Liselotte Pulver – „Dem Leben ins Gesicht gelacht“ – Ein lächeln für die Ewigkeit! Die Pressekonferenz mit Liselotte Pulver in Bern war ein Fake aus Hamlen!

Heyne

Mit ihrem ansteckenden Lachen hat sie Millionen Menschen verzaubert. Liselotte Pulver eine Zeitgeschichte, eine Legende zu Lebzeiten. Viele Jahre haben wir nichts mehr von der Filmlegende Liselotte Pulver (86) gehört. Jetzt meldet sie sich mit einem Paukenschlag zurück. In ihrer Autobiografie „Dem Leben ins Gesicht gelacht“ berichtet sie emotional über ihr turbulentes Leben. Mit Filmen wie Ich denke oft an Piroschka und Das Wirtshaus im Spessart schrieb Liselotte Pulver deutsche Filmgeschichte. Voller Temperament und Charme hat sie die Herzen eines internationalen Publikums erobert. Trotz persönlicher Krisen und Rückschläge hat sie sich ihren Optimismus und ihre Lebensfreude immer bewahrt. Nach Jahren der Zurückgezogenheit gibt sie hier Einblicke in ihr Leben und ihre große Karriere, erzählt aber auch von ihren größten Schicksalsschlägen, sie war auch zu Gast bei Pilawa. Die Pressekonferenz am 9.7.17 in Bern fand nicht statt, es gab leider kein persönliches Gespräch mit Liselotte Pulver vor Ort, stattdessen traf man nur eine Frau Iris Fischer aus Hameln an. ARD

NeueBlatt

Außer Spesen nichts gewesen und 15 Stunden Unterwegs: Es gab eine offizielle Presse Einladung einer Frau Iris Fischer aus Hameln, Managerin, im Namen von und gezeichnet mit Liselotte Pulver. Einige Redaktionen in der Schweiz und in Deutschland wurden zu dieser Pressekonferenz in Bern, im Burgspittel am Bahnhof, im Restaurant Toi et Moi, um 16.00h, Einlass um 15.00h, eingeladen. Um Einzelheiten und die Filmaufzeichnung mit Liselotte Pulver zu besprechen und vorzubereiten, wurde die RRRedaktion für 13.00h gebeten vor Ort zu sein. Wir bekamen statt einer Besprechung unglaubliches von Frau Fischer zu hören, was wir auf keinen Fall hier berichten oder mit Frau Fischer als Einzelperson Filmen werden, die uns nur etwas vorlesen wollte. Nach der anschließenden Recherche konnte man feststellen, darüber haben bereits „Das neue Blatt“ in ihrer Ausgabe vom 21.6.17 und die „Freizeit Woche“ in ihren Ausgaben vom 5.7.17 und früher, die „Glücks Post“ am 31.5.17, die „Aargauer Zeitung“ am 1.6.17 ausführlich berichtet. Es stellte sich dann im Gespräch mit Frau Fischer heraus, dass der Ort der Pressekonferenz inzwischen verlegt wurde, aber keiner war davon persönlich unterrichtet worden. Der Sohn von Liselotte Pulver Marc-Tell würde mit seiner Mutter dort hin kommen. Frau Fischer kommuniziere angeblich persönlich mit Frau Pulver über das Mobiltelefon, aber zeigen konnte sie es uns leider nicht. Vorab der Presse Konferenz könnten wir Frau Pulver in ihrer Residenz im Park treffen, wir fuhren hin, es war wieder nur ein Flopp. Zum Pressetermin am Verlegungsort kam bis um 17.30h niemand. Mit solchen Pannen müssen wir Journalisten auch leben.

Jedenfalls, die RRRedaktion wird die Würde eines so liebenswerten Menschen und deren Familie auf keinen Fall angreifen oder gar beschmutzen, wir sind keine Sensationspresse, wir lassen uns von niemanden vor die Karre spannen. Frau Liselotte Pulver soll ihren Lebensabend weiterhin in Ruhe genießen, ihre Fangemeinde denkt an sie.

Ehrliches, herzliches Lachen ist gesund! Lachen ist schmerzmildernd!

Lachen ist gesund! Lachen ist schmerzmildernd!

Deshalb bleibt Liselotte Pulver in unseren Herzen so in Erinnerung: Danke ist das Zauberwort für Wertschätzung! Liselotte Pulver war einer der erfolgreichsten Kinostars Deutschlands der fünfziger und sechziger Jahre und Publikumsliebling der siebziger und achtziger Jahre. Ihre Markenzeichen waren und sind bis heute: das unnachahmliche, ansteckende Lilo-Pulver  – Lachen, ihr Optimismus und ihre Lebensfreude. Diese hat sie sich, trotz persönlicher Krisen und Rückschläge, immer bewahrt. Mit Filmen wie Ich denke oft an Piroschka, Die Zürcher Verlobung, Kohlhiesels Töchter und Das Wirtshaus im Spessart schrieb sie deutsche Filmgeschichte. Und auch in Frankreich und Amerika stand die Pulver regelmäßig vor der Kamera – unvergessen ist ihr legendärer Auftritt in Billy Wilders Hollywood-Klassiker Eins, Zwei, Drei. Sie spielte an der Seite großer Kinohelden wie Curd Jürgens, Jean Gabin, O.W. Fischer, Philippe Noiret und Bob Hope – und verliebte sich nach eigenen Aussagen oft in ihre Filmpartner … Im deutschen Fernsehen war sie immer wieder in neuen Rollen präsent bis in die neunziger Jahre, u. a. in der Sesamstraße. Im Gespräch mit Olaf Köhne und Peter Käfferlein wagt Liselotte Pulver nach jahrelangem Schweigen noch einmal den Schritt in die Öffentlichkeit. Mit Beiträgen von langjährigen Weggefährten und Freunden wie Hans-Dietrich Genscher, Gunnar Möller, Veronica Ferres und Horst Janson. Außerdem erzählt Sohn Marc-Tell Schmid vom Leben mit seiner berühmten Mutter.