein Zusatzgeschäft zukommen lassen, zum Nachteil der Sparkassen-Kunden und des Geschädigten.

So funktioniert übrigens die Abschreibe-Praxis vieler Banken und dient der Bilanzbereinigung und zur Förderung vieler neuer Insolvenzen und Zwangsvollstreckungen.

Durch diese „Verramschung“ ist der Masse der insolventen Firma ein Betrag von 261.000 Euro entzogen worden. Für diesen Fehlbetrag haftet die Sparkasse, Herr Seitz, der Insolvenzverwalter und vor allem Herr Würzburger, keinesfalls der Geschädigte B.. Die Sparkasse und die heutige Landrätin haben es geduldet und gebilligt, dass ihr eigenes Verwaltungsrats- und Kreditausschussmitglied die sicherungsübereigneten Maschinen zu einem Preis verwertet hat, der weit unterhalb des ihr selbst vorliegendes Angebots der Firma Bachmann lag. Dass der Unternehmer und Sparkassenvorstand-Verwaltungsratsmitglied Herr Würzburger durchaus ein großes privates Interesse am Kauf der sicherungsübereigneten Maschinen hatte, war der Sparkasse auch zweifelsohne längst bekannt. Denn bereits mit Schreiben, also gerade einmal vier Tage nach dem Antrag der Firma beim Amtsgericht Lörrach auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens, übersandte Herr Würzburger, der Jahre zuvor der Firma eben diese Maschinen vermittelt hatte, der Firma bereits ein Angebot zum Kauf des kompletten Inventars der Firma zum Preis von gerade einmal 100.000 Euro, obwohl Herr Würzburger den viel höheren Verkehrswert der Maschinen kannte. Zuletzt hat Herr Würzburger das gesamte Inventar zu einem Schleuderpreis von 79.000 Euro vom Insolvenzverwalter erhalten. Die von B. gemietete Halle, (Mietkaufvertrag), worauf Herr B. die Kauf-Option hatte, wurde von Herr Würzburger, ohne Wissen des Herrn B., bereits schon vor der Insolvenz dem Vermieter abgekauft. Da das aber ein Mietkauf von B. war, ging der Erlös daraus nicht an Herrn B., den hat Würzburger selbst kassiert, da er die Halle vom Vermieter günstig erworben hat.

Das zeigt nicht gerade eine Würzburger „Bescheidenheit, Christlichkeit und Gutmensch“, so wie es der Journalist Herr Feuchter in seiner Zeitung zu seinem 70. Geburtstag geschildert hat. WürzburgerWeilerZeitung

Der Sparkasse auch dem Insolvenzverwalter, war also von Anfang an bewusst, dass ihr eigenes Verwaltungsrats- und Kreditausschussmitglied systematisch darauf hin arbeitet, die sicherungsübereigneten Maschinen selbst käuflich zu erwerben, um sich an der Not anderer zu bereichern. Später zu behaupten, keinen Kontakt bei der Verwertung der Maschinen zu Herrn Würzburger gehabt zu haben ist eine reine Schutzbehauptung, die ohnehin keiner mehr glaubt. Das Verhalten der Sparkasse und des Herrn Würzburger ist nicht nur sittenwidrig, es verstößt gegen die Verwertungsregeln und das Insider-Geschäft hat zudem strafrechtlichen Bestand und verstößt auch gegen das internationale Bankenrecht, deshalb haben wir es auch in die USA weitergeleitet. Auch wenn die Sparkasse später behauptete, der Insolvenzverwalter habe für sie alles ordnungsgemäß abgewickelt, die Sparkasse weiß, dass das nicht stimmt. Der Insolvenzverwalter hat der Sparkasse mitzuteilen, auf welche Weise die Gegenstände veräußert werden sollen. Der Insolvenzverwalter hat dem Gläubiger Gelgelegenheit zu geben, binnen einer Woche auf eine andere, für den Gläubiger günstigere Möglichkeit der Verwertung der Gegenstände hinzuweisen. Obwohl die Sparkasse behauptet, der Insolvenzverwalter habe die Abwicklung der Insolvenz ordnungsgemäß durchgeführt, muss unterstellt werden, das höhere Angebot wurde zu Gunsten, für die Gewinnmaximierung ihres Mitarbeiters, Herrn Würzburger, nicht in Anspruch genommen.

Geht man davon aus, dass der Insolvenzverwalter Werner Althoff eine gesetzmäßige Insolvenzabwicklung betrieben hat, so hat er die Sparkasse vor dem Verkauf der sicherungsübereigneten Maschinen an Herrn Würzburger mitzuteilen, dass er den Firmen-Verkauf an diesen, zu einem gesamt-Preis von 79.000 Euro, beabsichtigt. Der Sparkasse lag von ihr bereits zugegebenes Angebot von 240.000 Euro, für nur zwei Maschinen, von der Firma Bachmann vor. Dieses Angebot war der Sparkasse denklogischer Weise vorteilhafter, als dasjenige des Herrn Würzburger. Für den Geschädigten ist somit nicht einmal ansatzweise nachvollziehbar, warum die Sparkasse unter diesen Umständen unter Missachtung vieler Paragrafen nicht darauf gedrungen hat, dass der Insolvenzverwalter Althoff die zwei Maschinen an die Firma Bachmann für 240.000 Euro verkauft, anstatt die gesamte Firma an den Herrn Würzburger zu verramschen. Man kann es auch Vetternwirtschaft und Klüngelei nennen.

Der Sparkasse oblag gegenüber dem Geschädigten und seiner Firma die nachvertragliche Pflicht, die finanziellen Belange des Geschädigten zu berücksichtigen. Dieser Verpflichtung ist die Sparkasse bis heute nicht einmal ansatzweise nachgekommen, da sie zugelassen hat, dass ihr eigener Mitarbeiter die gesamten Vermögenswerte des Geschädigten verramscht hat. Hätte die Sparkasse den Insolvenzverwalter angewiesen, einen Verkauf an die Firma Bachmann vorzunehmen, hätte dies dazu geführt, dass der Geschädigte von sämtlichen Bürgschaftsverbindlichkeiten befreit worden wäre, stattdessen wurde er von der Sparkasse, von Herrn Würzburger und vom Insolvenzverwalter auf Lebenszeit ruiniert.

Im Zusammenhang mit diesen Zusammenbruch hat sich auch noch die Ehefrau des Geschädigte von ihm getrennt. Die Sparkasse hat im Ergebnis das Anwesen des Geschädigten an die Ehefrau veräußert zu einem Schleuderpreis von etwa 445.000 Euro, obwohl ihr Sachverständigengutachten vorlagen, die einen wesentlichen höheren Verkehrswert des Anwesens auswiesen. Auch hier wurden Vermögensverluste durch die Sparkasse produziert zum Nachteil des Geschädigten und der Sparkassen-Kunden. Dem Geschädigten wurde im Zuge der Scheidungsauseinandersetzung eine Urkunde vorgelegt. Diese Urkunde ist von der Sparkasse in einem Verfahren bewusst und gewollt, damit vorsätzlich, unterdrückt worden, die Ehefrau ist von der Kanzlei Dr. Markus Klimsch, er war der Bruder der Ehefrau, im Zusammenhang des Erwerb des Objektes vertreten worden. Es gab eine Vereinbarung mit der Sparkasse, diese hat für die Sparkasse deren Vorstand Belle und Herr Linser unterzeichnet. Dem damaligen Ehemann sollte ein Dauer-Wohnrecht auf Lebenszeit eingeräumt werden, was die Sparkasse verhindert hat, mit Begründung des preiswerten Hauses. Es gab dann auch noch ein Gutwill-Gutachten, was uns vorliegt.

Es ist gängige Praxis vieler  Banken, bei Insolvenzen ihre Immobilienabteilung zu fördern, sicherungsübereignete Häuser intern „WERT“ zu berichtigen, um sie dann weit unter dem Wert an bestimmte Kunden zu verkaufen, die Neu-Finanzierung läuft meistens dann wieder über die Bank, wo das Haus gekauft wurde.

Fazit und Bilanz: Ein Geschädigter hat dann kaum noch Mittel sein recht einklagen zu können, Banken aber klagen mit den unbegrenzten Spargeldern ihrer Kunden. Die Sparkasse versuchte sogar noch dreist Gelder beim Geschädigten einzuklagen, dieses jedoch vor Gericht abgewendet werden konnte, sämtliche vorgelegten Forderungen der Sparkasse gegen den Geschädigten waren falsch. Die Sparkasse hat bis heute keine nachprüfbare Abrechnungen vorgelegt. Es stehen dem Geschädigten Forderungen an die Bank, hohe Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeld zu. Die Bilanz des Wirkens der Sparkassen und des Herrn Würzburger ist ernüchternd. Der Geschädigte ist aufgrund der versprochenen und der dann nicht vorgenommen Prolongierung des Kontokorrentkredites durch die Sparkasse gezwungen worden, Insolvenzantrag über das Vermögen einer gutsituierten mittelständischen Firma zu stellen, die lediglich (vorübergehend) aufgrund des Ausfalls zweier Kunden in Zahlungsprobleme geraten war. Bei der Abwicklung der Sicherheiten durch die Sparkasse hat der Geschädigte nicht nur sein gesamtes Vermögen, seine Gesundheit,  einschließlich seinem eigenen Wohnhaus (an die in Scheidung befindliche Ehefrau) verloren, er musste vielmehr auch mit ansehen, dass die Sparkasse mithalf, die ihr zur Verfügung gestellte Sicherheiten regelrecht zu „verramschen“. Der Sparkasse kam es offensichtlich, weil sie erhebliche Übererlöse in der Verwertung erzielt hatte, nicht mehr darauf an, diese Maschinen, sprich die gesamte Firma gewinnbringend zu veräußern.

Der Gesamtverlust der Firma, inkl. der privaten Verluste beläuft sich derzeit auf ca. 10 Millionen Euro. Das Schmerzensgeld ist dabei noch nicht berücksichtigt worden

Deshalb helfen wir in der RRRedaktion dem Geschädigten, dass alle die daran Beteiligten in die private, unlimitierte Haftung kommen und zusätzlich Schmerzensgeld gefordert wird.

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